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Von Reutlingen nach Trossingen

Eine biographische Skizze zum 100. Geburtstag des Komponisten Hugo Herrmann
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Zusammenfassung

Der Komponist und Pädagoge Hugo Herrmann nimmt in der jüngeren Musikgeschichte Baden-Württembergs unzweifelhaft einen gewissen Rang ein. Zum 100. Geburtstag des Komponisten in diesem Jahr mag es daher statthaft sein, in einer kurzen biographischen Skizze an diesen Mann zu erinnern, der sich Zeit seines Lebens ebenso mit Regierungen und Verwaltungen auseinandersetzte wie er sich darum bemühte, in bestimmten Bereichen der Musik neue Wege zu gehen. Heute ist Hugo Herrmann als Komponist bekannt, der sich vor allen durch Chormusik und Musik für Akkordeon einen Namen machte. Doch zu Lebzeiten wirkte er — wie wir sehen werden — in wichtigem Maße auch als Veranstalter von Kammermusikreihen, die zu den jeweiligen Zeiten ein recht unterschiedliches Echo hervorriefen und denen eine differenzierte Resonanz beschieden war.

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Notizen

  1. 3.
    Zu Grischkats Wirken in Reutlingen vgl. Klaus Peter Leitner, Hans Grischkat (1903–1977). Sein musikalisches Wirken. Eine Darstellung der musikalischen Aktivitäten des Chorerziehers und Orchesterleiters anhand seines Nachlasses im Reutlinger Stadtarchiv. In: Reutlinger Geschichtsblätter N.F. 30 (1991), S. 9–114. Auch als Sonderdruck erschienen. Und ders., Hans Grischkat (1903–1977). Ein Bachinterpret der Jugendmusikbewegung in Baden-Württemberg. Diss. 1996.Google Scholar
  2. 4.
    Vgl. dazu die Werkauswahl in Werner Zintgraf, Neue Musik 1921–1950 in Donaueschingen, Baden-Baden, Berlin, Pfullingen, Mannheim, Horb 1987, S. 198ff.Google Scholar

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1996

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