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S. Max Beckmanns Boulevard

  • Thomas Schober
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„Ich sehe in Leuten wie Beckmann das Gegenteil von Totengräbern. Sagen wir, Lebensgräber.“ Julius Meier-Graefe (1924)

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Notizen

  1. 1.
    Rudolf Pillep: Die Magie der Realität erfassen und diese Realität in der Malerei übersetzen. Ein Nachwort, in: Max Beckmann: Die Realität der Träume in den Bildern. Schriften und Gespräche 1911 bis 1950, München 1990, S. 85–rpl, hier S. 85.Google Scholar
  2. 2.
    Erhard und Barbara Göpel: Max Beckmann. Katalog der Gemälde. Hrsg. Hans Martin Frhr. von Erffa, 2 Bde., Kornfeld, Bern 1976 (Schriften der Max Beckmann Gesellschaft III).Google Scholar
  3. 3.
    Stephan von Wiese: Max Beckmanns zeichnerisches Werk 1903–1925, Düsseldorf 1978.Google Scholar
  4. 4.
    Max Beckmann: Die Druckgrafik, hrsg. vom Badischen Kunstverein Karlsruhe 1962. James Hofmaier. Max Beckmann. Catalogue raisonne of his prints, 2 Bde., Bern 1990.Google Scholar
  5. 5.
    Hans Belting: Max Beckmann. Die Tradition als Problem in der Kunst der Moderne, München 1984, S. 14.Google Scholar
  6. 10.
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  8. 5.
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  9. 1.
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  10. 4.
    Max Beckmann: Ebbi, Gerlingen 1984. Ders.: Das Hotel, Gerlingen 1984. Beide Bände hrsg. von Gerd Udo Feller und seinem „Theater der Veröffentlichung“. Es handelt sich bei dieser Edition um „Leseausgaben“, da der Herausgeber es versäumt, textkritische Rechenschaft abzulegen. Feller zeichnet auch als Regisseur der Uraufführungen der bis heute zugänglichen Dramen verantwortlich. „Ebbi“ wird bereits im Jahr 1972 in einer Lesung der Max-Beckmann-Gesellschaft präsentiert und am 6. September 1980 an den Westfälischen Kammerspielen (Paderborn) erstmals aufgeführt In einer szenischen Lesung vom Rankfurter Schauspiel vom 5. Februar 1984 im Nazarener-Saal des Städels wird es nochmals vorgestellt. „Das Hotel“ wird am 15. März 1984 durch das „Theater der Veröffentlichung“ in München anläßlich der Retrospektive im „Haus der Kunst“ uraufgeführt.Google Scholar
  11. 1.
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  15. Nach Fertigstellung des Manuskripts ist der erste Band der auf 3 Bänden konzipierten Ausgabe der Briefe von Max Beckmann erschienen: Max Beckmann: Die Briefe, Bd. 1, 1899–1925,Google Scholar
  16. hrsg. von Klaus Gallwitz, Uwe M. Schneede und Stephan von Wiese unter Mitarbeit von Barbara Golz, München 1993. Lediglich in den Anmerkungen wird auf diesen Band vergleichend Bezug genommen, der alle Briefe aus dem Manuskript „so wenig wie irgend möglich korrigiert“ (S. 505) wiedergibt.Google Scholar
  17. 3.
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    Vgl. Max Beckmann: Drei graphische Folgen. 32 Bildtafeln und Texte des Künstlers. Herausgegeben von Rudolf Pillep, Leipzig 1989.Google Scholar
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    Vgl. Gunter Martens: Nietzsches Wirkung im Expressionismus. In: Nietzsche und die deutsche Literatur, hrsg. von Gotthart Wiinberg, München 1972, Bd. 2 , S. 35–82.Google Scholar
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  32. 1.
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  33. 2.
    Max Beckmann: Tagebücher 1940–1950. Zusammengestellt von Mathilde Q. Beckmann. Hrsg. von Erhard Göpel. Mit einem Vorwort von Riedhelm W. Fischer. München 1979. S. 169 (Eintragung vom 4. Juli 1946).Google Scholar
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  35. 1.
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  38. 5.
    Max Beckmann: Vorwort zum Katalog der Graphik-Ausstellung in Berlin (1917), ebd., S. 20.Google Scholar
  39. 2.
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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1994

Authors and Affiliations

  • Thomas Schober

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