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Strukturanalyse eines organisierten Convenience Segments: das Shopgeschäft der Mineralölgesellschaften

  • Kerstin Kohleisen
Chapter
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Part of the Integrierte Logistik und Unternehmensführung book series (ILU)

Zusammenfassung

In Deutschland repräsentieren im wesentlichen Tankstellen mit ihren Shops das organisierte Convenience Segment. Rund 17.500 Tank-Shops, das sind ca. 20% aller C-Stores, vereinen 41% des Convenience Umsatzes auf sich. Sie heben sich durch ihre spezifische Struktur vom restlichen Convenience Markt ab. Die Existenz von Systemköpfen (hier: der Mineralölgesellschaften), die weit entwickelten Konzepte und die daraus resultierende Professionalität der Shops schaffen eine bessere Datenlage, welche ein tieferes Eindringen in den Convenience Markt ermöglicht. Für die Analyse der Ist-Situation werden Sekundärdaten aus folgenden Informationsquellen herangezogen:
  • Fallstudien und empirische Untersuchungen der Handelsforschung, deren Ergebnisse für das Thema „Organisierter Convenience Markt“ aufbereitet und in die entsprechenden Unterabschnitte eingearbeitet sowie weitergeführt werden.

  • Unternehmensstatistiken mit Aufgaben- und Ablaufbeschreibungen.

  • Seminare mit fachspezifischen Firmenunterlagen.

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Literatur

  1. 1.
    Der Fragebogen befindet sich im Original in Anhang IV-1.Google Scholar
  2. 2.
    Porter, M., 1992 b, S. 27 und Wernerfelt, B., Strategic Management Journal, Vol. 5, 1984, S. 172. Beide Autoren ziehen dieses Instrument im Zusammenhang mit der Ressourcenbetrachtung heran.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. Porter, M., 1992 a, S. 351.Google Scholar
  4. 5.
    Vgl. Porter, M., 1992, S. 151 ff. Porter spricht von einem “Konzept für die Auswahl von Abnehmern” (S. 152). Anzumerken ist dabei, daß erstens die Stellung eines Unternehmens gegenüber den Abnehmern immer relativ zur Konkurrenz zu sehen ist, zweitens nur eine eingeschränkte Wahlfreiheit besteht, und drittens die Güte der Abnehmer durch eigene Leistungen verbessert werden kann.Google Scholar
  5. 6.
    Anbieter-und Funktionssubstitution sind mit dem Punkt !s (Bedrohung durch neue Anbieter) vergleichbar. Aufgrund des “Ersatz-” Charakters werden sie hier jedoch separat aufgeführt.Google Scholar
  6. 7.
    Vgl. Russi, D., 1993, S. 165.Google Scholar
  7. 8.
    Vgl. Kapitel II Abschnitt 1.3.Google Scholar
  8. 12.
    Vgl. Fachveranstaltung: “Handel und Wandel in Tankstellen”, Handelsblatt vom 24.-25.03.1998 Praxisbeitrag: Zentes, J. In Kapitel Ill wurden geringfügig abweichende Zahlen genannt. Interessant scheint hier die stark schwankende Preisbereitschaft zwischen den Warengruppen.Google Scholar
  9. 13.
    Aus dieser Aussage ist allerdings kein Rückschluß auf die zeitliche Umsatzverteilung zu ziehen.Google Scholar
  10. 14.
    Vgl. Fachveranstaltung: “Handel und Wandel in Tankstellen”, Handelsblatt vom 24.-25.03. 1998, Praxisbeitrag: Zentes, J.Google Scholar
  11. 15.
    Tank-Shops werden vom Statistischen Bundesamt getrennt von Ladengeschäften des Einzelhandels wie Warenhäuser, Verbrauchermärkte, Supermärkte u.a. unter “restlichem stationären Einzelhandel” ausgewiesen. Ebenso die Kioske. Vgl. Tietz, B., 1985, S. 31 f.Google Scholar
  12. 16.
    Hier sind Parallelen zum Pharmagroßhandel festzustellen: Ein Apotheker fühlt sich häufig nicht als Kaufmann, sondern als Pharmazeut. Vgl. Dohet-Gremminger, A., 1996, S. 212Google Scholar
  13. 17.
    Vgl. o.V, FAZ Nr. 66 vom 19.03. 1998, S. 20. Aral setzt sich zum Ziel, eine führende Stellung bei der Umsetzung der Kunden-und Dienstleistungsorientierung zu übernehmen. Es ist geplant ca. 1000 Arbeitslose einzustellen, die dem Tankstellenkunden einen zusätzlichen, kostenlosen Service leisten.Google Scholar
  14. 18.
    Dem Kunden wurde angeboten, Bestellungen an einem Terminal im Tank-Shop aufzugeben (virtueller Supermarkt). Mindestwert DM 20, Bestellung vor 10.00 Uhr, Abholung ab 17.00 Uhr Vgl. o.V., LZ Nr. 16 vom 17.04. 1998, S. 43.Google Scholar
  15. 19.
    Befragungsergebnis im Rahmen der Interviews mit den Mineralölgesellschaften.Google Scholar
  16. 20.
    Vgl. Kapitel Ill Abschnitt 1.1.2.Google Scholar
  17. 21.
    NACS, Internet vom 20. 05. 1998.Google Scholar
  18. 22.
    Co-Branding ist die Kombination von Marken mehrerer Absender zum Nutzen der Markeninhaber Vgl. Kotler, P., Bliemel, F., 1995, S. 702.Google Scholar
  19. 26.
    Einen ähnlichen Beitrag leistet nach Angaben von Shell das Dienstleistungsgeschäft — incl. Autowäsche, das sich in den letzten 20 Jahren verfünffachte. Vgl. Fachveranstaltung: “Handel und Wandel in Tankstellen”, Handelsblatt vom 24.-25.03.1998; Praxisbeitrag: Schnittler, B., Deutsche Shell AG.Google Scholar
  20. 29.
    Dieser Sachverhalt ergibt sich aus den Interviews mit den Mineralölgesellschaften. Die Antwort beruht auf der Annahme, daß Convenience auch in Zukunft ein Nischengeschäft bleibt, ohne Senkung des Preisniveaus, durch welche eine Konkurrenzsituation zum Lebensmitteleinzelhandel entstehen würde.Google Scholar
  21. 30.
    Vgl. Berekoven, L., 1990, S. 169.Google Scholar
  22. 31.
    Vor allem in Ostdeutschland befinden sich aufgrund von neuen Bauvorhaben die modernsten Formen der Tank-Shops.Google Scholar
  23. 32.
    Der Begriff “farbenspezifisch” bezieht sich auf die unterschiedlichen Mineralölgesellschaften, die im Fachjargon jeweils durch eine Farbe charakterisiert sind. Beispiele: Shell: Gelb, Aral: Blau. Esso: Rot, BP: Grün.Google Scholar
  24. 36.
    Der Tankstellenbetreiber ist rechtlich selbständig, aber wirtschaftlich im Bereich des Treibstoffgeschäftes an die Markengesellschaft gebunden. Vgl. Pollmüller, H.-D., 1981, S. 134 sowie zum Agentursystem Kapitel V Abschnitt 2.1. 1. 1.Google Scholar
  25. 37.
    Im folgenden wird der Begriff “Pächter” immer dann verwendet, wenn es sich um einen selbständigen Unternehmer bzw. Tankstellenbetreiber handelt. Diese Begriffsverwendung entspricht dem Sprachgebrauch der Wirtschaftspraxis, ist juristisch allerdings nicht richtig, da Pächter nicht zwangsläufig selbständige Unternehmer sein müssen, sondern auch als Handelsvertreter tätig sein können, wie es beispielsweise im Treibstoffgeschäft der Fall ist.Google Scholar
  26. 38.
    Die Zielgruppe unterscheidet sich von der Kundenstruktur durch die potentiellen Käuferstrukturen, die von den Tankstellen angestrebt werden.Google Scholar
  27. 39.
    Das Erwerberkonsortium besteht aus Allianz Capital Partners, LSG und Apax Fonds.Google Scholar
  28. 40.
    Vgl. Corporate Intelligence an Retailing, 1998, S. 95.Google Scholar
  29. 41.
    Vgl. Fachveranstaltung: “Handel und Wandel in Tankstellen”, Handelsblatt vom 15.-16.03. 1999. Praxisbeitrag: Anslinger, F., Autobahn Tank und Rast AG.Google Scholar
  30. 42.
    Zu solchen Dienstleistungen zählen beispielsweise Wickeltische für Mütter/Familien. Business- Angebote für Geschäftsleute und Truck-Stops fur Lkw-Fahrer.Google Scholar
  31. 44.
    Vgl. Corsten, H., 1990, S. 54 f und Diemer, H., 1992, S. 110. Die Leistungsbewertung ist allerdings nur in Relation zu potentiellen Leistungsanbietern möglich.Google Scholar
  32. 45.
    Vgl. Steinmann, H., Schreyögg, G., 1990, S. 585. Die Autoren beziehen diese Vorgehensweise auf die Personalauswahl eines Unternehmens.Google Scholar
  33. 46.
    Ein Spezialgroßhandel ist durch ein relativ schmales und tiefes Sortiment charakterisiert, während der Sortimentsgroßhandel über ein breites und flaches Sortiment verfügt. Vgl. Arbeitsausschuß für Begriffsdefinition der Kommission zur Förderung der handels-und absatzwirtschaftlichen Forschung, 1995, S. 36.Google Scholar
  34. 53.
    Neueste Entwicklungen zeigen folgende Tabaklieferanten der Tankstellen. BP von Tawagro, Jet und Agip von Spar und Shell von Lekkerland Tobaccoland.Google Scholar
  35. 54.
    Vgl. Steinberger, M., Convenience Shop 2/1998, S. 36 — 39 sowie Lekkerland und Verlagsgruppe Handelsblatt, 1999.Google Scholar
  36. 55.
    Zum Autozubehör zahlen z.B. Wischerblätter, Autolampen, Frostschutzmittel und zum Bereich “Non-Food” z.B. Fanartikel, Plüschtiere, Feuerzeuge usw.Google Scholar
  37. 56.
    Vgl. o.V., Internet vom 24. 03. 1999.Google Scholar
  38. 57.
    Vgl. Murmann, Chr., Vogel, M., LZ Nr. 07 vom 13.02. 1998, S. 9.Google Scholar
  39. 65.
    Informationen basieren auf dem Interview mit Herrn Winke, Senior Category Manager fur Forecourt Geschäftsbereich, Deutsche Shell AG, vom 08.06.1999 sowie Hillemeyer, J., LZ Nr. 39 vom 25.09.1998, S. 59, Vossen, M., LZ Nr. 41 vom 09.10.1998, S. 4, Vossen, M., LZ Nr 6 vorn 12.02.1999, S. 9 und o.V., Internet vom 24. 03. 1999.Google Scholar
  40. 67.
    Konzerneigene Tankstellen (Eigentümer ist die Mineralölgesellschaft) werden an selbständige Unternehmer verpachtet. Vgl. Tietz, B., 1991, S. 73.Google Scholar
  41. 68.
    Eigenhändler sind Händler, die in eigenem Namen und auf eigene Rechnung ihre Leistungen anbieten.Google Scholar
  42. 76.
    AVIA Tank-Shops sollen auf das Franchisesystem umgestellt werden. Vgl. Krone, H.J., Convenience Shop 9/1999, S. 10. Shell stellt derzeit auf Agentursystem um. Vgl. Corporate Intelligence an Retailing, 1998, S. 107.Google Scholar
  43. 77.
    Zum Teil haben die Entscheidungen der großen Markengesellschaften sogar weltweite Konsequenzen. Vgl. das Beispiel Shell am Ende dieses Abschnittes.Google Scholar
  44. 78.
    Allein die fünf größten Mineralölgesellschaften verfügen über ein Netz von ca. 8.300 Tank-Shops. Vgl. Tabelle IV-2 Zusammenfassender Überblick der A-Gesellschaften.Google Scholar
  45. 79.
    Vgl. Fachveranstaltung “Handel und Wandel in Tankstellen”, Handelsblatt vom 24.-25.03. 1998, Praxisbeitrag: Jansen, W., BP Oil Deutschland GmbH.Google Scholar
  46. 80.
    Vgl. Krone, H.J., Convenience Shop 5/1998, S. 16 ff.Google Scholar
  47. 81.
    Vgl. Kurtz, A., Convenience Shop 10/1998, S. 36.Google Scholar
  48. 82.
    Hanke, G., LZ Nr. 10 vom 12. 03. 1999, S. 10.Google Scholar
  49. 83.
    Krone, H.J., Convenience Shop 10/1998, S. 20–23.Google Scholar
  50. 87.
    Vgl. Fachveranstaltung: “Handel und Wandel in Tankstellen”, Handelsblatt vom 15.-16.03.1999, Praxisbeitrag: Busch, J., Deutsche Shell AG, Hamburg sowie Krone, H.J., Convenience Shop 6/1998, S. 28 f.Google Scholar
  51. 88.
    Eckartikel, auch Signalartikel genannt, sind einzelne Artikel “mit akquisitorischen Sonderaufgaben zum Zwecke der Sortiments-bzw. Betriebsstättenprofilierung”. Horst, J.-P., 1992, S. 90. Im Gespräch mit Herrn Lambert, ESSO AG, vom 24.06.1998 wurden beispielsweise CocaCola, Schokolade, Bier und Me-too Produkte als Artikel genannt, die im Preisniveau gesenkt werden müßten.Google Scholar
  52. 89.
    Vgl. o.V., Convenience Shop 02/2000, S. 14: “Da war von Preissenkungen auf breiter Front die Rede. Übrig geblieben von dieser Strategie ist aber im wesentlichen ein Angebot preisreduzierter Eckartikel.”Google Scholar
  53. 90.
    Vgl. o.V., WiWo Nr. 40, 24. 09. 1998, S. 9.Google Scholar
  54. 91.
    Bei Convenience Gütern gilt der Hersteller als Verantwortlicher für die Werbung - sowohl am Ort des Endverbrauchs als auch in den Verkaufsstellen selbst. Vgl. Paul, P., Donnelley, J., 1998, S. 100.Google Scholar
  55. 92.
    Vgl. Segal-Horn, S., McGee, J., 1989, S. 24.Google Scholar
  56. 93.
    Relativ kleine Umsatzmengen in einer größeren Anzahl von Outlets.Google Scholar
  57. 94.
    Im Fall des Agentursystems ist die Steuerungsmöglichkeit der Shops am größten. Dennoch bestehen auch bei den anderen Betreibermodellen Beeinflussungspotentiale, die sich durch die Machtposition der Mineralölgesellschaften gegenüber Pächtern erklären lassen.Google Scholar
  58. 95.
    Vgl. Tomczak, T., 1991, S. 2 f und Kapitel V.Google Scholar
  59. 96.
    Vgl. unter anderem Ahlert, D., 1991, S. 65: “Für den weiteren Verlauf der Darstellung wird daher das Distributionssystem als Gesamtheit aller absatzwirtschaftlichen Institutionen (Hersteller, Absatzmittler, Distributionshelfer) definiert, die den gemeinsamen Zweck verfolgen, die potentiellen Verbraucher zum Kauf der in Frage stehenden Distributionsobjekte zu veranlassen.”Google Scholar
  60. 97.
    Porter definiert an dieser Stelle Wettbewerbsvorteile für ein Unternehmen, während die Definition in dieser Arbeit auf die Wertschöpfungskette erweitert wird. Vgl. Porter, M., 1992 a, S. 20.Google Scholar
  61. 103.
    Vgl. Ausführung zu Convenience Foods in Kapitel Ill Abschnitt 1.2.2 sowie Lamp, R., LZ-Special 1/1996, S. 20. Zitat des Marktforschers bei Langnese-Iglo: “Die Industrie wird nicht zum Koch, sondern zum Kochhelfer.”Google Scholar
  62. 104.
    Vgl. Oetker, A., 1983, S. 112.Google Scholar
  63. 105.
    Der hier genannte Systemdienstleister wird verstanden als Full-Service-und Full-SortimentDienstleister. In bezug auf das Leistungsangebot ist er daher einem Sortimentsgroßhandel sehr ähnlich. Ring nennt Funktionen, die Lieferanten aufgrund der Anforderungen des Einzelhandels erbringen müssen. Vgl. Ring, N., ZfbF 44.Jg (6/1992), S. 566.Google Scholar
  64. 119.
    Vgl. Radinger, H., 1990, S. 256 und Bichler, K., Beck, M., 1982, S. 107 empfehlen für Frischwaren eine Streckenbelieferung, um den Anforderungen der Mindesthaltbarkeit gerecht zu werdenGoogle Scholar
  65. 124.
    Vgl. Pepels, W., 1998, S. 246 und Horst, J.-P., 1992, S. 9–19. Horst behandelt ausführlich die Begründungen einer Aufhebung der Verbote.Google Scholar
  66. 125.
    Unverbindliche Preisempfehlungen sind “nicht vertragliche” Bindungen, welche in der Praxis einer Preisbindung zweiter Hand jedoch nahe kommen. Preisempfehlungen werden häufig unter dem Einsatz als Wettbewerbsinstrument unterlaufen.Google Scholar
  67. 145.
    Flächentransporte zeichnen sich durch eine unbegrenzte Anzahl von beschränkt veränderlichen Knoten (Quellen und Senken) mit variabel wählbaren Kanten (Wegen) aus. Vgl. Zöllner, W., 1990, S. 90.Google Scholar
  68. 146.
    Das Ubiquitätsziel wird insbesondere bei Convenience Gütern angestrebt, welches mit einer “extensive distribution” gleichzusetzen ist. Vgl. Leitherer, E., 1985, S. 194 und S. 201.Google Scholar
  69. 147.
    Vgl. Kysela, K., 1994, S. 231, Rosenbloom, B., 1989, S. 123 und CCRRG, 1994, S. 28 ff.Google Scholar
  70. 148.
    Vgl. Kempcke, T., Dynamik im Handel 1–1998, S. 54.Google Scholar
  71. 153.
    Beispielsweise kann durch eine 24 Stunden Erreichbarkeit bei Bestellannahmen oder durch eine Ausdehnung des Zeitfensters auf eine 24-Stunden-bzw. Nachtanlieferung, das Serviceniveau gesteigert werden.Google Scholar
  72. 154.
    Time-to-market ist die “Zeitspanne, die von Beginn der Entwicklungsphase bis zum Erreichen der Gewinnschwelle vergeht”. Patt, C., 1995, S. 10 und S. 15.Google Scholar
  73. 155.
    Vgl. Koch, U., 1996, S. 101.Google Scholar
  74. 156.
    Die informatorischen Voraussetzungen werden in Kapitel VI Abschnitt 1 näher erläutert. Von Bedeutung ist, daß Richtigkeit und Rechtzeitigkeit der Informationen gegenseitig stark voneinander abhängig sind.Google Scholar
  75. 171.
    Vgl. Hlavacek, J., McCuistion, T., Harvard Business Review, Vol. 61, 1983, No. 2, S. 97.Google Scholar
  76. 172.
    Vgl. Knoblich, H., 1969, S. 138. Knoblich nennt nach eingehender Literaturanalyse bestimmte Merkmalsausprägungen, welche fur einen indirekten Absatzweg sprechen: Verbrauchsgut, preisliches Kleinobjekt, gelegentlicher Bedarf, bekannte, nicht modische, haltbare, gleichbleibende, anonyme und lose Massenware mit niedrigen Handelsspannen ohne Beratungsleistungen.Google Scholar
  77. 173.
    Die Verwendung des Begriffes “Spezialgroßhandel’ bezieht den Sortimentsgroßhandel mit ein. Vgl. Fußnote 107.Google Scholar
  78. 182.
    Vgl. Convenience Meeting 1998, Koidl Cie. Market Information GmbH vom 23.09. 1998; Praxisbeitrag: Convenience Store News, Toth, J. sowie Abbildung IV-9 in diesem Kapitel.Google Scholar
  79. 183.
    Diesen Trend bekräftigt auch die Übernahme der Mineralölgesellschaft Citgo durch die Southland Corporation,welche Marktführerin im Mineralölmarkt mit integriertem Shopgeschäft ist. Weltweit firmieren ca. 17.000 Tank-Shops unter dem 7-Eleven Logo. Neben dem Begriff “C-Store” wird auch “G-Store” für Gasoline Stores verwendet.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

  • Kerstin Kohleisen

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