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Voraussetzungen

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Zusammenfassung

Seit einigen Jahren ist die oft totgesagte Kunstform »Oper« wieder modern. Der Versuch, neue Publikumsschichten zu erschließen, ist zumindest ansatzweise geglückt; Oper ist nicht mehr bloß Konzert im Kostüm für am Geschehen auf der Bühne uninteressierte Melomanen.[1]

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Anmerkungen

  1. 1.
    Vgl. Ludwig Finscher: »Einführung« zum »Generalthema II.3: Oper und Gesellschaft« auf dem Bonner Kongress der Gesellschaft für Musikforschung 1970 in »Bericht«, S. 217–219, ebd. S. 217: »Oper und Gesellschaft: gäbe es eine Musiksoziologie, so müßte dies ihr liebster Gegenstand sein, denn welche musikalische Gattung ist unmittelbarer — oder vordergründiger — gesellschaftlich […]«.Google Scholar
  2. 3.
    Ulrich Müller: »Wenn Puccini ein Musical komponiert hätte… Beobachtungen aus London und New York«, in: NZfM 148 (1987), Heft 7/8, S. 71–74, S. 72.Google Scholar
  3. 4.
    Michel Butor in »Répertoire III», Paris 1968, S. 383–390.Google Scholar
  4. 7.
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  5. 17.
    Hans Pfitzner: »Zur Grundfrage der Operndichtung«, in: H.P.: »Vom musikalischen Drama«, Gesammelte Aufsätze, München und Leipzig 21920, S. 78–170, hier S. 84.Google Scholar
  6. 20.
    Vgl. Ulrich Weisstein: »Die wechselseitige Erhellung von Literatur und Musik: Ein Arbeitsgebiet der Komparatistik?«, in: Neohelicon 5 (1977), Bd. 1, S. 93–123CrossRefGoogle Scholar
  7. Steven Paul Scher (Hrsg.): »Literatur und Musik. Ein Handbuch zur Theorie und Praxis eines komparatistischen Grenzgebietes«, Berlin 1984.Google Scholar
  8. 48.
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Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1989

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