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Kriegsbilder — Archaische Aggression und die Legitimität von Herrschaft

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Zusammenfassung

Der Krieg ist an sich selbst eine reine Verkörperung der Gewalt. Kleist thematisiert aber nicht eigentlich dieses Phänomen, es ist als unbefragtes in seinem Werk immer schon latent gegenwärtig. Vielmehr werden in den drei Kriegsstücken zwei Modi gewaltsamer Abgrenzung des Subjekts bzw. des es umfassenden Kollektivs gegen einen Feind oder eine feindliche Gruppierung[1] dramatisiert.

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1989

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