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“Der große Heide” Ein Brückenschlag zwischen Heine und Goethe

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Zusammenfassung

In die unmittelbare Nähe und Nachfolge Goethes stellt Heine sich mit seiner Parteinahme für dessen Bekenntnis, “kein Widerkrist, kein Unkrist, aber doch ein dezidirter Nichtkrist” zu sein (Brief Goethes an Lavater, 29. Juli 1782) und für die damit verbundene Haltung eines von christlichen und vor allem von kirchlichen Denkzwängen befreiten neuen Selbstbewußtseins. Die von Heine aufgegriffene Formulierung “der große Heide” wird gewissermaßen als Kompliment an Goethe zitiert und als Brücke verstanden, die in einem zentralen Bereich auf Gemeinsamkeiten und Kontinuitäten verweist.

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1999

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