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„Himmlische Funken“: Die Heine-Vertonungen Franz Schuberts

  • Sonja Gesse-Harm
Part of the Heine-Studien book series (HEINEST)

Zusammenfassung

Obgleich bereits vor der Publikation des Buchs der Lieder vereinzelt Heine-Gedichte vertont worden sind,2 wird die reiche musikalische Rezeptionsgeschichte dieser Lyriksammlung durch keinen geringeren als durch Franz Schubert eröffnet. Seine sechs Heine-Vertonungen zählen dabei nicht nur zu den frühesten, sondern zweifelsohne auch zu den für die Heine-Rezeption wirkungsgeschichtlich bedeutendsten Aneignungen, die 1828 relativ kurz nach Erscheinen des Buchs der Lieder entstanden sind. Durch die bis heute anhaltende Bewunderung seiner Lieder, die sowohl in deren kompositionstechnischer Originalität als auch in Schuberts ästhetisch ungewöhnlich sensiblem Umgang mit dem Text gründet, hat der Komponist Heine ein unerschütterliches Denkmal gesetzt. „Wo finden Goethe, Heine, Müller je wieder einen solchen Prometheus, der den himmlischen Funken so wunderbar in die Gebilde ihres Genius strömen ließ“, fragte Franz Gernerth, der Schubert als den „unerreichte[n] Repräsentant[en] des neueren deutschen Liedes“ preist, 1845 in einem Aufsatz für die Allgemeine Wiener Musikzeitung.3 Auch wenn Schubert nur einen geringen Bruchteil von Heines Lyrik vertont hat, so ist die Wirkung dieser Lieder nicht zu unterschätzen. Bereits im Laufe des 19. Jahrhunderts sind sie seit der postumen Erstpublikation im Jahre 1829 nicht nur in zahlreichen Ausgaben und in den unterschiedlichsten Bearbeitungen vom Chor bis zur Zither erschienen, sondern haben auch eine Vorbildwirkung auf Komponisten — man denke hier etwa an die Parallelvertonungen durch Johann Vesque von Püttlingen — ausgeübt.

Anmerkungen

  1. 2.
    So etwa wahrscheinlich 1822 von Joseph Klein; vgl. Inge Hermstrüwer: ‘Auf Flügeln des Gesanges’. Heine-Vertonungen, in: Joseph A. Kruse (Hg.): Heinrich Heine. Einblicke und Assoziationen I, Einführende Beiträge, Düsseldorf 1988, S. 130, sowie auch Günter Metzner: Heine in der Musik, Bd. 11, Tut-zing 1993, S. 8f.Google Scholar
  2. 11.
    Vgl. Michael Kohlhäufl: Poetisches Vaterland. Dichtung und politisches Denken im Freundeskreis Franz Schuberts, Kassel u. a. 1999,Google Scholar
  3. Frieder Reininghaus: Schubert und das Wirtshaus. Musik unter Metternich, Berlin 1979,Google Scholar
  4. Marie Agnes-Dittrich: „Für Menschenohren sind es Harmonien“. Die Lieder, in: Walther Dürr / Andreas Krause (Hg.): Schubert-Handbuch, Stuttgart 1997, S. 174f.Google Scholar
  5. 17.
    Friedrich Schiller: Werke und Briefe, hg. von Otto Dann u. a., Bd. 8, Frankfurt 1992, S. 638: „[…] nur der ästhetische [Zustand] ist ein Ganzes in sich selbst, da er alle Bedingungen seines Ursprungs und seiner Fortdauer in sich vereinigt. Hier allein fühlen wir uns wie aus der Zeit gerissen; und unsre Menschheit äußert sich mit einer Reinheit und Integrität, als hätte sie von der Einwirkung äußrer Kräfte noch keinen Abbruch erfahren. Schönheit ist der einzig mögliche Ausdruck der Freiheit in der Empfindung, die ästhetische Stimmung die absolute Bestimmbarkeit zur Wahrheit und sittlichen Güte“ (Über die ästhetische Erziehung des Menschen, 22. Brief).Google Scholar
  6. 23.
    Gerhard Höhn: Heine-Handbuch. Zeit, Person, Werk, 2., aktualisierte und erweiterte Aufl., Stuttgart 1997, S. 290.Google Scholar
  7. 24.
    Vgl. Adam Wandruszka: Die politische und kulturelle Situation Österreichs zur Schubertzeit, in: Otto Brusatti (Hg.): Schubert-Kongreß 1978, Graz 1979, S. 18.Google Scholar
  8. 46.
    Vgl. dazu Julius Marx: Die österreichische Zensur im Vormärz, München 1959, S. 18. Immerhin ist hier zu bedenken, daß die Wiener Zensurbehörde unter Metternichs und Sedlnitzkys unmittelbarer Obhut „die vollendetste Ausgestaltung des Präventivsystems“ darstellte und jede Schrift kritisch beäugt worden ist (Geschichte des Deutschen Buchhandels, Bd. 4, S. 269).Google Scholar
  9. 48.
    Vgl. Otto Erich Deutsch: Schubert. Thematic catalogue of all his works, London 1951, S. 472, sowie Erinnerungen, S. 289.Google Scholar
  10. 49.
    Brigitte Massin: Franz Schubert, Paris 1977, S. 1262.Google Scholar
  11. 54.
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  13. 59.
    Harry Goldschmidt: Welches war die ursprüngliche Reihenfolge in Schuberts Heine-Liedern, in: Deutsches Jahrbuch der Musikwissenschaft 1972, S. 54, hegt allerdings keinerlei Zweifel am geschlossenen Vortrag der Heine-Lieder im Freundeskreis der Leseabende, wobei aus Goldschmidts Formulierung jedoch nicht ganz deutlich hervorgeht, ob er hier ‘vorlesen’ oder ‘vorsingen’ meint.Google Scholar
  14. 60.
    Vgl. hierzu Dietrich Fischer-Dieskau: Schubert und seine Lieder, Stuttgart 1996, S. 351.Google Scholar
  15. 62.
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  16. 63.
    Dabei ist zu beachten, daß Schubert besonders in Laufe des Jahres 1828 darum bemüht gewesen ist, seine Kompositionen an deutsche Verleger zu verkaufen; vgl. hierzu Heinrich Kreißle von Hellborn: Franz Schubert, Wien 1865, S. 420–443.Google Scholar
  17. 66.
    Michael Stegemann: ‘Ich bin zu Ende mit allen Träumen’. Franz Schubert, München / Zürich, 21996, S. 445f.Google Scholar
  18. 70.
    Hans Joachim Kreutzer: Dichtkunst und Liedkunst — Franz Schubert und die Dichter, in: Dietrich Berke / Walther Dürr / Walburga Litschauer / Christiane Schumann (Hg.): Schubert-Jahrbuch 1997. Bericht über den Internationalen Schubert-Kongreß Duisburg 1997, Duisburg 1999, S. 9.Google Scholar
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  20. 91.
    Wilhelm Müller: Werke, Tagebücher, Briefe, hg. von Maria-Verena Leistner, Bd. 1, Berlin 1994, S. 52.Google Scholar
  21. 96.
    Harry Goldschmidt: Welches war die ursprüngliche Reihenfolge in Schuberts Heine-Liedern, in: Deutsches Jahrbuch der Musikwissenschaft für 1972 [Jahrbuch Peters 1974], S. 52–62.Google Scholar
  22. 101.
    Jeffrey L. Sammons: Heinrich Heine, The Elusive Poet, New Haven / London 1969, S. 57.Google Scholar
  23. 107.
    Gernot Gruber: Romantische Ironie in den Heine-Liedern?, in: Otto Brusatti (Hg.): Schubert-Kongreß Wien 1978, Graz 1979, S. 333.Google Scholar
  24. 116.
    Franz Schubert: Neue Ausgabe sämtlicher Werke, hg. von der Internationalen Schubert-Gesellschaft, Serie IV, Bd. 14, Teil a, Kassel u. a.: Bärenreiter 1988, S. 142–145.Google Scholar
  25. 117.
    Dabei ist von der Forschung verschiedentlich betont worden, daß Schubert hiermit bereits an Wagner und die große spätromantische Oper erinnere. Indes ist hinsichtlich dieses direkten Vergleichs, der über die sicherlich bedeutende Beobachtung dramatischer und symphonischer Elemente in Schuberts Lied hinausschießt, zu bedenken, daß der solchermaßen formulierte musikhistorische Ausblick de facto rein stilistisch nicht greift und Schuberts zweifelsohne signifikante Progressivität inadäquat beschreibt. Vgl. dazu u. a. Oskar Bie: Das deutsche Lied, Berlin 1926, S. 62,Google Scholar
  26. Otto Schumann: Handbuch der Chormusik und des Klavierliedes, Wilhelmshaven 1953, S. 217 („Das ist kein Lied mehr, das ist ein Gesang, ein dramatischer Monolog, ein Musikdrama auf engstem Raum“),Google Scholar
  27. John Reed: The Schubert Song Companion, Manchester 1985, S. 260,Google Scholar
  28. Dietrich Fischer-Dieskau, Schubert und seine Lieder, Stuttgart 1996, S. 351 und 354, Elizabeth Norman McKay: Franz Schubert, Oxford 1996, S. 313 („‘Der Atlas’ [...] is [...] an admirable example of the way in which Schubert anticipated, or influenced at a distance, Wagner’s dramatic, expressive vocal writing“) sowie indirekt, anhand einesGoogle Scholar
  29. Zitats von Dietrich Fischer-Dieskau, Martin Chusid: Texts and Commentary, in: ders. (Hg.): A Companion to Schubert’s Schwanengesang, New Haven / London 2000, S. 122.Google Scholar
  30. 124.
    J. H. Thomas: Schubert’s modified strophic Songs with particular reference to Schwanengesang, in: Music Review 34 (1973), S. 87.Google Scholar
  31. 129.
    Vgl. dazu auch Rudolf Flotzinger: Artikel ‘Walzer’, in: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Neubearbeitung, Sachteil, Bd. 9, Kassel 1998, Sp. 1873–1896, bes. Sp. 1882 und 1894.Google Scholar
  32. 133.
    Douglass Seaton: Interpreting Schubert’s Heine Songs, in: Music Review 53 (1992), S. 98.Google Scholar
  33. 138.
    Jack M. Stein: Schubert’s Heine Songs, in: Journal of research in singing, 8/1 (December 1984), S. 28.Google Scholar
  34. 139.
    Vgl. hierzu auch Charles S. Brauner: Irony in the Heine Lieder of Schubert and Schumann, in: The Musical Quarterly 67 (1981), S. 270f.Google Scholar
  35. 140.
    Vgl. hierzu Kurt v. Fischer: Zur semantischen Bedeutung von Textrepetitionen in Schuberts Liederzyklen, in: Otto Brusatti (Hg.): Schubert-Kongreß Wien 1978, Graz 1979, S. 339.Google Scholar
  36. 144.
    Dabei weist Wolf-Dieter Seiffert darauf hin, daß der Wechsel des Metrums vom Jambus zum Daktylus in Vers 4 jene Belebung dynamisierend unterstreicht (Wolf-Dieter Seiffert: Franz Schuberts Heinelied ‘Ihr Bild’, in: Die Musikforschung 43 (1990), S. 126).Google Scholar
  37. 119.
    Martin Chusid: Texts and Commentary, S. 122 sowie S. 124; beachte ebd. auch den Verweis auf Richard Capell: Schubert’s Songs, New York 31977, S. 252: “The song begins like a symphony, so charged and tragic is the musical thought“. J. H. Thomas: Schubert’s modified strophic Songs with particular reference to Schwanengesang, in: Music Review 34 (1973), S. 85,Google Scholar
  38. Martin Chusid: Texts and Commentary, in: ders. (Hg.): A Companion to Schubert’s Schwanengesang, New Haven / London 2000, S. 128f. Besonders hervorzuheben ist hier schließlich Thrasybolus G. Georgiades: Schubert. Musik und Lyrik, Göttingen 21979, S. 330: „Das Pianissimo-Unisono in Ihr Bild ist wie ein bloßer Umriß, der aus dunklen Träumen hervortritt, wie Töne, denen das Körperhafte — die Harmonien — entzogen wurde“.Google Scholar
  39. 151.
    Vgl. auch Bernd Göpfert: Handbuch der Gesangskunst, Wilhelmshaven 1988 (Taschenbücher zur Musikwissenschaft 110), S. 208: „Zum Gesang kommt es erst, als das ‘geliebte Antlitz’ zu ‘leben’ beginnt, die Vergangenheit das gegenwärtige Leid verklärt“.Google Scholar
  40. 153.
    Hans Joachim Moser: Das deutsche Lied seit Mozart, Tutzing 21968, S. 101f.Google Scholar
  41. 154.
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    William Kinderman: Schubert’s Tragic Perspective, in: Walter Frisch (Hg.): Schubert: Critical and Analytical Studies, Lincoln 1986, S. 71.Google Scholar
  43. 184.
    Vgl. neben Goldschmidt Karl Kobald: Franz Schubert, Zürich / Leipzig / Wien 51948, S. 343,Google Scholar
  44. Otto Schumann: Handbuch der Chormusik und des Klavierliedes, Wilhelmshaven 1953, S. 218,Google Scholar
  45. Eugene Thamon Simpson: A Study, Analysis and Performance of the Schwanengesang of Franz Schubert, D. 957, Ann Arbor 1969, S. 148,Google Scholar
  46. Jürgen Schläder: „Nichts als eine Verzerrung“? Meyerbeers Heine-Lieder, in: Sieghart Döhring und Jürger Schläder (Hg.): Giacomo Meyerbeer — Musik als Welterfahrung, München 1995, S. 246.Google Scholar
  47. 190.
    Helga Utz: Untersuchungen zur Syntax der Lieder Franz Schuberts, München / Salzburg 1989, S. 64.Google Scholar
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    Jack Westrup: Some settings of Heine, in: Festival Essays for Pauline Alderman, Provo, Utah 1976, S. 193.Google Scholar
  49. 213.
    Vgl. Walther Dürr: Lieder, in: Walther Dürr und Arnold Feil: Franz Schubert, Stuttgart 1991, S. 160, sowie Bernd Göpfert: Handbuch der Gesangskunst, S. 203.Google Scholar
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    Vgl. Alec Robertson: The Songs, in: Gerald Abraham (ed.): Music of Schubert, New York 1947, S. 171;Google Scholar
  51. hier zitiert nach Martin Chusid: Texts and Commentary, S. 136, Anm. 100, Otto Schumann: Handbuch der Chormusik und des Klavierliedes, Wilhelmshaven 1953, S. 218,Google Scholar
  52. Hans Joachim Moser: Das deutsche Lied seit Mozart, Tutzing 21968, S. 102,Google Scholar
  53. Jack Westrup: Some settings of Heine, in: Festival Essays for Pauline Alderman, Provo, Utah 1976, S. 194,Google Scholar
  54. Marie-Agnes Dittrich: „Für Menschenohren sind es Harmonien“. Die Lieder, in: Schubert-Handbuch, Stuttgart 1997, S. 148 und 262.Google Scholar
  55. 230.
    Walther Dürr: Schubert’s songs and their poetry, in: Eva Badura-Skoda / Peter Branscombe (Hg.): Schubert Studies, Cambridge 1982, S. 21, fühlt sich hier nicht zu Unrecht an einen „ritmo alla francese“ erinnert.Google Scholar
  56. 251.
    Walther Dürr: „Ausweichungen ohne Sinn, Ordnung und Zweck“ — Zu Tonart und Tonalität bei Schubert, in: Erich Wolfgang Partsch (Hg.): Franz Schubert — Der Fortschrittliche? Analysen — Perspektiven — Fakten, Tutzing 1989, S. 90.Google Scholar
  57. 279.
    Werner Oehlmann: Reclams Liedführer, Stuttgart 52000, S. 311.Google Scholar
  58. 288.
    Siehe Walther Vetter: Franz Schubert, Potsdam 1934 [Nachdruck Laaber 1980], S. 148; hier zitiert nach Günter Metzner: Heine in der Musik, Bd. 7, S. 127.Google Scholar
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    Joseph Kerman: A Romantic Detail in Schubert’s Schwanengesang, in: Musical Quarterly 48 (1962), S. 40.Google Scholar
  60. 294.
    Ebd.; vgl. dazu auch Jurij N. Chochlow: Zur Frage vom Verhältnis der Musik und des poetischen Textes in Schuberts Liedern, in: Schubert-Kongreß Wien 1978, Graz 1979, S. 360.Google Scholar
  61. 323.
    AMZ vom 7.10.1829 (40. Jg.), Sp. 661; hier zitiert nach: Franz Schubert. Dokumente 1817–1830, Bd. 1 (Programme, Rezensionen, Anzeigen, Nekrologe, Musikbeilagen und andere gedruckte Quellen), hg. von Till Gerrit Waidelich. Vorarbeiten von Renate Hilmar-Voit und Andreas Mayer, Tutzing 1993, Sp. 661 (Dok. 747).Google Scholar
  62. 324.
    Hans J. Fröhlich: Schubert, München / Wien 1978, S. 171.Google Scholar
  63. Werner Thomas: ‘Der Doppelgänger’ von Franz Schubert, in: Archiv für Musikwissenschaft 11 (1954), S. 253, teilt diese Ansicht, wenn er schreibt, daß „Schuberts Sprache [...] im ‘Doppelgänger’ gleichsam die Summe ihrer vielfältigen Möglichkeiten [zieht]“.CrossRefGoogle Scholar
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    Lorraine Gorrell: The nineteenth-century German Lied, Portland, Oregon 1993, reprinted 1995, S. 125.Google Scholar
  65. 336.
    Siehe Werner Thomas: ‘Der Doppelgänger’ von Franz Schubert, in: Archiv für Musikwissenschaft 11 (1954), S. 252.CrossRefGoogle Scholar
  66. 338.
    Werner Thomas: ‘Der Doppelgänger’ von Franz Schubert, in: Archiv für Musikwissenschaft 11 (1954), S. 252–267, sowie als Wiederabdruck in: ders.: Schubert-Studien, Frankfurt a. M. 1990, (Quellen und Studien zur Musikgeschichte von der Antike bis in die Gegenwart; Bd. 21), S. 115–135.CrossRefGoogle Scholar

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  • Sonja Gesse-Harm

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