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Standardisierte Befragungen

  • Annette Czerwanski
Part of the Reihe Schule und Gesellschaft book series (SUGES, volume 23)

Zusammenfassung

Auf der Basis der schriftlichen, postalischen Befragung aller projektleitenden Lehrerinnen im 4. Durchlauf des Förderwettbewerbs (Schuljahr 1995/ 96) hat Beate Wischer verschiedene Aspekte der Arbeit in den Begegnungsprojekten im Überblick skizziert (vgl. Czerwanski/Wischer 1996: 6–42). In den Ergebnissen, die hier nicht im Detail wiedergegeben werden, zeigt sich, dass die untersuchten Aktivitäten sehr heterogen sind, dass es aber auch einige Gemeinsamkeiten gibt.

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Literatur

  1. 39.
    Ob dieses Verhältnis auch für die Schülerzahlen zutrifft, kann nur vermutet werden. Die Anzahl der Schülerinnen, die an den hier nicht einbezogenen Projekten teilgenommen haben, ist nicht bekannt.Google Scholar
  2. 40.
    Hierzu werden alle Haupt-, Real-, Mittel-, Regel- und Sekundärschulen gezählt. Auch eine Kooperative Gesamtschule, die sich mit ihrem Realschulzweig am Projekt beteiligte, wurde dieser Kategorie zugeordnet.Google Scholar
  3. 41.
    Hierzu wurde auch eine berufsbildende Klasse (Vollzeit) eines Oberstufen-Zentrums gezählt.Google Scholar
  4. 42.
    Die Ost-West-Unterschiede wurden mittels einer einfaktoriellen Varianzanalyse (F-Test) auf ihre statistische Signifikanz geprüft; signifikante Unterschiede sind in der grafischen Darstellung je nach Signifikanzniveau mit einem oder mehreren Sternchen * gekennzeichnet.Google Scholar
  5. 43.
    Die Eigenschaften sind an die Items der demoskopischen Umfragen von Emnid (vgl. Der Spiegel 1991a, b) und dem Aliensbacher Institut (vgl. Noelle-Neumann/Köcher 1997) angelehnt.Google Scholar
  6. 44.
    Die Ost-West-Unterschiede wurden mittels einer einfaktoriellen Varianzanalyse (F-Test) auf ihre statistische Signifikanz geprüft; signifikante Unterschiede sind in der grafischen Darstellung mit einem Sternchen * gekennzeichnet.Google Scholar
  7. 45.
    Die Skala ist teiladaptiert aus Holtappels/Meier u.a. 1995. Die Unterschiede zwischen Projekt und Regelunterricht wurden mit dem t-Test für gepaarte Stichproben auf ihre statistische Signifikanz geprüft. Signifikante Unterschiede sind in der grafischen Darstellung je nach Signifikanzniveau mit einem oder mehreren Sternchen * gekennzeichnet.Google Scholar
  8. 46.
    Die Skala ist teiladaptiert aus Holtappels/Meier u.a. 1395. Die Unterschiede zwischen Projekt (während der Begegnung) und Regelunterricht wurden mit dem t-Test für gepaarte Stichproben auf ihre statistische Signifikanz geprüft. Signifikante Unterschiede sind in der grafischen Darstellung je nach Signifikanzniveau mit einem oder mehreren Sternchen * gekennzeichnet.Google Scholar
  9. 47.
    Für die beiden Projektphasen sind die nur leichten Differenzen plausibel: So sollten zum Beispiel Ideen per definitionem vor allem in der Vorbereitungsphase in die Planung eingebracht werden (Items 3 und 7).Google Scholar
  10. 48.
    Die Skala ist teiladaptiert aus Holtappels/Meier u.a. 1995. Die Unterschiede zwischen Projekt (während der Begegnung) und Regelunterricht wurden mit dem t-Test für gepaarte Stichproben auf ihre statistische Signifikanz geprüft. Signifikante Unterschiede sind in der grafischen Darstellung je nach Signifikanzniveau mit einem oder mehreren Sternchen* gekennzeichnet.Google Scholar
  11. 49.
    Mehrere der hier verwendeten Items sind der Studie von Kanders u.a. (1996) entlehnt.Google Scholar
  12. 50.
    Hier ist auf eine Einschränkung in der Datenbasis hinzuweisen: In vier Schulen bzw. zwei Projekten stellte sich unmittelbar vor Beginn der Erhebung heraus, dass für die Schülerinnen die Items, die sich auf die Bewertungen der Arbeits- und Sozialformen im Projekt beziehen, nicht zu beantworten sein würden Im einen Fall waren sich die Schülerinnen sowohl in Ost als auch in West keiner thematisch zentrierten Arbeitsphase bewusst. Den Schüleraussagen zu Folge ging es darum, dass sich die Partnerschülerinnen durch Unterrichts-Hospitationen und ein touristisches Programm in ihren jeweiligen Regionen kennen lernten. Einen ähnlichen Sonderfall stellen zwei Schulen einer Partnerschaft dar, die sich zum gemeinsamen Chorauftritt trafen. Spätestens hier wird deutlich, dass es sich in beiden Fällen gemäß den hier zu Grunde gelegten Projektkriterien (vgl. Kap 3.3.1) nicht um Projektlernen handelte.Google Scholar
  13. 51.
    An dieser Stelle ist nochmals auf die ungleichen Befragtenzahlen und das ungleiche Durchschnittsalter der Befragten an den drei Schulformen hinzuweisen, die den Schulformvergleich mitunter beeinflussen können (vgl. Kap. 6.3).Google Scholar
  14. 52.
    Der Index enthält die Items der Skala „Schülerorientierung“, die Items der Skala „Lehrer-Schüler-Beziehung“, die Items der Skala „Lebensweltbezug“und ein Item der Skala „Kompetenzerleben“. Die negativen Items wurden umcodiert.Google Scholar
  15. 53.
    Da für das Projekt 1 (in der Grafik links außen) zum Teil keine Angaben vorliegen, konnten hier keine Werte berechnet werden. Bei diesem Projekt und bei Projekt 2, dem nur eine geringe Schülernähe bescheinigt wird, handelt es sich um die beiden Fälle, bei denen sich bereits vor Erhebungsbeginn herausstellte, dass nicht projektorientiert gearbeitet wurde (vgl. Fußnote 50 in diesem Kapitel).Google Scholar
  16. 54.
    Die Ost-West-Unterschiede für die Angaben während bzw. nach der Begegnung wurden mittels einer einfaktoriellen Varianzanalyse (F-Test) auf ihre statistische Signifikanz geprüft. Signifikante Unterschiede zwischen den Angaben in Ost und West fur die Zeit während/nach der Begegnung sind in der grafischen Darstellung mit einem Sternchen * gekennzeichnet.Google Scholar
  17. 55.
    Zur Berechnung: Für jede/n Befragte/n wurden die Skalenmittelwerte für die beiden Zeitpunkte berechnet, indem die Mittelwerte aller 10 Items aufaddiert und durch die Itemanzahl geteilt wurden. Aus den beiden Skalenmittelwerten wurde dann die Vorher-Nachher-Differenz für jede/n Befragte/n gebildet und auf Zunahme oder Abnahme untersucht.Google Scholar
  18. 56.
    Die Unterschiede zwischen Projekt und regulärem Schulleben wurden mit dem t-Test für gepaarte Stichproben auf ihre statistische Signifikanz geprüft. Signifikante Unterschiede sind in der grafischen Darstellung je nach Signifikanzniveau mit einem oder mehreren Sternchen * gekennzeichnet.Google Scholar

Copyright information

© Leske + Budrich, Opladen 2000

Authors and Affiliations

  • Annette Czerwanski

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