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Professionelle (Re)produktion

als strukturierendes Element des Sozialraums

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Part of the Sozialraumforschung und Sozialraumarbeit book series (SRF,volume 14)

Zusammenfassung

Der Beitrag entwickelt auf Grundlage der raumtheoretischen Überlegungen Henri Lefebvres eine theoretische und methodische Perspektive, die den Fokus vom Raum „an sich“ auf den gesellschaftlichen Prozess seiner Produktion und Reproduktion verschiebt. Diese Perspektive öffnet die Möglichkeit die relationale Verwobenheit Sozialer Arbeit in der Gestaltung, Veränderung und Bestätigung städtischer Wirklichkeiten zu analysieren. Der Fokus liegt dabei auf den Praktiken, dem alltäglichen Handeln in der Praxis Sozialer Arbeit. Anhand zweier empirischer Rekonstruktionen werden differente Aspekte der Raum(re)produktion in urbanen Räumen illustriert und analysiert. Abschließend diskutiert der Beitrag auf Grundlage dieser Analyse die Konsequenzen für Praxis und Wissenschaft Sozialer Arbeit. Dabei wird der Gestaltungsanspruch sozialraumorientierter Theorieansätze affirmiert und im Kontext einer reflexiven Professionalität sowie einer reflexiv räumlichen Haltung weiterentwickelt.

Schlüsselwörter

  • Lefebvre
  • Praxisanalyse
  • Raum(re)produktion
  • Raumproduktion
  • Soziale Arbeit als Räumliche Akteurin
  • Professionalität
  • Reflexive Raum(re)produktion
  • Gestaltung

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Notes

  1. 1.

    Im Sinne einer gendersensibilisierenden Sprache verwenden wir den Genderstar ohne „i“. Der „*“ markiert eine Vielzahl möglicher angenommener und zugeschriebener Geschlechteridentitäten. Das Auslassen des „i“ soll eine Reproduktion der Orientierung an einer dual konstruierten heterosexuellen Matrix unterlaufen. Mit dieser Entscheidung nehmen wir jedoch auch in Kauf, dass zumeist die männliche Grundform als Wortkern erhalten bleibt. Im Bemühen um eine gendergerechte Sprache bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Lesbarkeit gibt es keine ideale Lösung. Die hier verwendete ist somit eine Möglichkeit auf die Notwendigkeit der Genderreflexion hinzuweisen.

  2. 2.

    Diese Akteur*nnenkonzeption verweist auf ein schwaches Subjektmodell, dass die Vorannahme eines souveränen Subjektes in Frage stellt und gleichermaßen den Blick auf die Möglichkeitsbedingungen der Akteurinnen richtet, wie es mit Verweis auf Slavoj Zizek (2001) Fabian Kessl und Alexandra Klein für eine diskursanalytischen Akteur*nnenforschung in der Sozialen Arbeit vorschlagen (Kessl und Klein 2011; auch: Kessl 2013).

  3. 3.

    Der französische Ausdruck espace vécu und die englische Übersetzung lived space können als „gelebter“ und „erlebter Raum“ übersetzt werden. Wir verwenden beide wechselnd im Kontext des Satzes.

  4. 4.

    Auch wenn Raum(re)produktion strukturbestätigend sein kann, ist in ihr die Möglichkeit der Transformation angelegt. Der Begriff Reproduktion meint hier also nicht in erster Linie die Wiederherstellung eines status quo. Wir nutzen den Begriff der Raum(re)produktion zur Markierung der Gleichzeitigkeit von Produktion und Reproduktion.

  5. 5.

    Die Beispiele wurden im DFG Projekt „Urbane Raum(re)produktion Sozialer Arbeit“ (2012–2014) erhoben. Die empiriebasierten Rekonstruktionen der Raum(re)produktionspraxen sind in ihren Darstellungen für diesen Beitrag stark verdichtet und auf den Gegenstand fokussiert.

  6. 6.

    Die Darstellung ist aus den Erzählungen von Fachkräften und ehemaligen Unterführungsbewohner*nnen rekonstruiert.

  7. 7.

    Der Prozess der Aneignung muss gesondert betrachtet werden. Der Ort war schon seit ca. 3 Jahren inoffizieller Treffpunkt, als er auch zur Übernachtung genutzt wurde. Deshalb sprechen wir auch von einem Ansatzpunkt der Rekonstruktion (und nicht von einem Ausgangspunkt).

  8. 8.

    Aus Erzählungen von ehemaligen Bewohner*nnen der Unterführung wird deutlich, dass diese Beschwerden nicht ungebrochen waren: ein Schnellrestaurant bot kostenloses Essen für Obdachlose, Passant*nnen halfen mit Geld und Kleiderspenden.

  9. 9.

    Als Allparteilichkeit diskutieren Fritsche und Wigger eine Haltung, die unter Berücksichtigung verschiedener Interessen in Konfliktfällen im Quartier ein Verhandlungssetting schafft, dass allen Gruppen „eine Durchsetzungschance zu eröffnen“ (Fritsche und Wigger 2013, S. 74) sucht. Die hier untersuchte Praxis wird jedoch selbst bereits als Lösung des Konfliktes dargestellt. Die Fachkräfte suchen in diesem Sinne nicht nach einer Konfliktlösung.

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Dirks, S., Lippelt, M. (2019). Professionelle (Re)produktion. In: Kessl, F., Reutlinger, C. (eds) Handbuch Sozialraum. Sozialraumforschung und Sozialraumarbeit, vol 14. Springer VS, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-531-19983-2_21

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