Advertisement

Der Traum als Kulturstifter

  • Christoph Türcke

Zusammenfassung

Fast beiläufig hat Sigmund Freud den Traum einmal als »primitive Denktätigkeit« bezeichnet (Freud 1900, 571) und damit einen Weg zur Traumentschlüsselung gewiesen, den er selbst kaum beschritt. Und doch liefert sein berühmter Dursttraum einen optimalen Ausgangspunkt, um auf diesem Weg voranzukommen. »Wenn ich am Abend Sardellen, Oliven oder sonst stark gesalzene Speisen nehme, bekomme ich in der Nacht Durst, der mich weckt.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Freud, Sigmund: Die Traumdeutung [1900]. In: GW II/III, V–642.Google Scholar
  2. Freud, Sigmund: Die Verdrängung [1915]. In: GW X, 247–261.Google Scholar
  3. Freud, Sigmund: Jenseits des Lustprinzips [1920]. In: GW XIII, 1–69.Google Scholar
  4. Das Gilgamesch-Epos: Neu übers. und komm. von Maul, Stefan M. München 2005.Google Scholar
  5. Horkheimer, Max/Adorno, Theodor W.: Dialektik der Aufklärung. Philosophische Fragmente. Frankfurt a. M. 1969.Google Scholar
  6. Otto, Rudolf: Das Heilige. Über das Irrationale in der Idee des Göttlichen und sein Verhältnis zum Rationalen. 31.–35. A. Sonderausgabe. München 1963.Google Scholar
  7. Türcke, Christoph: Philosophie des Traums. München 2011.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  • Christoph Türcke
    • 1
  1. 1.Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig, Academy of Visual ArtsLeipzigDeutschland

Personalised recommendations