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Zusammenfassung

An dieser Stelle werden die drei zentralen Begriffe der Arbeit definiert: Organisation, Innovation und Unternehmenszusammenschlüsse. In einem zweiten Schritt werden anschließend die theoretischen Grundlagen der Arbeit vorgestellt.

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Literatur

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    Kosiol (1978), S. 74 nennt als weitere Merkmale, durch die sich eine Aufgaben vollständig beschreiben laßt: die Verrichtung, die Sachmittel, das Objekt, die Phase und die Zweckbeziehung.Google Scholar
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    de Pay (1995), S. 2 begründet diesen Standpunkt aus Albachs Theorie des wachsenden Unternehmens heraus. Vgl. dazu auch Albach (1965), S. 55 ff.Google Scholar
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    Zur Klassif,kation von Innovationen s. Thom (1980), S. 38 ff. Vgl. Knupfer (1994), S. 5 f. und 94. 14 Thom (1992), S. B.Google Scholar
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    Ähnliche Definitionen bei Brockhoff (1994), S. 28; Wolfrum (1994), S. 7 ff.; von Hippel (1988), S. 11. Is Albach (1989), S. 1338.Google Scholar
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  6. 23.
    Zum Begriff der Störung des Informationsaustausches vgl. Albach (1961), S. 379. u Zu einer 8hnlichen Unterscheidung vgl. Albach (1993c), S. 18 ff; de Pay (1989c), S. 132 ff. Zur exakten Verwendung der Begriffe unternehmensinterne und -externe Informationszeit in dieser Arbeit vgl. Annahme 10 im Modell Kapitel E.I.Google Scholar
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    Vgl. dazu auch Akademie der Wissenschaften zu Berlin (Hg.),(1994), S. 601 ff. Zur Bedeutung von Informationsnetzwerken für die Innovationskraft eines Unternehmens vgl. Wieandt (1993).Google Scholar
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    Backhaus (1992), S. 254 f.; Kotler/Bliemel (1992),S. 526 f.; Siegwart (1974), S. 144. Vgl. dazu die Aufgaben Nr. 11 und Nr. 18.Google Scholar
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    Kramer (1987), S. 338 ff. Vgl. dazu die Aufgaben Nr. 22, Nr. 24 und Nr. 25. 74 de Pay (1995), S. 25 f. Vgl. auch Brenner/HammNinkemeier (1996), S. 17. 35 VDI (1976), S. 34 ff.Google Scholar
  11. 50.
    In seiner morphologischen Betrachtung der Wirkung der produktpolitischen Alternativen auf das Angebotsprogramm argumentiert Brockhoff ähnlich (1988), S. 41. Vgl. auch Zanger (1991), S. 998 sowie das inhaltsbezogene Konzept von Schmalen/Pechtel (1992), S. 83 f.Google Scholar
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    Porter (1989), S. 21; Porter (1980), S. 41 ff. Zur empirischen Überprüfung Murray (1988), S. 395 ff.; Miller/Friesen (1986a und b); Dess/Davis (1984).Google Scholar
  13. 55.
    Zu diesem sog. „Structure-Conduct-Performance-Paradigma“ vgl. Bain (1968), S. 11 ff.; Kreps/Spence (1985), S. 335 ff.; Thomas (1986), S. 15 ff.; v.Knyphausen (1995), S. 53 ff.Google Scholar
  14. 73.
    Zu beiden Sichtweisen Semler (1975), S. 965. Die enge Auslegung entspricht auch der Definition im HGB § 271 Abs. I: „Beteiligungen sind Anteile an anderen Unternehmen, die bestimmt sind, dem eigenen Geschßftsbetrieb durch Herstellung einer dauernden Verbindung zu jenen Unternehmen zu dienen.“Google Scholar
  15. 74.
    Verschiedene Begriffe, die sich auf ökonomische oder juristische Teilaspekte des hier zugrunde gelegten Beteiligungsbegriffes beziehen - speziell auf deren Erwerb - werden in der Literatur oft nicht klar getrennt, z.B. die Termini Untemehmenskauf, Akquisition, Integration und Mergers & Aquisition (M&A). Zu Untemehmenskauf bzw.Akquisition vgl. Jung (1993); Hommelhoff (1992) bzw. Gerpott (1993); Sieben/Sielaff (1989). Zur Integrationsproblematik vgl. Teece (1986), S. 285 ff.; Armour/ Teece (1980); Benkenstein/Henke (1993), S. 77 ff. Zum M&A-Begriff Laub (1991a); Gösche (1991).Google Scholar
  16. 84.
    Zum Typ der Tochtergesellschaft mit Minderheitsgesellschaftem vgl. Schwarz (1988), S. 31 ff.Google Scholar
  17. 85.
    HGB § 290 u. § 271; Akt.G. § 18. Verbundene Unternehmen stellen einen Sonderfall zusammengeschlossener Unternehmen dar. Vgl. Theisen (1991), S. 68. Zum Konzernbegriff vgl. Pausenberger (1975, Sp. 2234; Hungenberg (1995), S. 66.Google Scholar
  18. 92.
    Diese enge Auslegung des Begriffes der einheitlichen Leitung verzeichnet neben der Zentralisierung der Finanzfunktion, d.h. dem “minimalen Ausdruck einheitlicher Leitung,” die meisten Anhänger. Vgl. Zünd (1986), S. 79.Google Scholar
  19. 110.
    Mitbestimmte GmbHs, die ggf. einen Aufsichtsrat benötigen, werden nicht berücksichtigt. Zur Koordinationsfunktion, die der Aufsichtsrat der Tochtergesellschaft zwischen Mutter-und Tochtergesellschaft wahrnehmen kann, vgl. Gutenberg (1970), S. 1 ff.Google Scholar
  20. 130.
    Windsberger (1983); ders. (1996), S. 12 ff. Vgl. auch Milgrom/Roberts (1992), S. 29; ders. S. 604 ff. O7 Zur Begründung für diese Auswahl vgl. die Ausführungen S. 50.Google Scholar
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    Wolff (1995), S. 28; Picot/Dietl (1990), S. 178; Michaelis (1985). Zum Verfügungsrechtsbegriff vgl. die Ausführungen des folgenden Kapitels.Google Scholar
  22. 151.
    Zu diesem Bild auch Schreyögg (1988), S. 152; Michaelis (1985), S. 56; Schüller (1983), S. IX. Nutzinger spricht in diesem Zusammenhang von einer „lokalen“ Effizienzaussage auf der Basis eines Transaktionskostenvergleiches, die sich immer nur auf eine gegebene Property-Rights-Struktur beziehen kann, (1982), S. 58 f.Google Scholar
  23. 152.
    Zum Zusammenhang von Informationsbeschaffung und Verfügungsrechten vgl. Meyer (1983), S. 44.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1998

Authors and Affiliations

  • Rainer Vinkemeier

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