Advertisement

Natura facit saltus! Die literarische Rezeption der Quantenphysik bei Hermann Broch und Robert Musil

Chapter
  • 43 Downloads

Zusammenfassung

1933 faßte Hermann Broch einen Kurzroman ab, der 1927, im Jahr der Vollendung der Quantentheorie, am physikalischen Institut der Universität Wien spielt. Held der Unbekannten Größe ist Richard Hieck, ein frisch promovierter Mathematiker und Mitglied der Arbeitsgruppe von Professor Weitprecht, einem altgedienten Ordinarius für Experimentalphysik. Um den erstaunlich ausdifferenzierten „physikalischen Unterbau“ des Romans aufzeigen zu können, ist es notwendig, zuvor die offizielle Vorgeschichte etwas ausführlicher zu rekapitulieren.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Notizen

  1. 3.
    Vgl. Einstein: Über einen die Erzeugung und Verwandlung des Lichtes betreffenden heuri-stischen Gesichtspunkt. - In: Ann. d. Phys. 4.F. 17 (1905), S. 132–148.CrossRefGoogle Scholar
  2. 4.
    Vgl. Bohr: On the Constitution of Atoms and Molecules. - In: Philos. Mag. 26 (1913), S. 1–25.CrossRefGoogle Scholar
  3. 14.
    Vgl. Hilbert, von Neumann, Nordheim: Über die Grundlagen der Quantenmechanik. - In: Math. Ann. 98 (1927), S. 1–30.CrossRefGoogle Scholar
  4. 3.
    Hilbert: Über das Unendliche. - In: Math. Ann. 95 (1925/26), S. 161–190, hier: S. 169.CrossRefGoogle Scholar
  5. 7.
    Vgl. Könneker: Hermann Brochs Unbekannte Gröfie.- In: Orbis Litterarum 54 (1999), S. 439–463.CrossRefGoogle Scholar
  6. 14.
    Jordan: Kausalität und Statistik in der modernen Physik. - In: Naturwissenschaften 15 (1927), S. 105–110, hier: S. 108.CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland 2001

Authors and Affiliations

There are no affiliations available

Personalised recommendations