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Klassizistische Schulung — erster Aufenthalt in Italien 1784/90

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Zusammenfassung

Rom gilt seit zweitausend Jahren als »Hauptstadt der Welt«, dennoch ist seine Anziehungskraft in den verschiedenen Epochen höchst unterschiedlich gewesen. Das 17. und beginnende 18. Jahrhundert waren die Blütezeit der französischen Kultur. Paris und Versailles zogen die Künstler magisch an; das noch kaum ausgegrabene Forum Romanum, das Pantheon hatten den lernbegierigen Blicken der damaligen Kunstwelt wenig zu sagen. Parallel gestaltete sich der Machtverfall des Papsttums; es waren überwiegend lokale römische Machthaber, die den Stuhl Petri besetzt hielten. Um 1700 war Rom nur die Hauptstadt des Kirchenstaats.

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 2001

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