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Bach auf dem Medienkarussell

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Zusammenfassung

Seit Jahrzehnten zählt Johann Sebastian Bach zu den drei am häufigsten eingespielten und damit erfolgreichsten Komponisten überhaupt. Seit Beginn der 1980er Jahre liegen seine wesentlichen Werke in historisierenden Interpretationen vor. Dass darüber hinaus auch die Aufführungstradition Bach’scher Klavierwerke auf dem modernen Hammerflügel auf CD vertreten ist, ist ein zusätzliches Plus. Bereits im Jubiläumsjahr 1985 gab es auf dem deutschen Schallplattenmarkt 22 Aufnahmen der Chromatischen Fantasie und Fuge, 24 Gesamteinspielungen der Brandenburgischen Konzerte, gar 45 Versionen von „Jesus bleibet meine Freude“ und — als damaliger Rekord für Bachs Schaffen — 61 Einspielungen der berühmten Orgel-Toccata d-Moll BWV 565. Auch Bachs Großwerke waren repräsentativ vertreten: elf Mal die Matthäuspassion, fünfzehn Mal die h-Moll-Messe, zwölf Mal die Kunst der Fuge4.

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Notizen

  1. 8a.
    Johannes Wolf: Musik und Musikwissenschaft. In: Von deutscher Tonkunst. Festschrift zu Peter Raabes 10. Geburtstag […] hrsg. v. Alfred Morgenroth. Leipzig: C. F. Peters © 1942, S. 38–44, hier S. 43.Google Scholar
  2. 12.
    Hugo Riemann: Musik-Lexikon. Vierte vollständig umgearbeitete Auflage. Leipzig: Max Hesse’s Verlag 1894, S. 12.Google Scholar
  3. 13a.
    Mitgeteilt von James Galway, zit. n. der Buchbesprechung von Richard Osborne: Herbert von Karajan. A life in music. London: Chatto & Windus 1998, verfasst von Roz Kavaney in The independent v. 10. August 1998Google Scholar

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