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Kurzer Rückblick nach 40 Jahren auf meinen „Versuch 4“

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Auszug

Es liegt eine gewisse Ironie darin, dass fast zeitgleich mit dieser Tagung der Juventa-Verlag das Ende der Auslieferung des hier zur Debatte stehenden, 1964 erschienenen Buches „Was ist Jugendarbeit?“ (vgl. Müller u. a. 1964) angekündigt hat. Immerhin hat es noch 40 Jahre nach seinem Erscheinen Interesse und Käufer gefunden, obwohl der Text nie überarbeitet wurde — eher ungewöhnlich für ein Bucmit einem pädagogischen Thema. Mein Beitrag wird jedoch weiterhin auf meiner Homepage zu finden sein.1

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Literatur

  1. Giesecke Hermann (1980): Die Jugendarbeit. 5., v&#X00F6;llig neu bearbeitete Aufl. München. <http://www.hermann-giesecke.de/juga.htm> (15.10.2005)
  2. Giesecke Hermann (1981): Vom Wandervogel bis zur Hitlerjugend. Jugendarbeit zwischen Politik und Pädagogik. Miinchen <http://www.hermann-giesecke.de/wv.htm> (15.10.2005)
  3. Giesecke Hermann (2002): Ganztagsschule und außerschulische Jugendbildung. In: deutsche jugend, 50. Jg., Heft 10, S. 440–446Google Scholar
  4. Giesecke Hermann (2004): Wer braucht (noch) Erziehungswissenschaft? In: Neue Sammlung, 44. Jg., Heft 2, S. 151–165Google Scholar
  5. Müller C. Wolfgang u. a. (1964): Was ist Jugendarbeit? Vier Versuche zu einer Theorie. MünchenGoogle Scholar
  6. Schelsky Helmut (1957): Die skeptische Generation. DüsseldorfGoogle Scholar
  7. Schepp Heinz Hermann (1964): Jugendarbeit in der egalitären Gesellschaft. In: Zeitschrift für Pädagogik, 1. Jg., Heft 5, S. 409ffGoogle Scholar

Copyright information

© VS Verlag für Sozialwissenschaften/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2006

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