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Wandrers Sturmlied

Versuch, das dunkle Gedicht des jungen Goethe zu verstehen
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Nachweise und Anmerkungen

  1. 2.
    E. R. Curtius: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter. Bern 1948. Exkurs VIII.Google Scholar
  2. 4.
    Max Kommerell: Gedanken über Gedichte. Frankfurt 1943, S. 434: »Auf Hochgefühl sind diese Hymnen gestimmt, und Hochgefühl ist die Mitte, um die sie ihren mythischen Horizont beschreiben.«Google Scholar
  3. 13.
    Konrad Burdach: Vorspiel. Gesammelte Schriften zur Geschichte des deutschen Geistes. Band II, 1926, S. 38ff.Google Scholar
  4. 15.
    Heinrich Lausberg: Elemente der literarischen Rhetorik, 1949, S. 62.Google Scholar
  5. 17a.
    Vgl. Walter Benjamin: Traumkitsch. In: Schriften Bd. I, herausg. von Th. W. Adorno und Gretel Adorno unter Mitwirkung von Friedrich Podszus, Frankfurt 1955, S. 424: »In ›Vague de rêves‹ berichtet Louis Aragon, wie die Manie zu träumen in Paris um sich griff. Die jungen Leute glaubten, ein Geheimnis der Dichtung gefunden zu haben — in Wahrheit stellten sie das Dichten ab, wie alle intensivsten Kräfte dieser Zeit. Saint Paul-Roux befestigte vor dem Schlafengehen am frühen Morgen ein Schild an seiner Türe: ›Le poète travaille‹.«Google Scholar
  6. 17b.
    Zu der längst erkannten Anspielung auf Horat. Carmen III, 4 wäre auch an die Bedeutung von wollen in der Bibelsprache zu denken »als Bild der Reinheit und glänzenden Helle« (Gerhard Kaiser: Das Genie und seine Götter, in: Euphorion 58. Band, 1964, S. 45); etwa Off. Joh. 1,14; Jes. 1,18; Ps. 91,4 und Ps. 147,16.Google Scholar
  7. 19.
    Rudolf Unger: Hamann und die Aufklärung, 1911, S. 502.Google Scholar
  8. 24.
    Josef Nadler: J. G. Hamann, 1949, S. 110ff. Die Schrift Hamanns: »Wolken. Ein Nachspiel Sokratischer Denkwürdigkeiten« steht im II. Band der Nadlerschen Ausgabe von Hamanns Werken, S. 83 ff.Google Scholar
  9. 30.
    Emil Staiger: Goethe, Band I, 1957, S. 70.Google Scholar
  10. 31.
    H. A. Korff: Goethe im Bildwandel seiner Lyrik, Band I, 1958, S. 120.Google Scholar
  11. 32.
    Walter Benjamin: Ursprung des deutschen Trauerspiels, in: Schriften, Band I, 1955, bes. S. 282ff.Google Scholar
  12. 38.
    E. M. Wilkinson und L. A. Willoughby, in: German Life and Letters, Januar 1948, S. 102 ff.Google Scholar
  13. 40d.
    J. A. Stargardt: Der Autographensammler, 2 (März 1938), S. 6. Goethe verkürzt den Satz ein wenig. Bei Hamann ist zu lesen: »Ursprüngliches Seyn ist Wahrheit; mitgetheiltes ist Gnade«.Google Scholar

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 1982

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