Advertisement

Bauleitplanung

  • Klaus Müller-Ibold
Chapter
  • 111 Downloads

Zusammenfassung

Nach Krautzberger125 ist im Baugesetzbuch die Bauleitplanung das zentrale Instrument des Städtebaurechts. Die gesetzgeberische Konzeption geht davon aus, daß die geordnete städtebauliche Entwicklung überwiegend von der Bauleitplanung gesteuert wird. Allerdings steigt ständig die Bedeutung der Instrumente für die Ordnung und Entwicklung bestehender Gebiete, insbesondere die Sanierungs- und Erhaltungssatzungen, die sich zunehmend zu eigenständigen Instrumenten entwickeln.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 126.
    Siehe hierzu auch: W. Braam: “Stadtplanung”, Düsseldorf 1993.Google Scholar
  2. 139.
    Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke (BauNVo) v. 23.1. 1990, Bonn-Bad Godesberg, BGBl. I S. 132.Google Scholar
  3. 140.
    Akademie fur Raumforschung und Landesplanung: “Die Gliederung des Stadtgebietes”, Bd. 42, Hannover 1968.Google Scholar
  4. 141.
    Vgl. O. Boustedt: “Sozialräumliche Gliederung Hamburgs” in: “Deutscher Planungsatlas”, Hannover 1976.Google Scholar
  5. 142.
    Siehe hierzu auch: R. Jochimsen und U. Simonis (Hrsg.): “Theorie und Praxis der Infrastrukturpolitik”, Berlin 1970.Google Scholar
  6. 146.
    Verordnung über die Ausarbeitung der Bauleitpläne und die Darstellung des Rauminhaltes von 30.7.1981, BGBl. I S. 833, PlanZVO + Anlage v. 18. 12. 1990.Google Scholar
  7. 151.
    Bundesfernstraßengesetz, BGB1. II S. 1111, Bonn-Bad Godesberg 1990.Google Scholar

Copyright information

© Verlag W. Kohlhammer GmbH 1996

Authors and Affiliations

  • Klaus Müller-Ibold

There are no affiliations available

Personalised recommendations