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Nach der Niederlage des Fürsten und Während des sich Verschärfenden Streits um den »Fürstenknecht« Goethe Kommen die Alternden Jugendfreunde Einander Wieder Etwas Näher. Gemeinsame Abenteuer, Langweilige Jubiläen und Goethes Aufregend Einsames Privileg auf dem Buchmarkt (1821–1825)

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Zusammenfassung

Die Abenteuer der »alten Knaben« verlangen in diesem Kapitel besondere Aufmerksamkeit. Doch soll zunächst ein Bild von der allgemeinen Lage des Fürsten und des Genies in diesen Jahren skizziert werden.

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Notizen

  1. 1.
    Karl-Heinz Fallbacher: Literarische Kultur in München zur Zeit Ludwigs I. und Maximilians II., hg. von der Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayer. Akademie der Wissenschaften, Band 98. München 1992.Google Scholar
  2. 10.
    Selbstverständlich sind damit Goethes Beziehungen zu Berlin nur angedeutet, im Widerspruch zu entgegengesetzten Vorstellungen. Ausführlicher berichtet Erna Arnhold: Goethes Berliner Beziehungen, Gotha 1925. Die einzigartige Bedeutung Zelters für Goethe erhellt neuerdings Peter Boerner: Goethe korrespondiert mit Carl Friedrich Zelter, in: Jb. des freien deutschen Hochstifts 1989, S. 127–146.Google Scholar
  3. 19.
    Hedda Sauer: Goethe und Ulrike, Reichenberg 1925, S. 71f.Google Scholar
  4. 22.
    Richard Friedenthal, Goethe, München 1963, S. 580.Google Scholar
  5. 31.
    Zur Gesamtentwicklung dieses Problems in Weimar vgl. Wolfgang Hecht: Goethe und die Gründung der Weimarer Gemäldegalerie, in: Goethe-Jahrbuch. Bd. 2/1985, S. 199–214.Google Scholar
  6. 43.
    Heinrich Düntzer: Goethe und Karl August. Zweite neubearbeitete und vollendete Auflage, Leipzig 1888, S. 851.Google Scholar

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1993

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