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Muslime in Deutschland und Frankreich – Anmerkungen zur Integrationsdebatte

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Demokratie und Islam

Part of the book series: Politik und Religion ((PUR))

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Zusammenfassung

Der Islam und die Muslime stehen seit Ende der 1990er-Jahre im Zentrum der Integrationsdebatte. Dies gilt für die meisten europäischen Staaten, so auch für Deutschland und Frankreich. Dabei wurde der Islam meist als Integrationshindernis ausgemacht. Doch stimmt das? Inwieweit findet hier eine Islamisierung sozialer Probleme statt? Um auf diese Frage antworten zu können, erfolgt ein kursorischer Überblick über die Integration der Muslime in Deutschland und Frankreich, die in erster Linie durch Segregationsprozesse gekennzeichnet ist. Es wird sich zeigen, dass eine wesentliche Ursache der bis heute andauernder Probleme die unkontrollierte Zuwanderung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist, die durch Kettenmigration verursacht wurde. Die französische und die deutsche Politik haben unterschiedliche Schwerpunkte in der Reaktion auf die Integrationsprobleme entwickelt. Ähnlichkeiten sind in der Islampolitik festzustellen. Beides wird Gegenstand der Untersuchung sein, die unter anderem in dem Ergebnis mündet, dass eine Islamisierung von Integrationsproblemen das Risiko birgt, bei den Betroffenen Reaktionen der Re-Islamisierung auszulösen.

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Notes

  1. 1.

    Selbst „ethnische“ Unterscheidungen werden im Integrationsmonitoring in Deutschland meist abgelehnt – mit der Begründung, Probleme sollten nicht „ethnisiert“ werden (Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik und Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung 2009, S. 24; Engels et al. 2011, S. 24). Dies widerspricht allerdings dem Anspruch von Integrationspolitik, möglichst „passgenaue“ Angebote für die jeweiligen Gruppen – zwischen denen es gravierende Unterschiede hinsichtlich der Integrationsbilanzen gibt – anbieten zu wollen. In Frankreich wurden differenzierende Statistiken vom Verfassungsrat 2007 untersagt (Ruß 2009, S. 78 f.; Klinker 2010, S. 46 ff.; Bizeul 2012, S. 251).

  2. 2.

    Dabei ist zu berücksichtigen, dass nicht alle Personen aus diesen Staaten Muslime sind – entweder weil sie einer anderen Religion angehören oder weil sie sich als „nicht gläubig“ verstehen. Somit ist diese Kategorisierung problematisch.

  3. 3.

    Die Ergebnisse der empirischen Untersuchung von Brouard und Tiberj aus dem Jahr 2005 gehen in die gleiche Richtung, deuten aber insgesamt auf ein niedrigeres Niveau an Religiosität (Brouard und Tiberj 2011, S. 11).

  4. 4.

    Der Anteil der Bewohner der ZUS, die unter der Armutsgrenze leben, lag 2010 bei 36, 1 % und war damit etwa drei Mal so hoch wie im Landesdurchschnitt (ONZUS 2012, S. 8). Rund 400.000 Schüler lebten 2011 in den ZUS (ONZUS 2012, S. 14).

  5. 5.

    2011 gab es 717 ZUS mit rund vier Millionen Einwohnern (ONZUS 2012, S. 32).

  6. 6.

    Das Tragen von Kopftüchern an staatlichen Schulen wurde 2004 gesetzlich untersagt.

  7. 7.

    http://www.deutsche-islam-konferenz.de/DIK/DE/DIK/StandpunkteErgebnisse/Arbeitsmarkt/arbeitsmarkt-node.html (20. Februar 2013).

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Luft, S. (2014). Muslime in Deutschland und Frankreich – Anmerkungen zur Integrationsdebatte. In: Cavuldak, A., Hidalgo, O., Hildmann, P., Zapf, H. (eds) Demokratie und Islam. Politik und Religion. Springer VS, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-531-19833-0_17

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