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Politik und Maskerade. Von Heine bis heute 9. Forum Junge Heine Forschung 2006 mit neuen Arbeiten über Heinrich Heine

  • Karin Füllner
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Zusammenfassung

»Wie faszinierend auch 150 Jahre nach Heines Tod die Forschung über Düsseldorfs größten Dichter ist, konnte man beim neunten Forum für junge Wissenschaftler am Samstag erleben«, hieß es in der Düsseldorfer Tagespresse am 11. Dezember 2006.1 Das Interesse der jungen Forschung an Heine war im Gedenkjahr seines 150. Todestages besonders groß und die Bewerbungen kamen aus »Nähe und Ferne«. Sechs Vortragende wählten die Veranstalter aus: Lydia Fritzlar aus Hannover, Jan Scheithauer aus Paris, Simon Wortmann aus Berlin, Anne Stähr aus Potsdam, Thomas Stähli aus Genf und Dr. Gabriella Pelloni aus Padua.2 »Die Rituale der Veranstaltung im Heinrich-Heine-Institut sind seit Beginn die gleichen: Vorträge, gemeinsames Mittagessen, Zeit für Gespräche, Empfang und Abendprogramm. Immer anders und die besondere Herausforderung aber ist der Tag für jene sechs jungen Männer und Frauen, die vortragen.« Dass sie ihre Vorträge vor Heine-Experten halten: »Das allein ist mutig. Sie anschließend gegen Einwände zu verteidigen, hat etwas von Prüfungsstress. So ließ sich auch dieses Mal der eine in die Enge treiben, während der andere unbeirrt und selbstbewusst blieb.“3

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Anmerkungen

  1. 1.
    Claus Clemens: Wenn Heine-Experten neue Thesen anhören. — In: Rheinische Post, Düsseldorf, vom 11. Dezember 2006.Google Scholar
  2. 12.
    Vgl. Yaena Kwon: Thomas Stähli forscht über Heine. — In. Rheinische Post vom 27. März 2007.Google Scholar

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 2007

Authors and Affiliations

  • Karin Füllner
    • 1
  1. 1.DüsseldorfDeutschland

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