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Probleme authentischer Vermittlung in Heinrich Heines Schriften über Deutschland und Frankreich

  • Thomas Stähli
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Zusammenfassung

Heinrich Heine eröffnet seine »Romantische Schule« mit dem Verweis auf Madame de Staël, deren 1814 erschienenes Werk »De l’Allemagne« er als die »einzige umfassende Kunde« bezeichnet, »welche die Franzosen über das geistige Leben Deutschlands erhalten haben«. »Die Belehrung rühmend die man aus diesem Werke schöpfen kann«, sieht er dennoch Anlass, gewisse Vorbehalte gegenüber dem Buch zu äußern, die er gleichsam zum Beweggrund seiner eigenen Beschäftigung mit der romantischen Schule in Deutschland nimmt.

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Anmerkungen

  1. 3.
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Phänomenologie des Geistes. Jubiläumsausgabe, in revidiertem Text herausgegeben und mit einer Einleitung versehen von Georg Lasson. Leipzig 1907, S. 14f. (Philosophische Bibliothek, Bd. 114).Google Scholar
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Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland 2007

Authors and Affiliations

  • Thomas Stähli
    • 1
  1. 1.GenfSwitzerland

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