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Zur Kunst

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Zusammenfassung

Die Pariser Weltausstellung von 1855 stand offensichtlich unter dem Zeichen der Gegensätzlichkeit von Ingres und Delacroix. Am Rande der Ausstellung aber meldete sich deutlich die neue Richtung des sozialen Realismus mit Courbet. Die Pariser Ausstellung von 1867 brachte, neben Nachbildungen altägyptischer und altmexikanischer Architektur und Kunst, die Bestätigung von Genre und Landschaft einerseits und der Historienmalerei andererseits, bedeutete also die Etablierung von Chabanel, Gerome und vor allem Meissonier. Manet dagegen war nicht zugelassen, er stellte kontrastiv in einem der Weltausstellung gegenüberliegenden Haus aus. Von ihm stammt auch eine Gesamtansicht des Ausstellungsgeländes von 1867.

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1992

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