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Periodische Publikationsformen

  • Andreas Graf
  • Susanne Pellatz-Graf

Zusammenfassung

In der zweiten Hälfte des 19. Jhs., insbesondere seit der Überwindung der Absatzkrise im deutschen Buchhandel in den 1880er Jahren, nahm die Bedeutung der periodisch erscheinenden Schriften innerhalb der KJL signifikant zu (vgl. HKJL IV, Sp. 1014 ff.). Technische Entwicklungen führten zur Verbilligung der Herstellung und ermöglichten gleichzeitig eine aufwendigere Ausstattung, insbesondere im Bereich der Illustrierung. Diese Entwicklungen kamen zunehmend der Vermarktungsform der Zeitschrift zugute, deren Marktplatzierung zudem vom zügig voranschreitenden Prozess der Alphabetisierung profitierte. Das Spektrum der Funktionen wie der Adressierungen periodischer Schriften — nach Alter, Geschlecht und Sozialzugehörigkeit — faltete sich dabei, bei gleichzeitig enger Verflechtung mit dem allgemeinen Markt periodischer Literatur, breit aus.

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 2008

Authors and Affiliations

  • Andreas Graf
  • Susanne Pellatz-Graf

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