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»Die Kuh«

Zur Kompositionskunst Friedrich Hebbels
Chapter

Zusammenfassung

Die Kuh, ein Prosastück von nur viereinhalb Druckseiten Länge, ist das letzte erzählerische Werk Friedrich Hebbels. Die stoffliche Vorlage, entnommen einer Zeitungsgeschichte, notierte sich der Autor 1843 in sein Tagebuch. Doch erst Jahre später kommt er zur Ausarbeitung; die Erzählung wird Anfang 1849 abgeschlossen und bereits kurz darauf, am 27. Januar 1849, in der Zeitschrift Die Presse, Wien, publiziert.

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Notizen

  1. 1.
    Vgl. die Hinweise bei Ludger Lütkehaus, Pantragische Liquidation oder soziale Katastrophe?, in: Helmut Kreuzer (Hg.), Friedrich Hebbel, Darmstadt 1989, S. 327–341, bes. S. 330.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. Eberhard Lämmert, Bauformen des Erzählens, Stuttgart 1980, S. 40 u. 42.Google Scholar
  3. 3.
    Kreuzer, Ingrid: Hebbel als Novelist, in: Helmut Kreuzer (Hg.), Hebbel in neuer Sicht, Stuttgart 1963, S. 150–163, hier: S. 152.Google Scholar
  4. 4.
    Hebbel, Friedrich: Tagebücher, hg. v. Karl Pörnbacher, Bd. 3, München 1984, S. 36.Google Scholar
  5. 6.
    Hebbel, Friedrich: Die Kuh, in: ders., Das erzählerische Werk, hg. v. Werner Keller u. Karl Pörnbacher, München 1986, S. 271–275. Der Kürze der Erzählung wegen, die ein leichtes Auffinden der Zitate in den verschiedenen Ausgaben der Werke Hebbels ermöglicht, wird im folgenden auf die Nachweise verzichtet.Google Scholar
  6. 14.
    Szondi, Peter: Versuch über das Tragische, in: ders., Schriften I, Frankfurt a. M. 1978, S. 155–260, hier: S. 192.Google Scholar
  7. 18.
    Barthes, Roland: Indiz, Zeichen, Geld, in: S/Z, Frankfurt a. M. 1987, S. 44–45.Google Scholar

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1999

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