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Heinrich Bölls Poetik des Romans und die «Ansichten Eines Clowns« Oder Literatur Zwischen Verzweiflung und Verantwortung

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Zusammenfassung

Mit Heinrich Bölls Romanpoetik wollen wir uns im folgenden beschäftigen unter der Annahme, daß sie — im Unterschied zu der Wolfgang Hildesheimers — nicht mehr auf die »Gesinnung zur Totalität« verpflichtet ist, an die die Romantheorie der klassischen Moderne und die ihrer Apologeten in der Gegenwart in der Negation noch gebunden bleiben. Interpretiert werden Bölls Ansichten eines Clowns von 1963 [1] im Zusammenhang mit den im Jahr darauf gehaltenen Frankfurter Vorlesungen [2], dem theoretischen Hauptwerk, und anderen wichtigen Essays Bölls zur Literatur und Gesellschaft.

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1985

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