Advertisement

Oper als Drama I: Idealismus

Chapter
  • 5 Downloads

Zusammenfassung

Die hier zusammengefaßten Werke reichen von Mozarts Zauberflöte (1791) bis zu Webers Euryanthe und Spohrs Jessonda (beide 1823): Die erste Oper steht noch in der Tradition des Barocktheaters, die letzten sind durchkomponierte »Große Opern«, die erste erschien in der Blütezeit der Weimarer Klassik,[2] die letzten entstanden, als der Höhepunkt der literarischen Romantik schon wieder überschritten war.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Anmerkungen

  1. 3.
    Vgl. z.B. Wilfried Maisch: »Klassizismus, Klassik und Romantik der Goethezeit«, in: Karl Otto Conrady (Hrsg.): »Deutsche Literatur zur Zeit der Klassik«, Stuttgart 1977.Google Scholar
  2. 16.
    Wolfdietrich Rasch: »Zum Verhältnis der Romantik zur Aufklärung«, in: Ernst Ribbat (Hrsg.): »Romantik«, Königstein/Taunus 1979, S. 7–21, S. 7.Google Scholar
  3. 54.
    Vgl. Wolfgang Osthoff, »Beethovens ›Leonoren‹-Arie«, in: Bericht 1970, S. 191–199, S. 196: »So gesehen kann die Leonoren-Szene wohl nicht präziser umschrieben werden als durch jenes Bild Kants, das Beethoven in einem Konversationsheft von 1820 paraphrasierend notiert hat: ›Das moralische Gesez in unß, u. der gestirnte Himmel über unß‹.«Google Scholar
  4. 84.
    Z.B.: »Warum flieht Pamina?« In: W.F., Joachim Herz: »Musiktheater. Beiträge zur Methodik und zu Inszenierungskonzeptionen«, Leipzig 1976, S. 183–190, ebd. S. 184: »Denn diese Arie […] stellt eine ganz verlogene Maskierung dar.«Google Scholar
  5. 157.
    W. Benjamin: »Goethes Wahlverwandschaften«, in: »Gesammelte Schriften« I/1, Frankfurt/ Main 1974, S. 123–201, ebd. S. 128.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1989

Authors and Affiliations

There are no affiliations available

Personalised recommendations