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Jean Paul pp 61-74 | Cite as

Fußnoten und Digressionen

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Zusammenfassung

Die vertrackte und verzwickte Sprache bildet für viele mögliche Leser Jean Pauls eine Hemmschwelle. Auch Germanisten müssen sich nicht schämen, wenn sie zugeben, von Jean Paul allenfalls eine Seite ertragen zu können. Diese Schwierigkeiten sind verständlich, denn die uns umflutenden Informationen legen uns eine gewisse Leseökonomie nahe, nach der sehr viele Zeichen in sehr kurzer Zeit wahrgenommen werden müssen, um alsbald Lethes Strom anvertraut zu werden. Um die vielen Informationen beherrschen zu können, müssen sie alle als gleich angesehen werden. Das Komplexere, so scheint es, geht unter.

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1995

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