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Zusammenfassung

Als »Jugendlyrik« oder »frühe Gedichte« werden in der Sekundärliteratur meist die Gedichte des Klosterschülers Hölderlin bezeichnet, der seine frühen Werke am Ende der Maulbronner Zeit in einer Reinschrift (dem »Maulbronner Quartheft«) sammelte; aber noch die Gedichte zu Beginn der Tübinger Periode — bis zum Entstehen der »Tübinger Hymnen«, die sich als formal und inhaltlich einheitliche Gruppe von den früheren Gedichten deutlich unterscheiden — stehen dem Werk der Schulzeit sehr nahe.

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Literatur

Jugenddichtung

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Von den philosophischen Anfängen zu »Urtheil und Seyn».

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Das »Älteste Systemprogramm des deutschen Idealismus«.

  1. Rosenzweig, der das Manuskript 1917 zum ersten Mal publizierte, ging von einer Verfasserschaft Schellings aus. Böhm plädierte für Hölderlin und löste damit eine Debatte aus, die Strauβ mit einer Bestätigung der Zuschreibung an Schelling vorläufig beendete. 1965 schrieb Pöggeler das Manuskript Hegel zu und entfachte damit die Diskussion erneut. In jüngster Zeit hat Strack wieder eine Verfasserschaft Hölderlins ins Spiel gebracht, die seinerseits wieder bestritten wurde (Franz). Wer den Text verfaßt hat, ist immer noch umstritten. Fest steht, daß seine ästhetischen Gedanken Hölderlins Anschauungen der Frankfurter Zeit widerspiegeln.Google Scholar
  2. Wichtige Texte aus der Debatte um das »Systemprogramm« sind leicht zugänglich in: »Mythologie der Vernunft. Hegels ›ältestes Systemprogramm‹ des deutschen Idealismus«. Hrsgg. von Christoph Jamme und Helmut Schneider. Frankfurt a. M. 1984.Google Scholar
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Die Homburger Fragmente.

  1. Es ist bei der Literatur über die Homburger Fragmente zu beachten, daß einige der »Entwürfe zur Poetik« in der Frankfurter Ausgabe (Bd. 14) mit einleuchtenden Gründen umdatiert worden sind.Google Scholar
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Zur Einfüihrung

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Zur Interpretation des Odenwerks

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Zum »Archipelagus«

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Zu den Übersetzungen allgemein und zu Hölderlins Verhältnis zur Antike

  1. Hölderlins Antike-Rezeption stellt einen der Schwerpunkte im HJb 28 (1992/93) dar. Im HJb 29 (1994/95) sind Hölderlins Ubersetzungen antiker Autoren einige grundsätzliche Aufsätze gewidmet. Eines der wichtigsten Bücher über den ganzen Komplex ist bisher erst auf Englisch erschienen: Robin B. Harrison: Hölderlin and Greek Literature. Oxford 1975. Die Editionsproblematik der in der FHA praktizierten Darbietungen von Hölderlins Übersetzungen (Pindar, FHA 15 und Sophokles, FHA 16 und Frühe Aufsätze und Übersetzungen, FHA 17) behandelt Jochen Schmidt (1995).Google Scholar
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  12. Wilhelm Michel. Hölderlins abendländische Wendung. In: W. M.: Hölderlins Wiederkunft. Wien 1943. S. 57–109.Google Scholar
  13. Jochen Schmidt: »Eigenhändig aber verblutete er«. Zur Problematik moderner Übersetzungs-Editionen am Beispiel der Frankfurter Hölderlin-Ausgabe. In: JdSG 39 (1995) S. 230–249.Google Scholar
  14. Peter Szondi: Überwindung des Klassizismus. Der Brief an Böhlendorff vom 4. Dezember 1801. In: P. S.: Hölderlin-Studien. Frankfurt a. M. 1970. S. 95–118.Google Scholar
  15. Jacque Taminiaux: La nostalgie de la Grèce à l’aube de l’Allemagne classique. In: Turm-Vorträge (1987/88). Tübingen 1988. S. 27–43.Google Scholar

Pindar

  1. In Albrecht Seiferts Buch (1982) sind die Bezüge zu Pindar bis ins Detail sehr gründlich und ausführlich nachgewiesen worden; die beste Einführung in die »Pindar-Fragmente« ist der Aufsatz von Killy (1956).Google Scholar
  2. Manfred Baum: Hölderlins Pindar-Fragment »Das Höchste«. In: HJb 13 (1963/64). S. 65–76.Google Scholar
  3. Maurice Bernhard Benn: Hölderlin and Pindar. Den Haag 1962.Google Scholar
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  5. Dieter Bremer und Christiane Lehle: Zu Hölderlins Pindar-Übersetzung. Kritischer Rückblick und mögliche Perspektiven. In: Neue Wege zu Hölderlin. Hrsgg. von Uwe Beyer. Würzburg 1994. S. 71–111.Google Scholar
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  7. Markus Fink: Pindarfragmente. Neun Hölderlin-Deutungen. Tübingen 1982.Google Scholar
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  16. Albrecht Seifert: Die Rheinhymne und ihr Pindarisches Modell. Struktur und Konzeption von Pythien 3 in Hölderlins Aneignung. In: HJb 23 (1982/83) S. 79–133.Google Scholar
  17. Ders.: Untersuchungen zu Hölderlins Pindar-Rezeption. München 1982.Google Scholar
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  19. Günther Zuntz: Über Hölderlins Pindar-Übersetzung. Marburg 1928.Google Scholar

Sophokles

  1. Als Einführung in die »Anmerkungen« zur Übersetzung des Sophokles eignen sich der Aufsatz von Meta Corssen und die Einführung zur englischen Übersetzung von Jeremy Adler sowie der Aufsatz von Binder. Das HJb 26 (1988/89) behandelt als einen Schwerpunkt neuere Forschungsbeiträge zu Hölderlins Sophoklesübersetzungen.Google Scholar
  2. Jeremy Adler: Introduction. In: Friedrich Hölderlin: On Tragedy. Noteson the Oedipus and the Antigone. Translated with an introduction by Jeremy Adler: In: Comparative Criticism 5 (1983) S. 205–244 und 7 (1985) S. 147–173.Google Scholar
  3. Maurice Bernhard Benn: Hölderlin and Sophocles. In: German life and letters 12 (1958/59) S. 161–173.Google Scholar
  4. Wolfgang Binder: Hölderlin und Sophokles. In: HJb 16 (1969/70) S. 19–37.Google Scholar
  5. Ders.: Hölderlin und Sophokles. Eine Vorlesung, gehalten im Sommerse-mester 1984 an der Universität Zürich. In: Turm-Vorträge 1992. Hrsgg. von Uvo Hölscher unter Mitarbeit von Valerie Lawitschka. Tübingen 1992.Google Scholar
  6. Bernhard Böschenstein: »Die Nacht des Meers«. Zu Hölderlins Übersetzungen des ersten Stasimons der »Antigone«. In: Studien zur deutschen Literatur. Festschrift für Adolf Beck. Heidelberg 1979. S. 103–112 [auch in: B. B. (1989), s. S. 162. S. 37–53].Google Scholar
  7. Ders.: Gott und Mensch in den Chorliedern der Hölderlinschen Antigone. In: Jenseits des Idealismus (1804–1806). Hrsgg. v. Christoph Jamme und Otto Pöggeler. Bonn 1988. S. 123–136 [auch in: B. B. (1989) S. 54–71].Google Scholar
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  11. Klaus Düsing: Die Theorie der Tragödie bei Hölderlin und Hegel. In: Jamme/Pöggeler (Hrsg.): Jenseits des Idealismus. Stuttgart 1988. S. 55–82.Google Scholar
  12. Ernst Emmert: Hölderlin und die griechische Tragödie. Untersuchung der Anmerkungen und Übersetzungen von Sophokles’ Tragödien. Freiburg 1928.Google Scholar
  13. Hellmut Flashar: Hölderlins Sophoklesübersetzungen auf der Bühne. In: Jamme/Pöggeler (Hrsg.): Jenseits des Idealismus. Stuttgart 1988. S. 291–317.Google Scholar
  14. Michael Franz: Hölderlins Hesperien. In: Poesie und Philosophie in einer tragischen Kultur. Texte eines Hölderlin-Symposiums mit einem Bildteil. Würzburg 1995. S. 13–24.Google Scholar
  15. Hans Frey: Deutsche Sophoklesübersetzungen. Grenzen und Möglichkeiten der Übersetzung am Beispiel der Tragödie »König Ödipus« von Sophokles. Winterthur 1964.Google Scholar
  16. Gerhard Kurz: Poetische Logik. Zu Hölderlins »Anmerkungen« zu »Oedipus« und »Antigone«. In: Jamme/Pöggeler (Hrsg.): Jenseits des Idealismus. Stuttgart 1988. S. 83–102.Google Scholar
  17. Philippe Lacoue-Labarthe: Die Zäsur des Spekulativen. In: HJb 22 (1980/ 81) S. 203–231.Google Scholar
  18. Fred Lönker: Hölderlins Sophoklesübersetzung. III: »Unendliche Deutung«. In: HJb 26 (1988/89) S. 287–303.Google Scholar
  19. Klaus Nickau: Hölderlins Sophoklesübersetzung. II: Die Frage nach dem Original. In: HJb 26 (1988/89) S. 269–286.Google Scholar
  20. Lawrence Ryan: Hölderlins Antigone: »wie es vom griechischen zum hesperischen gehet«. In: Jamme/Pöggeler (Hrsg.): Jenseits des Idealismus. Stuttgart 1988. S. 103–122.Google Scholar
  21. Wolfgang Schadewaldt: Hölderlins Übersetzung des Sophokles. In: Hellas und Hesperien. Zürich/Stuttgart 1970. Bd. II. S. 275–332.Google Scholar
  22. Jochen Schmidt: Tragödie und Tragödientheorie. Hölderlins Sophokles-Deutung. In: HJb 29 (1994/95) S. 64–82.Google Scholar
  23. Hans Schrader: Hölderlins Deutung des »Ödipus« und der »Antigone«. Die »Anmerkungen« im Rahmen der klassischen und romantischen Deutungen des Antik-Tragischen. Bonn 1933.Google Scholar
  24. Friedrich Seebafß: Hölderlins Sophocles-Übertragungen im zeitgenössischen Urteil. In: Philologus 77, Neue Folge 31 (1921) S. 414–421.Google Scholar
  25. Karl Reinhardt: Hölderlin und Sophokles. In: Hölderlin. Beiträge, 1961. S. 287–303.Google Scholar
  26. Horst Turk: Hölderlins Sophoklesübersetzung. I: Das Beispiel Hölderlins. In: HJb 26 (1988/89) S. 248–268.Google Scholar

Sonstiges

  1. Jerry Hosmer Glenn: Hölderlin’s Translations from the Latin. Mss. Diss. Austin/Texas 1964.Google Scholar
  2. Robert Kerber: Hölderlins Verhältnis zu Homer. In: Philologus 80 (1925) S. 1–66.Google Scholar
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Allgemeines

  1. Einen Überblick über die Hymnik der zeitgenössischen Literaturgeschichte gibt die Sammlung von Paul Böckmann: Hymnische Dichtung im Umkreis Hölderlins. Eine Anthologie. Tübingen 1965. Zur Einordnung der späten Hymnen in den werkgeschichtlichen Zusammenhang sind hilfreich:Google Scholar
  2. Paul Böckmann: Das »Späte« in Hölderlins Spätlyrik. In: HJb 12 (1961/62) S. 205–221.Google Scholar
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  5. Wie der »dunkle Stil« des Spätwerks in vielen Fällen aufgelöst werden kann, zeigen Erich Hock: Zwei späte Hölderlin-Stellen. In: HJb 2 (1947) S. 78–89, Gerlinde Wellmann-Bretzigheimer: Zum Traditionsbezug einiger Verse des hymnischen Entwurfs »Wenn aber die Himmlischen haben / Gebaut.« In: HJb 18 (1973/74) S. 119–132 und Dietrich Uffhausen: Ein neuer Zugang zur Spätdichtung Hölderlins: Lexikalisches Material in der poetischen Verfahrensweise. In: HJb 22 (1980/81) S. 311–332, sowie ders: »Bevestigter Gesang«. Hölderlins Spätdichtung in neuer Gestalt. In: Neue Wege zu Hölderlin. Hrsgg. von Uwe Beyer. Würzburg 1994. S. 323–346.Google Scholar
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  10. Wilfred Ludwig Kling: Les(r)arbeit: Hölderlins »Winkel von Hahrdt« und die Nachtgesänge. In: LpH 4/5 (1980) S. 77–88.Google Scholar
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Zur Form der späten Hymnen

  1. Theodor W. Adorno: Parataxis. Zur späten Lyrik Hölderlins. In: T.W.A.: Noten zur Literatur III. Frankfurt a. M. 1965. S. 156–209.Google Scholar
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Zur Pindar-Rezeption: s. Übersetzungen Zur Problematik des »Vaterländischen«: s. Übersetzungen Zum Chiliasmus

  1. Wolfgang Binder: Grundformen der Säkularisation in den Werken Goethes, Schillers und Hölderlins. In: ZfdPh 83 (1963) S. 24–69.Google Scholar
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  6. Robert Schneider: Schellings und Hegels schwäbische Geistesahnen. Würzburg 1938.Google Scholar

Zur Konzeption des Dichters als Priester oder Prophet

  1. Paul Böckmann: Christliche Themen in Hölderlins Dichtung. Das Echo der »menschenbildenden Stimme«. In: Grenzerfahrung — Grenzüberschreirung. Studien zu den Literaturen Skandinaviens und Deutschland. Festschrift für P.M. Mitchell. Hrsgg. von Leonie Marx und Herbert Knust. Heidelberg 1989. S. 88–101.Google Scholar
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Zur Konzeption des Absoluten

  1. Adolf Beck: Artikel »Hölderlin«. In: Religion in Geschichte und Gegenwart. Bd. 3. Tübingen, 3. Auflage 1959. Spalte 394–400.Google Scholar
  2. Friedrich Beißner: Hölderlins Götter. Ein Vortrag. Stuttgart 1969.Google Scholar
  3. Maria Behre: »Des dunklen Lichtes voll«. Hölderlins Mythokonzept Dionysos. München 1987.Google Scholar
  4. Anke Bennholdt-Thomson: Die Bedeutung der Titanen in Hölderlins Spätwerk. In: HJb 25 (1986/87) S. 226–254.Google Scholar
  5. Uwe Beyer: »An sich, kein Ich«, Zu Hölderlins philosophischen Gottenverständnis. In: U. B.: Mythologie und Vernunft… Tübingen 1993. S. 104–146.Google Scholar
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  12. Ders.: Hölderlin über den Mythos. In: HJb 27 (1990/91) S. 1–31.Google Scholar
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  14. Ders.: Hölderlin. Eine Einführung. Tübingen u.a. 1993, bes. S. 321–424.Google Scholar
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  47. Richard Unger: Hölderlins Major Poetry. The dialectics of Unity. Bloomington/London 1975.Google Scholar
  48. Richard B. Warr: The visionary crisis in the hymnic prose and verse of Hölderlin and Nietzsche. Ann Arbor 1974.Google Scholar
  49. Eugen Gottlob Winkler: Der späte Hölderlin. In: Beiträge, 1961. S. 371–391.Google Scholar

Zur »Friedensfeier«

  1. Die Erstausgabe hat Friedrich Beißner besorgt: Hölderlin: Friedensfeier. Herausgegeben und erläutert von Friedrich Beißner. Stuttgart 1954.Google Scholar
  2. Außerdem existiert eine Ausgabe der Lichtdrucke der Reinschrift und ihrer Vorstufen, herausgegeben von Wolfgang Binder und Alfred Kelletat. Google Scholar
  3. Stuttgart 1959 (Schriften der Hölderlin-Gesellschaft 2)Google Scholar
  4. Das Verhältnis zu den Vorfassungen klärt Walter Bröcker: Die Entstehung von Hölderlins Friedensfeier. In: HJb 9 (1955/56) S. 94–98.Google Scholar

Zur »Napoleon-These«

  1. Beda Allemann: Hölderlins Friedensfeier. Pfullingen 1955.Google Scholar
  2. Joseph-François Angelloz: Un Hymne inconnu de Hölderlin: La Fête de la Paix. In: Mercure de France (1955) S. 705–711.Google Scholar
  3. Michael Hamburger: Friedensfeier von Friedrich Hölderlin: an unpublished poem. In: German life and letters VIII (1954/55) S. 88–102.Google Scholar
  4. Karl Kerényi: Zur Entdeckung von Hölderlins Friedensfeier. In: K. K.: Geistiger Weg Europas. Zürich 1955. S. 100–106.Google Scholar
  5. Ders.: Das Christusbild der »Friedensfeier«. In: Ebenda. S. 72–99.Google Scholar
  6. Rudolf u. Charlotte Pannwitz: Der stille Gott der Zeit. Über Hölderlins »Friedensfeier«. In: Merkur 9 (1955) S. 766–785.Google Scholar

Zur »Christologischen These«

  1. Beiträge von Bröcker, H. Buhr, Hof, Lachmann, v. Pigenot, Przywara und Winklhofer sind zusammengefaßt in: Der Streit um den Frieden. Beiträge zur Auseinandersetzung um Hölderlins »Friedensfeier«. Hrsgg. von Eduard Lachmann. Nürnberg 1957. Die Beiträge wollen »die christliche Substanz bei Hölderlin ernst nehmen« (S. 8).Google Scholar
  2. Weiterhin: Else Buddeberg: Friedensfeier. In: HJb 9 (1955/56) S. 49–87. Meta Corssen: Hölderlins Friedensfeier. In: HJb 9 (1955/56) S. 32–48.Google Scholar

Mythologische Deutungen des »Fürsten des Fests«

  1. Lothar Kempter: Das Leitbild in Hölderlins Friedensfeier. In: HJb 9 (1955/ 56) S. 88–93 (Deutung als Helios).Google Scholar
  2. Momme Mommsen: Dionysos in der Dichtung Hölderlins. In: GRM 44 (1963) S. 345–379.Google Scholar
  3. Ruth-Eva Schulz: Der Fürst des Fests. Bemerkungen zu Hölderlins »Friedensfeier«. In: Sinn und Form 14 (1962) Heft 2. S. 187–213. (Helios).Google Scholar

Weitere Deutungen

  1. Friedrich Beißner: s. Erstausgabe und III, 565f.Google Scholar
  2. Ders.: Rückblick auf den Streit um Hölderlins Friedensfeier. In: F. B.: Hölderlin. Reden und Aufsätze. Weimar 1961. S. 167–191.Google Scholar
  3. Wolfgang Binder: Hölderlins »Friedensfeier«. In: DVjs 30 (1956) S. 295–328.Google Scholar
  4. Paul Böckmann: Hölderlins Friedensfeier. In HJb 9 (1955/56) S. 1–31.Google Scholar
  5. Bernhard Böschenstein: Das Gastmahl am Abend der Zeit. Zu Hölderlins »Friedensfeier«. In: »Der du von dem Himmel bist«. Über Friedensgedichte. Karlsruhe 1994. S. 60–73.Google Scholar
  6. Walter Bröcker: Die Auferstehung der mythischen Welt in der Dichtung Hölderlins. In: Studium Generale 8 (1955) S. 316–327.Google Scholar
  7. Hans Jürgen Malles: »…jetzt ewigen Jünglingen/ähnlich.« Geschichte und Utopie in Hölderlins »Friedensfeier«. In: Bad Homburger Hölderlin-Vorträge 1990. Bad Homburg v.d.H. 1991. S. 83–93.Google Scholar
  8. Paul Whiting Maloney: Hölderlins Friedensfeier. Rezeption und Deutung. Frankfurt a. M. u.a. 1985 (überarbeitete Fassung von Maloneys Diss. Princton, N.J. Univ. aus dem Jahr 1977).Google Scholar
  9. Albrecht Seifert: Untersuchungen zu Hölderlins Pindar-Rezeption. München 1982. S. 351–722.Google Scholar
  10. Jochen Schmidt: Die innere Einheit von Hölderlins »Friedensfeier«. In: HJb 14 (1965/66) S. 125–175.Google Scholar
  11. Ders.: Friedensidee und chiliastisches Geschichtsdenken in Hölderlins »Friedensfeier«. In: DVjs 62 (1988) S. 99–130 (auch in: ders.: Hölderlins geschichtsphilosophische Hymnen… Darmstadt 1990. S. 75–105).Google Scholar
  12. Karlheinz Stierle: Die Friedensfeier: Sprache und Fest im revolutionären und nachrevolutionären Frankreich und bei Hölderlin. In: Walter Haug und Rainer Warning (Hrsg.): Das Fest. München 1989 (Poetik und Hermeneutik Bd. 14) S. 481–525.Google Scholar
  13. Peter Szondi: Er selbst, der Fürst des Fests. Die Hymne »Friedensfeier«. In: P. S.: Hölderlin-Studien. Frankfurt a. M. 1967. S. 62–94.Google Scholar
  14. Martin Trenks: Zur Auslegung der Verse 26–28 der »Friedensfeier«. In: HJb 16 (1969/70) S. 222–227.Google Scholar

Halbgötter/Heroen

  1. Max L. Baeumer: Dionysos und das Dionysische bei Hölderlin. In: HJb 18 (1973/74) S. 97–118.Google Scholar
  2. Maria Behre: »Des dunklen Lichtes voll« — Hölderlins Mythokonzept Dionysos. München 1987.Google Scholar
  3. Dieselbe: Dionysos oder die Begierde. Deutung der »Weisheit der Alten« bei Bacon, Hamann und Hölderlin. In: HJb 27 (1990/91) S. 77–99.Google Scholar
  4. Uwe Beyer: Christus und Dionysos. Ihre widerstreitende Bedeutung im Denken Hölderlins und Nietzsches. Münster und Hamburg 1992.Google Scholar
  5. Bernhard Böschenstein: Klopstock als Lehrer Hölderlins. Die Mythisierung von Freundschaft und Dichtung. In: B. B.: Leuchttürme. Frankfurt a. M. 1977. S. 44–63.Google Scholar
  6. Ders.: »Frucht des Gewitters«. Zu Hölderlins Dionysos als Gott der Revolution. Frankfurt a. M. 1989.Google Scholar
  7. Michael Franz: »Vaterländische Helden« im Spätwerk Hölderlins. In: HJb 18 (1973/74) S. 133–148.Google Scholar
  8. G. Karl Galinsky: The Herakles Theme. The adaptions of the Hero in Literature from Homer to the Twentieth Century. Oxford 1972.Google Scholar
  9. Ulrich Hötzer: Die Gestalt des Herakles in Hölderlins Dichtung. Stuttgart 1956.Google Scholar
  10. Momme Mommsen: Dionysos in der Dichtung Hölderlins. In: GRM 44 (1963) S. 345–379.Google Scholar
  11. Joachim Rosteutscher: Die Wiederkunft des Dionysos. Der naturmystische Irrationalismus in Deutschland. Bern 1947.Google Scholar
  12. Elida Maria Szarota: Winkelmanns und Hölderlins Heraklesdeutung. In: Beiträge zu einem neuen Winkelmannbild. Hrsgg. v. Berthold Häsler. Berlin/DDR 1973. (Schriften der Winkelmann-Gesellschaft 1) S. 75–87.Google Scholar
  13. Louis Wiesmann: Das Dionysische bei Hölderlin und der deutschen Romantik. Basel 1948.Google Scholar
  14. s. a. die Bibliographie zur »Friedensfeier«.Google Scholar

Christus

  1. Peter Howard Gaskill: Christ and the Divine Economy in the Work of Friedrich Hölderlin. Cambridge 1971 (Mss. Diss.).Google Scholar
  2. Romano Guardini: Hölderlin. Weltbild und Frömmigkeit. Leipzig 1939.Google Scholar
  3. Ulrich Häussermann: Friedensfeier. Eine Einführung in Hölderlins Christushymnen. München 1959.Google Scholar
  4. Eduard Lachmann: Hölderlins Christus-Hymnen. Wien 1951.Google Scholar
  5. Ders.: Der Versöhnende. Hölderlins Christus-Hymnen. Salzburg 1966.Google Scholar
  6. Mark Rothwell Odgen: The problem of Christ in the Work of Friedrich Hölderlin. London 1991 (Diss. Cambridge 1987).Google Scholar
  7. Helmut Prang: Hölderlins Götter- und Christus-Bild. In: Hölderlin ohne Mythos. Hrsgg. von Ingrid Riedel. Göttingen 1973.Google Scholar
  8. Horst Rumpf Die Deutung der Christusgestalt bei dem späten Hölderlin. Frankfurt a. M. 1958 (Mss. Diss).Google Scholar
  9. Ruth-Eva Schulz: Herakles-Dionysos-Christus. In: Die Gegenwart der Griechen im neueren Denken. Festschrift für Hans-Georg Gadamer. Tübingen 1960. S. 233–260.Google Scholar
  10. Robert Thomas Stoll: Hölderlins Christushymnen. Grundlagen und Deutung. Basel 1952.Google Scholar
  11. s. a. die Bibliographie zur »Friedensfeier«.Google Scholar

Wichtige Einzelinterpretationen: Zu » Wie wenn am Feiertage… «

  1. Bernhard Böschenstein: Hölderlins Dionysoshymne. In: B. B.: Frankfurt a. M. 1989. S. 114–152Google Scholar
  2. Ders.: Geschehen und Gdächtnis. Hölderlins Hymnen »Wie wenn am Feiertage…« und »Andenken«. Ein einführender Vortrag. In: LpH 7 (1984) S. 7–16 (auch in Böschenstein 1989, s. S. 161; S. 137–152).Google Scholar
  3. William A. OBrian: Getting blasted: Hölderlins »Wie wenn am Feiertage…« In: Modern language notes 94 (1979) S. 569–586.Google Scholar
  4. Martin Heidegger: Hölderlins Hymne »Wie wenn am Feiertage…« In: M. H.: Gesamtausgabe Bd. 4. S. 49–77.Google Scholar
  5. Eduard Lachmann: Hölderlins erste Hymne. In: DVjs 17 (1939) S. 221–251.Google Scholar
  6. Wolfgang Lange: Das Wahnsinns-Projekt oder was es mit einer »antiempedokleischen Wendung« im Spätwerk Hölderlins auf sich hat. DVjs 63 (1989) S. 645–678; S. 712–714.Google Scholar
  7. Paul de Man: Patterns of temporality in Hölderlin’s »Wie wenn am Feiertage…«. In ders.: Romanticism and contemporary criticism. The Gauss Seminar and other papers. Baltimore 1993. S. 50–73.Google Scholar
  8. Wolfgang Martin: Mit Schärfe und Zartheit. Zu einer Poetik der Sprache bei Hölderlin mit einer Rücksicht auf Herder. Bonn 1990. S. 112–144.Google Scholar
  9. Jochen Schmidt: Stellungnahme [zu W. Lange (1989) s.o.] In: DVjs 63 (1989) S. 679–711.Google Scholar
  10. Albrecht Seifert: Untersuchungen zu Hölderlins Pindar-Rezeption. München 1982. S. 9–349.Google Scholar
  11. Peter Szondi: Der andere Pfeil. Zur Entstehungsgeschichte des hymnischen Spätstils. In: P. S.: Hölderlin-Studien. Frankfurt a. M. 1970. S. 37–61.Google Scholar
  12. Timothy Torno: Hymn or Warning? »Wie wenn am Feiertage…«. In: T. T: Finding Time. Reading for Temporality in Hölderlin und Heidegger. Ney York u.a. 1995. S. 15–62.Google Scholar
  13. Günter Wohlfart: Kunst und Sprache. Töne der Stille. Versuch einer Interpretation der Verse 43–49 von Hölderlins Hymne »Wie wenn am Feiertage…«. In: G. W.: Der Punkt. Ästhetische Meditationen. Freiburg i.Br. u.a. 1986. S. 161–198 (gekürzte Fass. auch in: Turm-Vorträge (1985/ 86). Tübingen 1986. S. 31–62).Google Scholar

Zu »Der Rhein«

  1. Wolfgang Binder: Hölderlins Rhein-Hymne. In: HJb 19/20 (1975/77) S. 131–155.Google Scholar
  2. Bernhard Böschenstein: Die Transformation Rousseaus in der deutschen Dichtung um 1800: Hölderlin-Jean Paul-Kleist. In: Annalen der JeanPaul-Gesellschaft 1 (1966) S. 101–116.Google Scholar
  3. Ders.: Hölderlins Rheinhymne. Zürich/Freiburg 1959 (2. Auflage 1968).Google Scholar
  4. Emery E. George: A family of disputed readings in Hölderlin’s hymn »Der Rhein«. in: MLR 61 (1966) S. 619–634 (deutsche Fassung vom Autor selbst übersetzt unter dem Titel: »Gutes mehr / Denn Böses findend«. Eine Gruppe problematischer Lesarten in Hölderlins Rhein-Hymne. In: LpH 4/5 (1980) S. 41–59.Google Scholar
  5. Martin Heidegger: Hölderlins Hymnen »Germanien« und »Der Rhein«. Frankfurt a. M. 1980 (M. H.: Gesamtausgabe, Abteilung II, Band 39).Google Scholar
  6. Lothar Kempter: Vater Rhein. Zur Geschichte eines Sinnbildes. In: HJb 19/ 20 (1975/77) S. 1–35.Google Scholar
  7. Jean-Daniel Krebs: Friedrich Hölderlin. Der Rhein. Eine vaterländische Utopie? In: Nouveaux cahiers d’allemand 5 (1987) S. 85–104.Google Scholar
  8. Jürgen Link: »Trauernder Halbgott, den ich meine!« Hölderlin und Rousseau. In: LiLi 63 (1986) S. 86–114.Google Scholar
  9. Johannes Mahr: Mythos und Politik in Hölderlins Rheinhymne. München 1972.Google Scholar
  10. Paul de Man: Hölderlins Rousseaubild. In: HJb 15 (1967/68) S. 180–208.Google Scholar
  11. Ders.: The image of Rousseau in the poetry of Hölderlin. In: ders.: The rhetoric of romanticism. New York 1984. S. 19–45.Google Scholar
  12. Rainer Nägele: Vollendetes: »Der Rhein« und »Friedensfeier«. In: R. N.: Text, Geschichte und Subjektivität in Hölderlins Dichtung — »Uneßbarer Schrift gleich«. Stuttgart 1985. S. 188–210.Google Scholar
  13. Thomas E. Ryan: »Bald aber sind wir Gesang«. The »Vaterländischen Gesänge«. In: Th. E. R.: Hölderlin’s Silence. New York u.a. 1988. S. 273–291.Google Scholar
  14. Albrecht Seifert: Die Rheinhymne und ihr pindarisches Modell. In: HJb 23 (1982/83) S. 79–133.Google Scholar
  15. Kurt Wais: Rousseau et Hölderlin. In: Annales de la société Jean Jacques Rousseau 35 (1959/62) S. 301–306.Google Scholar

Zu »Die Wanderung«

  1. Wolfgang Binder: Hölderlins Hymne »Die Wanderung«. In: HJb 21 (1978/ 79) S. 170–205.Google Scholar

Zu »Der Einzige«

  1. Hans Georg Gadamer: Hölderlin und die Antike. In: Hölderlin. Gedenkschrift zu seinem 100. Todestag. Hrsgg. von Paul Kluckhohn. Tübingen 1943. S. 50–69.Google Scholar
  2. Eduard Lachmann: Hölderlins Christus-Hymne: »Der Einzige«. Interpreta-tion des Warthauser Fragmentes. In: Wort und Wahrheit 2 (1947) S. 170–175.Google Scholar
  3. Detlev Lüders: Unterschiedene Einheit. Eine Grundstruktur im Spätwerk Hölderlins. In: D.L. »Die Welt im verringerten Maasstab.« HölderlinStudien. Tübingen 1968. S. 19–71.Google Scholar
  4. Jochen Schmidt: Hölderlins hermetisch-geschichtsphilosophische Hymne »Der Einzige«. Erstmalige Decheffrierung der zweiten Fassung. In: JdSG 31 (1987) S. 163–198 (auch in: ders.: Hölderlins geschichtsphilosophische Hymnen… Darmstadt 1990. S. 146–184).Google Scholar
  5. Ders.: Zur Funktion synkretistischer Mythologie in Hölderlins Dichtung: »Der Einzige« (Erste Fassung). In: HJb 25 (1986/87) S. 176–212 (erweiterte Fassung in: ders.: Hölderlins geschichtsphilosophische Hymnen… Darmstadt 1990. S. 106–145).Google Scholar

Zu »Patmos«

  1. Wolfgang Binder: Hölderlins Patmos-Hymne. In: HJb 15 (1967/68) S. 92–127.Google Scholar
  2. Werner Kirchner: Hölderlins Patmos-Hymne. Dem Landgrafen von Homburg überreichte Handschrift. In: W. K.: Hölderlin. Aufsätze zu seiner Homburger Zeit. Göttingen 1967. S. 57–68.Google Scholar
  3. Éva Kocziszky: »Grausam nemlich hasset allwissende Stirnen Gott«. In: Bad Homburger Hölderlinvorträge (1992/93). Bad Homburg v. d. H. 1993. S. 33–51.Google Scholar
  4. Alice A. Kuzniar: »Patmos«. In: A. K.: Delayed endings. Nonclosure in Novalis and Hölderlin. Athens; London 1987. S. 142–169.Google Scholar
  5. Rainer Nägele: Fragmentation und fester Buchstabe: Zu Hölderlins »Patmos«- Überarbeitungen. In: Modern Language notes 97 (1982) S. 556–572.Google Scholar
  6. Thomas E. Ryan: The trace of a World: »Patmos« and »Der Einzige«. In: Th. E. R.: Hölderlin’s Silence. New York u.a. 1988. S. 292–312.Google Scholar
  7. Lothar Steiger: Patmos. »Denn noch lebt Christus«. Interpretation eines Textes. In: »Traurigfroh, wie das Herz«. Friedrich Hölderlin zum 150. Todestag. Beiträge einer Tagung der Evangelischen Akademie Baden v. 26.–28. Februar in Herrenalb. Karlsruhe 1993. S. 42–73.Google Scholar
  8. Karlheinz Stierle: Dichtung und Auftrag. Hölderlins Patmos-Hymne. In: HJb 22 (1980/81) S. 47–68.Google Scholar
  9. s. a. Bibliographie zu » Christus«.Google Scholar

Zu »Andenken«

  1. Maria Behre: Halt im Haltlosen. Augustinische »Memoria« in Hölderlins »Andenken«. In: Poesie in einer tragischen Kultur. Texte eines Symposiums mit einem Bildteil. Würzburg 1995. S. 35–48.Google Scholar
  2. Wolfgang Binder: Hölderlin: »Andenken«. In: Turm-Vorträge (1985/86). Hrsgg. von Uvo Hölscher. Tübingen 1986. S. 5–30.Google Scholar
  3. Bernhard Böschenstein: Geschehen und Gedächtnis, Hölderlins Hymnen »Wie wenn am Feiertage…« und »Andenken«. In: LpH 7 (1984) S. 7–16 (auch in: ders.: »Frucht des Gewitters«. Hölderlins Dionysos als Gott der Revolution. Frankfurt a. M. 1989. S. 137–152.Google Scholar
  4. Hans Georg Gadamer: Anmerkungen zu Hölderlins »Andenken«. In: Neue Wege zu Hölderlin. Hrsgg. von Uwe Beyer. Würzburg 1994. S. 143–152 (weitgehend identisch mit GW Bd. 9, S. 42–55).Google Scholar
  5. Ulrich Gaier: Hölderlins vaterländischer Gesang »Andenken«. In: HJb 26 (1988/89) S. 175–202.Google Scholar
  6. Annemarie Gethmann-Seifert: Die »Poesie als Lehrerin der Menschheit« und das »neue Epos« der modernen Welt. Kontextanalysen zur poetologischen Konzeption in Hölderlins »Andenken«. In: Bachmaier u. Rentsch (Hrsg.): Poetische Autonomie? Zur Wechselwirkung von Dichtung und Poesie in der Epoche Goethes und Hölderlins, Stuttgart 1987. S. 70–100.Google Scholar
  7. Cyrus Hamlin: Die Poetik des Gedächtnisses. Aus einem Gespräch über Hölderlins »Andenken«. In: HJb 24 (1984/85) S. 119–138.Google Scholar
  8. Anselm Haverkamp: Verschwiegener Lorbeer. »Im Hofe aber wächst ein Feigenbaum«. Hölderlins »Andenken«. Zugleich ein Beitrag zur Geschichte des Petrarkismus in Deutschland. In: Poetica 20 (1988) S. 218–233.Google Scholar
  9. Martin Heidegger: »Andenken«. In: Hölderlin. Gedenkschrift zu seinem 100. Todestag. Hrsgg. von Paul Kluckhohn. Tübingen 1943. S. 267–324.Google Scholar
  10. Dieter Henrich: Der Gang des Andenkens. Beobachtungen und Gedanken zu Hölderlins Gedicht. Stuttgart 1986.Google Scholar
  11. Christoph Jamme: Hölderlin und das Problem der Metaphysik. Zur Diskussion Um »Andenken«. In: ZfpF 42 (1988) S. 645–665.Google Scholar
  12. Hans-Dieter Jünger: Die späten Andenken-Gesänge als Denkmäler der Ankunft in Herkunft. In: ders.: Mnemosyne und die Musen. Vom Sein des Erinnerns bei Hölderlin. Würzburg 1993. S. 264–328 (zu »Mnemosyne«, »Andenken« und »Der Ister«).Google Scholar
  13. Jean- Pierre Lefebvre: Auch die Stege sind Holzwege. In: HJb 26 (1988/89) S. 202–223.Google Scholar
  14. Thomas Poiss: Momente der Einheit. Interpretationen zu Pindars Epinikion und Hölderlins »Andenken«. Wien 1993 (zugl. Mss. Diss. Uni Wien 1990). S. 191–216.Google Scholar
  15. Roland Reuß: »…/die eigene Rede des andern«. Hölderlins Andenken und Mnemosyne. Frankfurt 1990.Google Scholar
  16. Jochen Schmidt: Hölderlins letzte Hymnen. »Andenken« und »Mnemosyne«. Tübingen 1970.Google Scholar

Zu »Mnemosyne«

  1. Friedrich Beißner: Hölderlins letzte Hymne. In: HJb 3 (1948/49) S. 66–102.Google Scholar
  2. Raymond Furness: The death of memory: An analysis of Hölderlins Hymn »Mnemosyne«. In: Proceedings of the English Goethe-Society 40 (1969/70) S. 30–68.Google Scholar
  3. Marjorie Ann Gelus: Hölderlin’s »Mnemosyne«. An Interpretation. Ann Arbor/London 1980 (ausführlicher Literaturbericht).Google Scholar
  4. Robin B. Harrison: Hölderlin and Greek Literature. Oxford 1975. S. 220–238.Google Scholar
  5. Ders.: »Das Rettende«, oder »Gefahr?«. Die Bedeutung des Gedächtnisses in Hölderlins Hymne »Mnemosyne«. In: HIb 24 (1984/85) S. 195–206.Google Scholar
  6. Anselm Haverkamp: Kryptische Subjektivität. Archäologie des Lyrisch-Individuellen. In: Manfred Frank/Anselm Haverkamp (Hrsg.): Individualität. (Poetik und Hermeneutik Bd. 13). München 1988. S. 347–383.Google Scholar
  7. Walter Hof »Mnemosyne« und die Interpretation der letzten hymnischen Versuche Hölderlins. In: GRM 32 (1982) S. 418–430.Google Scholar
  8. Flemming Roland-Jensen: Hölderlins »Mnemosyne«. Eine Interpretation. In: ZfdPh 98 (1979) S. 201–241.Google Scholar
  9. Ders.: Hölderlins Muse: Edition und Interpretation der Hymne »Die Nymphe Mnemosyne«. Würzburg 1989.Google Scholar
  10. Johann Kreuzer: Zeit, Sprache, Erinnerung. Überlegungen zu Hölderlins »Mnemosyne«. In: Turm-Vorträge 1985/86. Tübingen 1986. S. 63–91.Google Scholar
  11. Bernhard Lypp: Hölderlins »Mnemosyne«. In: Das Rätsel der Zeit. Philosophische Analysen. Freiburg i.Br. 1993. S. 291–330.Google Scholar
  12. Jochen Schmidt: Hölderlins letzte Hymnen. »Andenken« und »Mnemosyne«. Tübingen 1970.Google Scholar
  13. Ders.: Hölderlins Hymne »Mnemosyne«. Ein altes philologisches Problem in neuen Editionen und Interpretationen. In: editio 5(1991) S. 122–157.Google Scholar

Zu den »Entwürfen«.

  1. Wolfgang Binder: Hölderlins Laudes Sueviae. Deutung des hymnischen Entwurfs »Ihr sichergebaueten Alpen«. In: Interpretationen. Bd. I. Deutsche Lyrik von Weckherlin bis Benn. Frankfurt a. M. 1965. S. 135–154.Google Scholar
  2. Renate Böschenstein: Hölderlins allegorische Ausdrucksform, untersucht an der Hymne »An die Madonna«. In: Jamme/Pöggeler (Hrsg.): Jenseits des Idealismus. Stuttgart 1988. S. 181–210.Google Scholar
  3. Norbert Gabriel: »Griechenland«. Zu Hölderlins hymnischem Entwurf. In: Heimo Reinitzer (Hrsg.): Textkritik und Interpretation. FS Karl Konrad Polheim. Bern 1987. S. 353–383.Google Scholar
  4. Robin B. Harrison: Hölderlins Titans and the book of Revelation. An Eschatological Interpretation of history. In: Publications of the English Goethe Society XLVI (1976) S. 31–64. (»Die Titanen«).Google Scholar
  5. Cyrus Hamlin: »Stimmen des Geschiks«: The Hermeneutics of Unreadibility. (Thoughts on Hölderlin’s »Griechenland«). In: Jamme/Pöggeler (Hrsg.): Jenseits des Idealismus. Stuttgart 1988. S. 252–276.Google Scholar
  6. Arthur Häny: Hölderlins Titanenmythos. Zürich 1948 (»Die Titanen«).Google Scholar
  7. Martin Heidegger: Hölderlins Erde und Himmel. In: HJb 11 (1958/60) S. 17–39 (zu »Griechenland«).Google Scholar
  8. Thomas E. Ryan: »Ein Zeichen sind wir, deutungslos«. The Late Fragments. In: Th. E. R.: Hölderlin’s Silence. New York u.a. 1988. S. 313–345.Google Scholar
  9. Werner Volke: »O Lacedämons heiliger Schutt!». Hölderlins Griechenland, imaginierte Realien, realisierte Imagination. In: HJb 24 (1984/85) S. 63–86.Google Scholar
  10. Reinhard Zbikowski: Hölderlins hymnischer Entwurf »Dem Fürsten«. Ein philologischer Versuch über F 57/58. In: HJb 22 (1980/82) S. 232–273.Google Scholar
  11. Ders.: »Und der Fürst«. Accessus zu einem späten Thema des späten Hölderlin. Jamme/Pöggeler (Hrsg.): Jenseits des Idealismus. Stuttgart 1988. S. 211–251.Google Scholar

Zum Homburger Folioheft

  1. Dieter Burdorf: Hölderlins späte Gedichtfragmente: »Unendlicher Deutung voll«. Stuttgart Weimar 1993 (Mss. Diss. Uni Hamburg 1991).Google Scholar
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