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Fichtes ›Bestimmung des Menschen‹: Ein Epochenmodell in nuce

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Zusammenfassung

Die Bestimmung des Menschen‹ ist — nach der ›Neuen Darstellung der Wissenschaftslehre‹ von 1797/98 — Fichtes zweiter Versuch, Grundeinsichten seines Systems in populärphilosophischer Form darzustellen. Viel radikaler als in der erstgenannten Schrift löst er sich hier von der strengen Vorgehensweise transzendentaler Deduktion und dem abstrakten Duktus idealistischen Philosophierens:

Was außer der Schule brauchbar ist von der neueren Philosophie, sollte den Inhalt dieser Schrift ausmachen; vorgetragen in derjenigen Ordnung, in der es sich dem kunstlosen Nachdenken entwickeln müßte. […] Es sollte anziehen und erwärmen, und den Leser kräftig von der Sinnlichkeit zum Übersinnlichen fortreißen (*454, 3f.).

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Notizen

  1. 16.
    Vgl. C. B. Macpherson, Die politische Theorie des Besitzindividualismus. Von Hobbes bis Locke. Frankfurt 1973 (stw 41).Google Scholar

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1993

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