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Der Convenience Markt

  • Kerstin Kohleisen
Chapter
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Part of the Integrierte Logistik und Unternehmensführung book series (ILU)

Zusammenfassung

Der Gedanke des „Convenience Shoppings“ bedeutet in direkter Übersetzung soviel wie Bequemlichkeit oder Annehmlichkeit für den Kunden beim Einkauf. Da er in der heutigen Zeit als eine Ausprägung der Kundenorientierung umgesetzt wird, erstreckt sich der Begriff über alle Handelsformen.

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Literatur

  1. 2.
    Flexibilität ist die Fähigkeit eines Unternehmens, den individuellen und außergewöhnlichen Ansprüchen im Bereich Kundenservice gerecht zu werden. Vgl Bowersox, D., 1996, S. 71.Google Scholar
  2. 3.
    Es handelt sich dabei um Verkaufsstellen der Tankstellen, d.h. um Tank-Shops. Die Mineralölgesellschaften nehmen in diesem Marktsegment die Stellung von Systemköpfen ein, die in Kapitel IV ausführlich behandelt wird.Google Scholar
  3. 4.
    Vgl. Pepels, W., 1995, S. 297 f.Google Scholar
  4. 10.
    Das Dienstleistungsangebot einer Bäckerei sollte nach Meinung der BAKO-Bundeszentrale vorrangig als Frequenzbringer angesehen werden und nicht als selbständiges Umsatzpotential. Vgl. BAKO, 1998, S. 4.Google Scholar
  5. 11.
    Vgl. Eschbach, M., Convenience Shop 7/1998, S. 11.Google Scholar
  6. 12.
    Die 13 Top - Bahnhöfe verfügen über ein Umsatzpotential von 940 Mio. DM mit 22–133 Einzelbetrieben in einem Bahnhof und einem Quadratmeterumsatz bis zu 28.846 DM (Jahresumsatz des Kölner Bahnhofs 1997: 60 Mio. DM in 34 Geschäften; davon 16 Einzelhandels-, 12 Gastronomie-und 6 Dienstleistungsbetriebe). Vgl. o.V., Convenience Shop 02/1999, S. 15.Google Scholar
  7. 13.
    Vgl. Biermann, D., LZ 12 vom 20.03. 1998, S. 36.Google Scholar
  8. 14.
    Ein Drittel aller Post Verkaufsstellen wurde in Form von Shop-in-the-Shop Konzepten in den Lebensmittelhandel integriert. Zusätzlich kooperiert die Post mit McPaper Filialen.Google Scholar
  9. 16.
    Vgl. o.V., LP 12/1998, S. 12.Google Scholar
  10. 18.
    Vgl. o.V., FAZ vom 07. 05. 1998, S. 23.Google Scholar
  11. 19.
    Vgl. Krone, H.-J., Convenience Shop 2/1999, S. 18.Google Scholar
  12. 20.
    Vgl. Willems, K., Rundschau 12/1998, S. 41.Google Scholar
  13. 21.
    Obwohl in dieser Arbeit ausschließlich die erschlossenen C-Stores behandelt werden sollten, sind die C-Stores i.e.S. für eine spätere Betrachtung des organisierten Convenience Marktes (ab Kapitel IV) von entscheidender BedeutungGoogle Scholar
  14. 23.
    In Großbritannien differenzieren Analysen die “C-Stores i.e.S.” nach Breite und Tiefe des Angebots in “Specialists” und “Grocery-based Convenience Store”. Vgl. Abschnitt 2.3.1 in diesem Kapitel.Google Scholar
  15. 24.
    Vgl. Fachveranstaltung: “Convenience Meeting 1998”, Koidl & Cie. Market Information GmbH vom 23.09. 1998; Praxisbeitrag: Spar Handels-AG, Vasterling, E.Google Scholar
  16. 25.
    Eine Korrelation der Variablen kann nicht bewiesen werden.Google Scholar
  17. 26.
    Bei den objektbezogenen Dienstleistungen handelt es sich um Convenience Funktionen bezogen auf das Sortiment. Dazu zählen kleine, verbraucherfreundliche Verpackungseinheiten wie gekühlte Getränke.Google Scholar
  18. 27.
    Vgl. Berekoven, L., 1990, S. 169. Barth definiert eine Sortimentsdiversifikation als “Ausweitung des Sortiments” (Waren und/oder Dienstleistungen) “über die traditionellen Branchengrenzen hinaus”, Barth, K., 1993, S. 145. Offen bleibt allerdings, was in einem relativ neuen Markt - wie dem Convenience Markt - unter traditionell zu verstehen ist, und wieweit die Branchengrenzen hier zu ziehen sind.Google Scholar
  19. 28.
    Vgl. Spannagel, R., 1995, S. 273 und BBE-Unternehmensberatung GmbH, 1997, S. 268.Google Scholar
  20. 29.
    Vgl. Kapitel IV.Google Scholar
  21. 30.
    Vgl. Hafner, K., 1997.Google Scholar
  22. 31.
    Vgl. Hansen, U., Algermissen, J., 1979, S. 336 f.Google Scholar
  23. 32.
    Vgl. Fachveranstaltung “Convenience Meeting 1998”, Koidl & Cie. Market Information GmbH vom 23.09.1998; Praxisbeitrag: MCS GmbH, Delakowitz, B. (Marktanalyse) sowie Zentes, J., 1996/97, S. 233.Google Scholar
  24. 33.
    One-Stop-Shopping besagt, daß der motorisierte Kunde bei einmaligem Parken des Fahrzeuges seinen gesamten Bedarf an Waren und Dienstleistungen, den er bei einer Einkaufsfahrt befriedigen will, am selben Standort deckt.“ Arbeitsausschuß für Begriffsdefinition der Kommission zur Förderung der handels-und absatzwirtschaftlichen Forschung, 1975, S. 23.Google Scholar
  25. 34.
    In Studien zum Tankstellenmarkt wird Freundlichkeit als positives Kriterium für den Einkauf in C-Stores genannt. Allerdings ist objektiv gesehen der Beratungsservice in Tankstellen nicht vorhanden, so daß es sich um eine subjektive Wahrnehmung des Kunden handelt, die für den Aufbau und Erhalt von Differenzierungsmerkmalen genauso verwendet werden kann.Google Scholar
  26. 35.
    Vgl. Berekoven, L., 1990, S. 354. Berekoven untersucht Standortfaktoren für den Einzelhandel wie Verkehrslage, Kunden-, Kaufkraft-und Konkurrenzstruktur.Google Scholar
  27. 36.
    Die Aufhebung der Anonymität zeigt sich in allen Convenience Betriebstypen - vor allem auch in Tank-Shops - durch zunehmende Kundenbindung und -treue.Google Scholar
  28. 37.
    Vgl. o.V., Convenience Shop 7/1997, S. 8 und Deutsche Shell AG, Bilanzpressekonferenz, Internet vom 20. 05. 1998.Google Scholar
  29. 38.
    Vgl. zukünftige Entwicklungen in den Szenarien Kapitel V.Google Scholar
  30. 39.
    BBE-Unternehmensberatung GmbH, 1996, S. 147.Google Scholar
  31. 40.
    Vgl. Horst, H.-P., 1992, S. 76 und Klaus, P., 1993, S. 25.Google Scholar
  32. 41.
    Vgl. Möhlenbruch, D., 1994, S. 228 f. Die Einflußfaktoren für die Zunahme der Regalplatzknappheit teilt Möhlenbruch in den Konsumentenbereich (z.B. zunehmende Bedürfnisbefriedigung), Herstellerbereich (z.B. zunehmende Warenvielfalt) und Handelsbereich (z.B. Konkurrenz von Handelsmarken) ein.Google Scholar
  33. 42.
    Vgl. Kotler, P., 1992, S. 635. Hansen bezeichnet den Beschaffungsaufwand als Relation von in Anspruch zu nehmenden Komponenten wie Zeit, Geld, Preis-und Qualitätsvergleiche im Verhältnis zur Ausnutzung von Preis-und Qualitätsdifferenzen. Vgl. Hansen, U., 1990, S. 153. Nach den Autoren Perreault und McCarthy beruht die Einteilung der Konsumgüter auf: “how the consumer think about and shop for the product”. Vgl. Perreault, W., McCarthy, E., 1996, S. 280.Google Scholar
  34. 43.
    Vgl. Müller-Hagedorn, L., 1993, S. 159 und Möhlenbruch, D., 1994, S. 9. Zum Teil wird der Begriff nur auf Sachleistungen bezogen. Vgl. Gümbel, R., 1963, S. 59 und Hansen, U., Algermissen, J., 1979, S. 333.Google Scholar
  35. 45.
    Eine Zuordnung von Dienstleistungen in die Klassifikation (Sortimentspyramide) erscheint nicht möglich.Google Scholar
  36. 46.
    Die Übergänge für die Zuordnung von Gütern sind oft fließend und somit nicht immer eindeutig.Google Scholar
  37. 47.
    Vgl. Nieschlag, R., Dichtl, E., Hörschgen, H., 1991, S. 101 und Filz, B., 1993, S. 140.Google Scholar
  38. 48.
    Converse, P., 1937, S. 148 ff.Google Scholar
  39. 49.
    Vgl. Ahlert, D., 1991, S. 85.Google Scholar
  40. 50.
    Diese Ansicht vertritt auch Zentes, wobei für ihn Convenience Produkte “vorrangig ein Phänomen der Lebensmittelwirtschaft” sind. Vgl. Zentes, J., 1996/97, S. 230. Nach Knoblich gehören zu den in der Literatur genannten Waren Tabakwaren, Drogerieprodukte sowie Zeitungen und Zeitschriften. Vgl. Knoblich, H., 1969, S. 131.Google Scholar
  41. 51.
    Vgl. Barnes, St., 1996, S. 52.Google Scholar
  42. 52.
    Vgl. Abschnitt 1.1.3 dieses Kapitels.Google Scholar
  43. 53.
    Perreault, W., McCarthy, E., 1996, S. 282.Google Scholar
  44. 54.
    Vgl. Diller, H., 1993/94, S. 71.Google Scholar
  45. 55.
    Pepels, W., 1995, S. 12.Google Scholar
  46. 56.
    Perreault, W., McCarthy, E., 1996, S. 352 und Peter, J., Donnelly, J., 1998, S. 187. Vgl. Frazier, G., Lassar, W., Journal of Marketing, Vol. 60, October 1996, S. 39 — 51.Google Scholar
  47. 57.
    Vgl. Paul, P., Donnelley, J., 1998, S. 100 (“Importance of convenience retailer: any single store is relatively unimportant”).Google Scholar
  48. 58.
    Vgl. Pepels, W., 1995, S. 16 und die Preisdiskussion Ende von Abschnitt 1.2.2 in diesem Kapitel.Google Scholar
  49. 59.
    Vgl. Knoblich, H., 1969, S. 133 und die dort aufgeführten Autoren.Google Scholar
  50. 60.
    Die dritte quantitative Dimension ist die Sortimentsmächtigkeit gemessen an der Anzahl und dem Verkaufsraum pro Artikel.Google Scholar
  51. 61.
    Vgl. Gümbel, R., 1963, S. 62.Google Scholar
  52. 62.
    Die Einteilung ist entnommen aus: o.V., Dynamik im Handel 1–1997, S. 43.Google Scholar
  53. 63.
    Servicemodule werden auch dem Akquisitions-oder Zukunftssortiment zugeordnet.Google Scholar
  54. 64.
    Vgl. Pepels, W., 1995, S. 197.Google Scholar
  55. 65.
    Auer, S., 1997, S. 117.Google Scholar
  56. 66.
    Bei einem führenden Convenience Lieferanten sind ca. 20–25% der Artikel im ständigen Austausch. Dies kann in einem Jahr einem Neubestand von ca. 3.000 Artikel bedeuten.Google Scholar
  57. 67.
    Vgl. o.V., test 4/1999, S. 27. Ausführlich in Kapitel IV Abschnitt 3. 2.Google Scholar
  58. 68.
    Vgl. Fachveranstaltung: “Convenience: Boom oder Bluff’, LZ Seminar vom 27.06. 1996; Praxisbeitrag: MSU Management-Beratung für Strategie und Umsetzung GmbH, Strickel, H., S. 11.Google Scholar
  59. 69.
    Vgl. Zentes, J., Swoboda, B., Lekkerland, 1998, S. 20.Google Scholar
  60. 70.
    Vgl. Porter, M., 1992 a, S. 62 ff und Diskussion des “market based view” und “resource based view” in Kapitel II.Google Scholar
  61. 71.
    Abnahmemengen des Groß-und Einzelhandels wirken sich auf Konditionsvereinbarungen aus, welche an den Endverbraucher weitergegeben werden können. Zusätzlich kann der Kunde an Preisvorteilen von Multi-/Großpackungen profitieren.Google Scholar
  62. 72.
    Vgl. Meier, F., WiWo Nr. 21, 1998, S. 70 und o.V., SG 2/1999 S. 75 f.Google Scholar
  63. 73.
    Vgl. Nieschlag, R., Dichtl, E., Hörschgen, H., 1991, S. 178.Google Scholar
  64. 74.
    Vgl. Kapitel IV Abschnitt 3.1.3.Google Scholar
  65. 75.
    Vgl. o.V., LZ Nr. 37 vom 11. 09. 1998, S. 26.Google Scholar
  66. 76.
    Vgl. o.V., LZ Spezial (/1996, S. 102.Google Scholar
  67. 77.
    Vgl. Bachl, T., 1996, S. 27.Google Scholar
  68. 78.
    Vgl. Lambert, D., Stock, J., 1993, S. 91 und Meffert, H., 1991, S. 141. Eine Kombination aus Gutertypologie in Abschnitt 1.2.1 mit dem Kaufverhalten und der Art der Betriebsform oder des Betriebstyps könnten jeweils einen Convenience Käufer charakterisieren.Google Scholar
  69. 79.
    Wiegner & Weber, Convenience 1998, S. 6.Google Scholar
  70. 80.
    Vgl. Eggert, U., 1999, S. 1074 f. Diese Kernzielgruppe weicht von der gegenwärtigen Käuferstruktur vor allem in Kiosken stark ab.Google Scholar
  71. 81.
    Vgl. Koidl & Cie. Market Information GmbH, 1996.Google Scholar
  72. 82.
    Vgl. Kirchmair, R., 1996, S. 30.Google Scholar
  73. 84.
    Vgl. Weber, R., tankstelle Sonderheft Convenience, o. J., S. 4.Google Scholar
  74. 85.
    Diese definitorische Abgrenzung beruht auf einer praxisnahen Ausarbeitung im Rahmen der Fachveranstaltung: “Convenience: Boom oder Bluff 7”, LZ Seminar vom 27.06. 1996; Praxisbeitrag. Lekkerland Europa GmbH, Greven, W.Google Scholar
  75. 87.
    Witopil, K., tankstelle 4/1997, S. 6.Google Scholar
  76. 88.
    Dadurch wird die Unterscheidung zu Shop-in-the-Shop Konzepten deutlich, bei denen fur jedes Geschäftsfeld ein neuer Zahlungsvorgang notwendig ist.Google Scholar
  77. 89.
    Auer, S., 1997, S. 69.Google Scholar
  78. 90.
    Vgl. Schuckel, M., 1997, S. 88.Google Scholar
  79. 91.
    Im folgenden wird häufig auf Prozentzahlen unterschiedlicher Jahre zurückgegriffen. Zwar hat sich der absolute Wert im Zeitablauf verändert, Anteilsverschiebungen sind jedoch in den dargestellten Zeiträumen zu vernachlässigen.Google Scholar
  80. 92.
    In Japan wurde im November 1973 die Seven Eleven Corporation Ltd. gegründet.Google Scholar
  81. 93.
    Vgl. o.V., Convenience Store News, May 31, 1999, S. 27–94.Google Scholar
  82. 94.
    Vgl. Gerling, M., 1994, S. 10 und Barnes, S., Dadomo, S., 1996, S. 169.Google Scholar
  83. 95.
    O.V., Internet vom 08. 04. 1999.Google Scholar
  84. 96.
    Vgl. Henderson, T., Internet vom 18.03.1999 und Ausführungen zum japanischen Markt (Abschnitt 2. 2. 1 ).Google Scholar
  85. 97.
    Vgl. Gerling, M., 1994, S. 11 f.Google Scholar
  86. 98.
    Vgl. Krone, H.-J., Convenience Shop 11/1999, S. 22.Google Scholar
  87. 99.
    Vgl. Workshop: Convenience Forum (ANUGA 13. 10. 1997 ).Google Scholar
  88. 100.
    Vgl. BBE-Unternehmensberatung GmbH, 1996, S. 37. In den USA nimmt der Zeitschriftenverkauf 1994 ca. 1,6% vom Umsatz in einer Tankstelle ein.Google Scholar
  89. 101.
    Vgl. o.V., Convenience Store News, May 31, 1999, S. 56 und S. 86. Unter den Produkten des “täglichen Bedarf’ sind Zeitungen subsumiert, die nach einer Erhebung aus dem Jahre 1999 allein 5% vom Umsatz ausmachen (exkl. Treibstoff) und damit die Aussage von Lalumia relativieren. In Deutschland sind es ca. 9%.Google Scholar
  90. 102.
    Vgl. Stähler, Chr., Convenience Shop 1/1998, S. 28.Google Scholar
  91. 103.
    Meyer-Ohle, H., Jahrbuch der Forschungsstelle für den Handel, 1996/97, S. 381und Tajima, Y., 1992, S. 259. Die Arbeitspolitik wird als ein Grund für dieses Gesetz genannt, da ein großer Anteil der Beschäftigten im “kleinen” Einzelhandelsgeschäft - und vor allem ältere Arbeitnehmer - Beschäftigung finden. Vgl. Min, H., International Journal of Physical Distribution & Logistics Management, Vol. 26, No. 10, 1996, S. 26 und Bowersox, D. 1996, S. 141.Google Scholar
  92. 104.
    Vgl. Larke, R., 1994, S. 144. Seit 1993 zählen die drei umsatzstärksten Einzelhandelskonzerne auch zu den drei größten Convenience Ketten.Google Scholar
  93. 105.
    Vgl. o.V. a, Internet vom 12. 04. 1999.Google Scholar
  94. 106.
    Vgl. Daten zu 1994: Auer, S., 1996, S. 193 und Barnes, S., Dadomo, S., 1996, S. 174 und zu 1999: Krone, H.-J., Convenience Shop 12/1999, S. 18 f.Google Scholar
  95. 107.
    Dies sind die größten drei japanischen C-Store-Ketten mit über 95% der Stores als Franchise-system. Vgl. Larke, R., 1994, S. 146 ff.Google Scholar
  96. 108.
    Die Prozentsätze unterscheiden sich je nach Quelle. Vgl. Steinberger, M., Convenience Shop 2/1998, S. 16 f und Gerling, M., Dynamik im Handel 1–1997, S. 37.Google Scholar
  97. 109.
    Zweitgrößter Convenience Store Betreiber ist Daiei mit ca. 6.650 Lawson & Sun Chain C-Stores und einem Umsatz von rund 14 Mrd. DM. Vgl. o.V., FAZ Nr. 178/32D vom 04.08.1998. S 19. Daiei stellt im Vergleich zu 7-Eleven die Sortimentsgruppe “Frische” noch stärker in den VordergrundGoogle Scholar
  98. 110.
    Vgl. Krone, H.-J., Convenience Shop 12/1999, S. 19.Google Scholar
  99. 111.
    Handelsketten sind hier Groß-und Einzelhandelsketten. 50% der Top 50 Ketten werden vorn Großhandel betrieben. Vgl. Larke, R., 1994, S. 148. Die 5 größten Supermarkt-Ketten tragen zu 40% zum Gesamtumsatz bei. Dies sind: Ito Yokado mit “7-Eleven”, Daiei mit “Lawson”, Seiyu mit “Family Mart-Shops”, Uny-Gruppe mit “Cirkle K-Shops” und Ono-Gruppe mit “Sunkus-Läden”.Google Scholar
  100. 112.
    Vgl. Shiraishi, Y., 1992, S. 73.Google Scholar
  101. 113.
    Vgl. Min, H., 1996, S. 25.Google Scholar
  102. 114.
    Vgl. Meyer-Ohle, H., Internet vom 05.04. 1999, S. 2.Google Scholar
  103. 115.
    Vgl. Larke, R., 1994, S. 89. Wie noch zu zeigen sein wird, ist eine analoge Entwicklung in Deutschland gegeben.Google Scholar
  104. 116.
    Vgl. Czinkota, M., Woronoff, J., International Trade FORUM 1/1997, S. 11.Google Scholar
  105. 117.
    Vg1. Larke, R., 1994, S. 150.Google Scholar
  106. 118.
    Min, H., 1996, S. 25.Google Scholar
  107. 119.
    Negativ wirkt sich das Retourensystem auf die Preiskalkulation aus, da sich sowohl Hersteller als auch Großhandel das Risiko der Rücknahme in Rechnung stellen. Vgl. Suzuki, T., 1992, S. 296. Zum Test-Marketing: o.V. b, Internet vom 12. 04. 1999.Google Scholar
  108. 120.
    Vgl. Gerling, M., Dynamik im Handel 1–1997, S. 37 und Larke, R., 1994, S. 149.Google Scholar
  109. 121.
    Vgl. Meyer-Ohle, H., Internet vom 05.04. 1999, S. 1.Google Scholar
  110. 122.
    Vgl. Laumer, H., 1979, S. 123 und Sparks, L., The Service Industries Journal, Vol 15, Oct 1995, S. 72.Google Scholar
  111. 123.
    Vgl. Tabelle III-2.Google Scholar
  112. 124.
    Vgl. Barnes, S., Dadomo, S., 1996, S. 176.Google Scholar
  113. 125.
    Vgl. Larke, R., 1994, S. 153.Google Scholar
  114. 126.
    Business Concept: speed, selection, quality, price and environment. Vgl. Sutherland, E, Internet vom 10.04.1998.Google Scholar
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    Bowersox, D., 1996, S. 59. Die Daten zu 7-Eleven sind aus: Stähler, Chr., Convenience Shop 1/1998, S. 28, Kürten, T., Der Handel 11/1997, S. 64 — 66 und Puhlmann, H., LZ Spezial 1/1996, S. 94 f.Google Scholar
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    Vgl. Sparks, L., 1995, S. 84.Google Scholar
  117. 129.
    Vgl. Kürten, T., Der Handel 11/1997, S. 64 ff. 130Vgl. Huppert, E., Dynamik im Handel, 11–1998, S. 8.Google Scholar
  118. 131.
    Vgl. ebenda, S. 6.Google Scholar
  119. 132.
    Vgl. Sutherland, E., Internet vom 10. 04. 1998.Google Scholar
  120. 133.
    Vgl. Greven, W., 1996, S. 7 f und Barnes, S., Dadomo, S., (Institute of Grocery Distribution), 1996. Prozentangaben stellen Anteil der Verkaufsstellen im Jahr 1996 dar Es sind nur die organisierten CTNs erfaßt.Google Scholar
  121. 134.
    Dillons wurde in folgenden Quellen unterschiedlich zugeordnet (CTN bzw. Specialist) was die Problematik der Datenlage aufzeigt. Vgl. o.V., Zeitschrift für Zucker-und Süßwarenwirtschaft, 50. Jg, 12/1997, S. 538 — 540 und Barnes, S., Dadomo, S., 1996, S. 7.Google Scholar
  122. 135.
    Vgl. o.V., Zeitschrift fur Zucker-und Süßwarenwirtschaft, 50 Jg., 12/1997, S. 538 — 540.Google Scholar
  123. 136.
    Vgl. ebenda, S. 539.Google Scholar
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    Vgl. Barnes, S., Dadomo, S., 1996, S. 103Google Scholar
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    Vgl. Striegler, A., Convenience Shop 7/1997, S. 14. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung entsprachen 15,1 Mrd. € rund 42 Mrd. DM, Dieser Umsatz erscheint relativ hoch, so daß möglicherweise wie in den USA der Benzinumsatz enthalten ist. Zur Kundenorientierung vgl. o.V., LZ No 43 vom 25.10. 1996, S. 36.Google Scholar
  126. 139.
    Vgl. Gottschlich, H., Convenience Shop 1/1999, S. 12 — 14.Google Scholar
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    Vgl. Barnes, S., Dadomo, S. 1996, S. 50–86.Google Scholar
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    Vgl. Krone, H.-J., Convenience Shop 11/1999, S. 23.Google Scholar
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    Kürten, T., Der Handel 11/1997, S. 66.Google Scholar
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    Ahlert, D., 1991, S. 113.Google Scholar
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    Vgl. Olbrich, R. 1999, S. 430 sowie Meffert. H, 1994, S. 26 und S 31.Google Scholar
  132. 145.
    Ahlert nennt im Rahmen des Lebensmittelhandels unter anderem “(überwiegend kleinere) Lebensmitteleinzelhändler, -handwerksbetriebe und -spezialgeschalte sowie Gewerbetreibende, die neben anderem auch ein begrenztes Lebensmittelsortiment zum Verkauf anbieten”. Vgl. Ahlert, D. 1994, S. 295 ff und Reinke, B., 1991, S. 49 if Heinemann unterscheidet wie Ahlert integrierte, kooperierende und freie Systeme wobei Zwischenformen anhand von unterschiedlichen Organisationsgraden zwischen Warengruppen vorgenommen werden. Vgl. Heinemann, G., 1988, S. 36 f.Google Scholar
  133. 146.
    Vgl. Tietz, B., 1999, S. 583.Google Scholar

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Authors and Affiliations

  • Kerstin Kohleisen

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