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„The audience is the message“

Die journalistische Berichterstattung über Publikumsresonanz

Zusammenfassung

Der Beitrag führt in die Strukturen und Wirkungen der Publikumsvorstellungen von Rezipienten ein. Es wird angenommen, dass sich Publikumsvorstellungen auch durch den Einfluss von Medienberichten ausbilden. Voraussetzung dafür ist, dass die journalistische Berichterstattung die Verbreitung und Nutzung von Medienangeboten (Publikumsresonanz) thematisiert und damit Informationen darüber zur Verfügung stellt, welche Medienangebote welche Art von Aufmerksamkeit erfahren. Mit dem Konzept der Publikumsresonanz verbinden sich daher zugleich Fragen und Annahmen der Journalismus- sowie der Rezeptions- und Wirkungsforschung. Auf Basis einer zeitvergleichenden Analyse der Berichterstattung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (n = 279) wird argumentiert, dass in Zeiten fragmentierter Publika immer mehr das als interessant gilt, was am meisten genutzt wird und starke Aufmerksamkeit erzeugt hat. Formen der Publikumsresonanz laden journalistische Berichte mit Relevanz auf, offerieren Mediennutzern Vergleichs- und Orientierungsräume und lassen Medienangebote unterschiedlich bedeutsam und anschlussfähig erscheinen. Das ‚Publikum‘ stellt sich damit als eine kommunikationsrelevante Größe heraus, die Kommunikation in und über Medien strukturiert.

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Abb. 1
Abb. 2
Abb. 3
Abb. 4
Abb. 5

Notes

  1. 1.

    Dieses Argument hat inzwischen durch weitere technische Entwicklungen und Anwendungen noch an Anschauungskraft gewonnen. Smartphone-Apps unterschiedlichster Anbieter (z. B. TV Spielfilm, TV Movie, tizi) bieten einen Überblick über das Fernsehprogramm an und erlauben dabei den Zugriff auf die aktuellen Einschaltquoten der laufenden Sendungen.

  2. 2.

    Die Referenzen auf solche Verkaufszahlen sind in aller Regel aufgerundet und bewegen sich im mehrstelligen Bereich. Vor diesem Hintergrund ist das Suchstichwort „000 Exemplare“ gebildet worden.

  3. 3.

    Medienpublikum, Medien Publikum, Millionenpublikum, Zeitungsleser, Leser, Leserschaft, Hörer, Hörerschaft, Radiohörer, Radio Publikum, Radiopublikum, Fernsehen Publikum, Fernsehpublikum, Zuschauer, Fernsehzuschauer, Fernsehschirmen, Nutzer, User, Internetseite Besucher, Internet Mitglieder, Millionen Mitglieder, Follower, Einschaltquoten, TV Quoten, Fernsehen Quote, Marktanteil, Klicks, Klickzahlen, Netz aufgerufen, Netz Aufruf, Downloads, Auflage, 000 Exemplare, Exemplare verkauft, Bestseller, Medienereignis, Medien Ereignis, Medien Nation.

  4. 4.

    Mit diesen Vorgaben wird der Fragestellung und den theoretischen Annahmen Rechnung getragen. Die obigen Negativ-Beispiele bedeuten nicht, dass Artikel mit solchen Aussagen nicht in der Stichprobe vorkommen, sondern nur, dass solche Aussagen allein nicht ausreichen. Wenn etwa geschrieben wird: ‚Sender brauchen gute Quoten. Davon können sich auch die öffentlich-rechtlichen Sender nicht befreien, die immer mehr mit ihrer Quote kämpfen‘, so ist dies ein deutlicher Hinweis auf sinkende Publikumsresonanz. Parallel dazu können auch Kinoaufführungen oder Formen des Public Viewing für die Stichprobe relevant werden, und zwar dann, wenn das Präsenzpublikum explizit als Stellvertreter eines darüber hinausgehenden, dispersen Publikums thematisiert wird, das vom Medienangebot erreicht wird. Diese Formen wurden konzeptionell in die Stichprobenziehung eingeschlossen, kamen aber faktisch kaum vor.

  5. 5.

    Unter Nutzungszahlen werden genaue Angaben zur Reichweite eines Angebotes, aber auch grobe Angaben zur Verbreitung (‚mehrere Millionen Menschen‘) verstanden. Daneben können Nutzungszahlen auch in Form von Marktanteilen oder Rangplätzen der meistgenutzten Angebote ausgedrückt werden.

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Fürst, S. (2014). „The audience is the message“. In: Loosen, W., Dohle, M. (eds) Journalismus und (sein) Publikum. Springer VS, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-531-19821-7_8

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