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Vergessenheit und Instrumentalisierung. Die deutsche Heine-Rezeption im ersten Nachkriegsjahrzehnt

  • Jörg Bernig
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Part of the Heine-Jahrbuch book series (HEIJA)

Zusammenfassung

Wie bei keinem anderen deutschen Dichter lässt sich bei Heine das Mit-, Neben- und Durcheinander von Wissenschaft, Politik, Ideologie und Demagogie, von Verehrung, Ablehnung und Ignoranz zur Zeit des Kalten Krieges belegen. Es ist dies ein Befund, der bis in die Gegenwart Spuren hinterlassen hat, denn die zwischen Kriegsende und dem einhundertsten Todestag Heines am 17. Februar 1956 entworfenen Heine-Bilder waren für die folgenden Jahrzehnte prägend. In vier Abschnitten soll hier versucht werden, die Strömungen und Positionierungen der Heine-Rezeption in beiden deutschen Teilstaaten exemplarisch vorzustellen und Deutungen vorzunehmen, die Absichten und Wirkungen aufzeigen, welche jenseits einer literaturwissenschaftlichen Beschäftigung mit dem Œuvre Heinrich Heines liegen.

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Anmerkungen

  1. 1.
    S. Thomas Althaus: Reduktion mit Perspektive. Literatur, Philosophie und Film 1944–47. — In: Kleinbürger. Zur Kulturgeschichte des begrenzten Bewußtseins, hrsg. v. Thomas Althaus. Tübingen 2001, S. 248.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. Gerhard Höhn: Heine-Handbuch. Zeit, Person, Werk. Stuttgart, Weimar 1997, S. 77.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. W. G. Sebald: Luftkrieg und Literatur. Mit einem Essay zu Alfred Andersch. München 1999, S. 20ff. Auch — aber nicht nur — auf Heine bezogen, kann aus Sebalds These gewissermaßen eine Aussage über eine bruchlose Anschlussrezeption gewonnen werden. Unter Berufung auf Enzensberger, der von Bewusstlosigkeit spricht, geht Sebald einen Schritt weiter und macht die von ihm diagnostizierte Verdrängung zur Voraussetzung für den Wiederaufbau.Google Scholar
  4. 4.
    S. Althaus: Apologetischer Entwurf [Anm. 1], S. 17.Google Scholar
  5. 5.
    Gerrit-Jan Berendse formuliert die Lage so: »Angesichts der vor allem Ende der zwanziger Jahre eskalierten sozialpolitischen Polarisierungen konnten viele mit dem zwiespältigen Verhältnis [Heines] zum Kommunismus einerseits und zur preußischen Diktatur andererseits, vor allem aber mit der in den Schriften des europäischen Denkers ausgestellten Egomanie und seinem Hang zur Satire wenig anfangen. Bindung war nunmal keine Heinesche Kategorie.« Gerrit-Jan Berendse: Heine im Kalten Krieg. Wolf Biermanns selektive Rezeption des »Wintermärchens«. — In: HJb 37 (1998), S. 168.Google Scholar
  6. 6.
    U. a. als Biograph: Friedrich Hirth: Heinrich Heine. Bausteine zu einer Biographie. Mainz 1950.Google Scholar
  7. 7.
    S. Friedrich Hirth: Heinrich Heine und die Fürstin Belgiojoso. Mit ungedruckten Briefen. — In: Genius. Rheinische Bilder und Studien, 1. Bd., H. 4, 1947, S. 366.Google Scholar
  8. 8.
    Vgl. Berendse [Anm. 5], S. 171. Problematisch erscheint mir dies, wenn auf diese Weise das Nicht-Bürgerliche apriorisch zum Progressiven erklärt wird und wenn die ideologielastige und -getriebene Heine-Rezeption der DDR als progressiv suggeriert wird. Die von Berendse vorgenommene Trennung zwischen der »hervorragende[n] wissenschaftliche[n] Pionierarbeit von zum Beispiel Hans Kaufmann« und den »scholastischen Bemühungen der Kulturfunktionäre« (S. 171) verliert an Schärfe, wenn z. B. das vom Ministerium für Kultur herausgegebene »Studienmaterial für die künstlerischen Lehranstalten der Deutschen Demokratischen Republik« zu Rate gezogen wird. In der von Hans Kaufmann stammenden Einleitung für Heft 5, »Heinrich Heines ästhetische Anschauungen« (Verlag der Kunst: Dresden 1954) spricht unverstellt die Hybris der durch die wissenschaftliche marxistisch-leninistische Weltanschauung Erleuchteten: »[Obwohl Heine] noch weit entfernt war von einem wissenschaftlichen System der Rolle der materiellen und ideellen Faktoren (das Verhältnis: Produktivkräfte — Basis — Überbau aus politischen etc. Anschauungen und entsprechenden Institutionen) und obgleich er dementsprechend auch kein realisiertes Programm des revolutionären Kampfes entwickeln konnte, näherte er sich durch seine Einsicht in die entscheidende Rolle der materiellen Bedingungen des gesellschaftlichen Lebens doch in vielen Einzelproblemen einer wissenschaftlichen Weltanschauung.« (S. 32.).Google Scholar
  9. 9.
    So ergreift z. B. erst im Heft 7 (1960) des »Merkur« mit Ernst Bloch ein Vertreter der linken Intellektuellen das Wort für Heine. Dann dauerte es weitere zwölf Jahre, ehe im Heine-Jahr 1972 in derselben Zeitschrift je ein Beitrag von Dolf Sternberger und von Marcel Reich-Ranicki erschienen.Google Scholar
  10. 10.
    Arbeitsgemeinschaft kultureller Organisationen (Hrsg.): Heinrich Heine. Gedenkstunde aus Anlaß des 100. Todestages von Heinrich Heine im Robert-Schumann-Saal. Donnerstag, 15. März 1956. Lesung aus Werken Heines: Gustaf Gründgens. Düsseldorf 1956.Google Scholar
  11. 11.
    Heinrich Heine. Werke und Briefe, 10 Bde., hrsg. v. Hans Kaufmann. Berlin und Weimar 1961–1964. Als Heinrich Heine. Sämtliche Werke, 14 Bde., hrsg. v. Hans Kaufmann. München 1964.Google Scholar
  12. 12.
    Vgl. u. a.: die Beiträge in: »Das Tor. Düsseldorfer Heimatblätter«, H. 5. 16. Jg. (1950), S. 75–80; H. 6. 19. Jg. (1953), S. 101f, H. 7, S. 110–113, H. 8, S. 126–130.Google Scholar
  13. 13.
    Vgl. Aufbau. Kulturpolitische Monatsschrift, H. 11. 10. Jg. (1954), S. 186.Google Scholar
  14. 14.
    Rudolf Pechel: Heines Tragik. — In: Aufbau, H. 7. 2. Jg. (1946), S. 726–732 und Erich Lichtenstein: Heines Heimkehr. — In: Aufbau, H. 12. 3. Jg. (1947), S. 424–428.Google Scholar
  15. 15.
    Als Herausgeber der »Deutschen Rundschau« habe er 1930 »einen letzten erfolglosen Versuch gemacht […], eine brutale und blutige Lösung der Judenfrage zu verhindern«. S. Pechel [Anm. 14], S. 726.Google Scholar
  16. 16.
    S. ebd., S. 726f.Google Scholar
  17. 17.
    S. ebd., S. 729.Google Scholar
  18. 18.
    S. ebd., S. 730.Google Scholar
  19. 19.
    Vgl. Lichtenstein [Anm. 14], S. 427. — Heine schrieb am 3.05.1849 an seinen Bruder Maximilian: »[…] Leb wohl, mein theurer Bruder, der Gott unserer Väter erhalte Dich. Unsere Väter waren wackere Leute: sie demüthigten sich vor Gott und waren deshalb so störrig und trotzig den Menschen, den irdischen Mächten gegenüber; ich dagegen, ich bot dem Himmel frech die Stirne und war demüthig und kriechend vor den Menschen — und deßwegen liege ich jetzt am Boden wie ein zertretener Wurm. Ruhm und Ehre dem Gott in der Höhe! Dein armer Bruder H. Heine« (HSA XXII, 316).Google Scholar
  20. 20.
    »Er ist der erste, der die See in seinen grandiosen Nordseebildern mit ihren prachtvollen freien Rhythmen, in ihrer gewaltigen Größe und Schönheit begriffen hat. Wir kennen nichts gleiches in der gesamten deutschen Literatur.« S. Pechel [Anm. 14], S. 730.Google Scholar
  21. 21.
    Heinrich Heine. Briefe. Erste Gesamtausgabe nach den Handschriften, 6 Bde., hrsg., eingel. u. erl. v. Friedrich Hirth. Mainz 1948.Google Scholar
  22. 22.
    S. Hans Mayer: Anmerkungen zu einem Gedicht von Heine. In: Sinn und Form, H. 4. 3. Jg. (1951), S. 182.Google Scholar
  23. 23.
    Vgl. ebd., S. 184.Google Scholar
  24. 24.
    S. Hans Kaufmann: Heines gesammelte Werke. — In: Aufbau, H. 3. 8. Jg. (1952), S. 282.Google Scholar
  25. 25.
    Hans-Dietrich Dahnke: Karl Marx und die politischen Lyriker von 1848. — In: neue deutsche literatur, H. 5. 1. Jg. (1953), S. 134–146.Google Scholar
  26. 26.
    S. Dahnke [Anm. 25], S. 136f. In der marxistischen Rezeption nimmt es nicht wunder, Marx die poetische Urheberschaft des »Wintermährchens« nachzusagen, doch auch Arnold Rüge meldete früh seine Ansprüche an: »[…] nur hätte er [Heine] es nicht verschweigen sollen, wer ihn denn auf die politische Satire gebracht hat. Diese Wendung verdankte er Marx und mir.« S. Houben [Anm. 26], S. 467. — Die fast täglichen Besuche überliefert aus zweiter Hand — nach den Erinnerungen von Eleanor Marx — Karl Kautsky. Vgl. H.H. Houben: Gespräche mit Heine. Frankfurt/M. 1926, S. 450f.Google Scholar
  27. 27.
    Vgl. Dahnke [Anm. 25], S. 139.Google Scholar
  28. 28.
    S. Walther Victor: Marx und Heine. Tatsache und Spekulation in der Darstellung ihrer Beziehung. Berlin 1953, S. 91. Dass es ganz und gar nicht so war, belegen die intern zwischen Marx und Engels gemachten Äußerungen.Google Scholar
  29. 29.
    S. Bernhard Guttmann: Heinrich Heine. Gestorben in Paris am 17. Februar 1856. — In: Die Gegenwart, H. 3. 11. Jg. (1956), S. 81.Google Scholar
  30. 30.
    Vgl. Robert Geis: Heinrich Heine. Die jüdische Bedeutung eines deutschen Dichters. — In: Frankfurter Hefte, H. 4. 11. Jg. (1956), S. 277–280.Google Scholar
  31. 31.
    S. Guttmann [Anm. 29], S. 84.Google Scholar
  32. 32.
    S. Benno von Wiese: Über die Interpretation lyrischer Dichtung. — In: Die deutsche Lyrik. 2 Bde., hrsg. v. Benno von Wiese. Düsseldorf 1956, Bd. I, S. 12.Google Scholar
  33. 33.
    Vgl. Ursula Jaspersen: Heinrich Heine. Ich weiß nicht, was soll es bedeuten. Abenddämmerung. Das Fräulein stand am Meere. — In: Wiese (Hrsg.) [Anm. 32], Bd. II, S. 128–149.Google Scholar
  34. 34.
    Vgl. Friedrich Sieburg: Beschwörung und Mitteilung. Zur Lyrik Heinrich Heines. — In: Jahresring 56/57. Ein Querschnitt durch die deutsche Literatur und Kunst der Gegenwart, hrsg. v. Kulturkreis im Bundesverband der deutschen Industrie. Stuttgart 1956, S. 56–73.Google Scholar
  35. 35.
    S. ebd., S. 56. An anderer Stelle und bereits früher vertrat Sieburg die Ansicht, dass Heines »Allgegenwärtigkeit« nicht durch den Nationalsozialismus getilgt worden sei, sondern dass Heine »dem veränderten Verhältnis zum deutschen Gedicht zum Opfer gefallen« und dass das »entscheidende Ereignis […], das den Sturz Heines völlig besiegelte, die Wiederentdeckung Hölderlins […] in der Sphäre Stefan Georges« gewesen sei. S. Friedrich Sieburg: Heinrich Heine. — In: Die Gegenwart, H. 15. 7. Jg. (1952), S. 470.Google Scholar
  36. 36.
    Vgl. Sieburg [Anm. 34], S. 62.Google Scholar
  37. 37.
    S. ebd., S. 71.Google Scholar
  38. 38.
    S. ebd., S. 72.Google Scholar
  39. 39.
    Vgl. ebd., S. 69.Google Scholar
  40. 40.
    Vgl. ebd., S. 71.Google Scholar
  41. 41.
    Vgl. etwa Dolf Sternberger: Zwischen Hoffnung und Furcht schwankte sein Herz. Zu Heines hundertstem Todestage am 17. Februar. — In: Die Zeit, Nr. 7 (16. Februar 1956). 11. Jg. (1956), S. 4. »Wohl aber hat Heine mit einer Schärfe, die an Marx gemahnt, den Zusammenhang geistiger Produktion mit ihren Folgen kritisch wahrgenommen oder er hat aus den philosophischen Systemen die politischen Konsequenzen geweissagt, am unvergeßlichsten in jenen Analysen von Kant und Fichte, die viele bei uns erst während des Dritten Reiches eigentlich entdeckt haben, und die wir damals in tiefer Betroffenheit weiterreichten.« Dies ist zwar ein Werkverweis und ein Verweis auf das Erkennen der politischen Konsequenzen intellektueller Arbeit, was ein Erklärungsmuster für Heines Zurückschrecken vor dem sich in der Ferne abzeichnenden Kommunismus ist. Doch eine Entgegnung auf die konzertierte Inbesitznahme Heines in der DDR konnte dieser kurze Würdigungsartikel nicht sein. Heine blieb auch hier den anderen überlassen.Google Scholar
  42. 42.
    Vgl. zu Höllerers Auftreten für einen Avantgardismus etwa Reinhard Lettau: Die Gruppe 47. Bericht, Kritik, Polemik. Ein Handbuch. Neuwied und Berlin 1967, S. 128.Google Scholar
  43. 43.
    Walter Höllerer: Heine als ein Beginn. — In: Akzente, H. 2. 3. Jg. (1956), S. 127.Google Scholar
  44. 44.
    Adolph Meuer: Heinrich Heine. Künder einer deutschen Demokratie. Zu seinem 100. Todestag am 17. Februar. — In: Das Parlament, Nr. 5 (1. 02. 1956). 6. Jg. (1956), S. 3.Google Scholar
  45. 45.
    Vgl. Karl Markus Michel: Heine — gekämmt und frisiert. Nachwort zum Heine-Jahr. — In: Frankfurter Hefte. Zeitschrift für Kultur und Politik, H. 4. 12. Jg. (1957), S. 279–283.Google Scholar
  46. 46.
    Vgl. Theodor W. Adorno: Die Wunde Heine. — In: Ders.: Gesammelte Schriften. Noten zur Literatur. Frankfurt/M. 1974, Bd. II, S. 95–100, hier S. 96. [Ursprünglich war dies ein Vortrag zum hundertsten Todestag, erschienen in der Zeitschrift »Texte und Zeichen«, H. 3 (1956).]Google Scholar
  47. 47.
    S. ebd., S. 97.Google Scholar
  48. 48.
    S. ebd., S. 95.Google Scholar
  49. 49.
    Ludwig Marcuse: Heine und Marx. Eine Geschichte und eine Legende. — In: Der Monat, H. 64. 6. Jg. (1954), S. 407–416. [Dieser Aufsatz findet 1969 (ohne Fußnoten und Verweise) unter dem Titel »Die Doktoren der Revolution« Eingang in: Ludwig Marcuse: Heinrich Heine. Melancholiker, Streiter in Marx, Epikureer.]Google Scholar
  50. 50.
    Vgl. ebd., S. 409f.Google Scholar
  51. 51.
    Vgl. ebd., S. 411.Google Scholar
  52. 52.
    Vgl. ebd., S. 413.Google Scholar
  53. 53.
    Vgl. H. F.: Marx’ Einfluß auf Heines satirische Schriften. — In: Volkskunst. Monatsschrift für künstlerisches Volksschaffen, H. 11. 2. Jg. (1953), S. 24. — Oder folgender blumiger Kommentar: »Noch weit stärker aber als Marx wurde Heine von diesen Begegnungen beeinflußt. […] Die schönste Frucht der Zusammenarbeit zwischen Marx und Heine sind zwei literarische Meisterwerke aus der Feder Heinrich Heines. Einmal das Gedicht von den schlesischen Webern […] Zweitens ist es Heines überhaupt bedeutendstes und bestes Werk: die große Dichtung Deutschland — ein Wintermärchen‹.« S. Thomas Höhle: Heinrich Heine — Revolutionär und Patriot. — In: Die Arbeit. Monatsschrift für Theorie und Praxis der deutschen Gewerkschaften, H. 4. 10. Jg. (1956), S. 288.Google Scholar
  54. 54.
    Vgl. Marcuse [Anm. 49], S. 414.Google Scholar
  55. 55.
    Vgl. ebd., S. 416.Google Scholar
  56. 56.
    Philologisch begründet und sehr pointiert bei Klaus Briegleb: General Marx — Hund Heine. Eine Text-Spiegelung. — In: Ders.: Opfer Heine? Versuche über Schriftzüge der Revolution. Frankfurt/M. 1986, S. 71–104.Google Scholar
  57. 57.
    Vgl. Wiese (Hrsg.) [Anm. 32], Bd. I, S. 11–21.Google Scholar
  58. 58.
    Es existieren im Bundesarchiv (Berlin)-Stiftung Parteien und Massenorganisationen der DDR acht Aktenordner mit Archivalien allein zur Heine-Ehrung 1956, wobei Material aber auch mehrfach versammelt ist.Google Scholar
  59. 59.
    S. Punkt 10 des Beschlusses zur Vorbereitung der Heine-Ehrung. Quelle: Bundesarchiv — Stiftung Parteien und Massenorganisationen der DDR (im folgenden abgekürzt als BA-SAPMO) DR 1/1385.Google Scholar
  60. 60.
    Vgl. Brief des Ministeriums für Staatssicherheit (mit der Unterschrift Erich Mielkes) an die Bundesleitung des Kulturbundes vom 5.09.1956. Quelle: BA-SAPMO DY 27/3200.Google Scholar
  61. 61.
    S. Brief vom 21. 01. 1956. Quelle: BA-SAPMO DR 1/1392.Google Scholar
  62. 62.
    Vgl. BA-SAPMO DR 1/1386.Google Scholar
  63. 63.
    S. Brief des Rates des Bezirkes Karl-Marx-Stadt, Abt. Kultur, vom 9. 01. 1956 an den Rat des Kreises, Abt. Kultur. Quelle: BA-SAPMO DR 1/1389.Google Scholar
  64. 64.
    Wie zum Beispiel die akribische dreiseitige Auflistung der Veranstaltungen inklusive der Besucher-/Zuhörerzahlen. S. Brief des Heine-Komitees Potsdam vom 18. 07. 1956 an das Ministerium für Kultur, Hauptabteilung Schöne Literatur. Quelle: BA-SAPMO DR 1/1390.Google Scholar
  65. 65.
    Vgl. den Abschlussbericht des Sekretariats des Heinrich-Heine-Komitees 1956 vom 31. 07. 1956, S. 4. Quelle: BA-SAPMO DR 1/1390.Google Scholar
  66. 66.
    Vgl. Brief des Heine-Komitees Dresden vom 3. 05. 1956 an das Zentrale Heine-Komitee Berlin. Quelle: BA-SAPMO DR 1/1386.Google Scholar
  67. 67.
    S. Bericht des Heine-Komitees Halle vom 22. 05. 1956. Quelle: BA-SAPMO DR 1/1386.Google Scholar
  68. 68.
    S. Abschlussbericht [Anm. 65], S. 2.Google Scholar
  69. 69.
    Vgl. Abschlussbericht [Anm. 65], S. 3.Google Scholar
  70. 70.
    S. Brief des Ministeriums für Kultur, Hauptabteilung Schöne Literatur vom 6. 01. 1956 an das Heinrich-Heine-Komitee, Berlin W 8, Taubenstr. 47. Quelle: BA-SAPMO DR 1/1389.Google Scholar
  71. 71.
    Vgl. Abschlussbericht [Anm. 65], S. 7.Google Scholar
  72. 72.
    Vgl. Protokoll über die Konstituierung des Heine-Komitees Gera vom 21. 01. 1956, S. 3. Quelle: BA-SAPMO DR 1/1386.Google Scholar

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 2003

Authors and Affiliations

  • Jörg Bernig
    • 1
  1. 1.RadebeulDeutschland

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