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Kunstreise nach Dresden 1794 im Auftrag des Herzogs

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Zusammenfassung

Das schönste Kleinod der klassizistischen Architektur Weimars ist das »Römische Haus« im Park an der Ilm. Sein Grundstein wurde genau über jener Stelle am Steilufer der Ilm gelegt, wo bereits seit 1782 der »Redende Stein« befestigt war. In einprägsamen Hexametern hatte Goethe darin sein damaliges schwärmerisches Verhältnis zu Natur und Park in philosophisch-mythologische Bilder der »Einsamkeit« gekleidet:

»Die ihr Felsen und Bäume bewohnt, o heilsame Nymphen, Gebet jeglichem gern, was er im Stillen begehrt! Schaffet dem Traurigen Trost, dem Zweifelhaften Belehrung, Und dem Liebenden gönnt, daß ihm begegne sein Glück! Denn euch gaben die Götter, was sie den Menschen versagten: Jeglichem, der euch vertraut, tröstlich und hülflich zu sein.«1

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 2001

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