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Erfahrungen aus dem Nachbau des Hammerflügels von Gottfried Silbermann, Freiberg 1747

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Zusammenfassung

An sich erscheint Vorsicht geboten, wenn ein Instrumentenbauer zum Resultat seiner Arbeit erst reden muss; wenn das Instrument nicht in seinem musikalischen Einsatz die Hörer von sich selbst überzeugt. Im vorliegenden Falle stellt sich die Situation aber doch etwas anders dar. Hier soll nicht ein eigenes, mehr oder weniger an einer historischen Vorlage orientiertes und entwickeltes Instrument vorgestellt werden, sondern wir haben unserem Auftrag entsprechend versucht, einen der wertvollsten erhaltenen Hammerflügel, das im Neuen Palais Potsdam aufbewahrte Instrument von Gottfried Silbermann (1683–1753) aus dem Jahre 1747 so genau wie irgend möglich nachzubauen.1

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Notizen

  1. 5.
    S. Pollens, The Pianos of Bartolomeo Cristofori, in: Journal of the American Musical Instrument Society 10, 1984, 32–68.Google Scholar
  2. 6.
    K. Restle, Gottfried Silbermann und die Hammerflügel für den preußischen Hof in Potsdam, in: Jahrbuch des Staatlichen Instituts für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz, Berlin 2001.Google Scholar
  3. 8.
    D. Krickeberg, Das „ungedämpfte Register“ bei Carl Philipp Emanuel Bach, in: Michaelsteiner Konferenzberichte, Bd. 50, Michaelstein 1996.Google Scholar

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 2001

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