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Zusammenfassung

Eine schwierige Aufgabe liegt vor uns: Wir sollen eine Welt erbauen, eine physikalische Welt, welche im Schattenbilde das Schauspiel wiedergeben soll, das in der Welt der Erfahrung vor uns abrollt. Noch sind wir keine sehr geübten Baumeister, und Sie dürfen nicht erwarten, daß die Auf-führung ohne Stocken vor sich geht oder den ganzen Reichtum an Einzelvorgängen wiedergibt, den ein kritisches Publikum vielleicht erwarten könnte. Die hier angegebene Methode scheint sich auf kühne Umrißlinien zu beschränken; bevor wir den Entwurf vollenden können, sind noch viele Geheimnisse in der Kunst des Weltbauens zu erlernen.

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Notes

Literatur

  1. Mathematisch gesprochen, reduzieren wir den ursprünglichen Tensor vierten Ranges auf einen Tensor zweiten Ranges.Google Scholar
  2. Ein anderes Gesetz, das gewöhnlich mit den obigen zusammengestellt wird, gehört in diesem Falle nicht dazu, nämlich das Gesetz der ponderomotorischen Kraft des Feldes. Es scheint unmöglich zu sein, an die Wurzel dieses Gesetzes zu kommen, ohne vorher den Elektronenbau in Angriff zu nehmen, was unsere Weltbaukunst bisher nicht leisten kann.Google Scholar
  3. Ich will hiermit nicht auf gewisse Folgeerscheinungen der Wellen anspielen, sondern ich meine, daß es für den erfreulicheren Teil der Reiseeindrücke zutrifft.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1931

Authors and Affiliations

  • A. S. Eddington

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