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Forschungsansatz und methodisches Vorgehen

  • Annette Czerwanski
Chapter
Part of the Reihe Schule und Gesellschaft book series (SUGES, volume 23)

Zusammenfassung

In dieser Arbeit wird erstmals ein nicht-staatliches Förderprogramm als Instrument der Schulentwicklung betrachtet, indem es vor innovationstheoretischem Hintergrund zum Gegenstand empirischer Forschung gemacht wird. Damit stellen sich die systematischen Fragen, in welchem Ausmaß sich mit einem solchen Instrument schulische Innovationen anstoßen (und etablieren) lassen und wo die Grenzen solcher Maßnahmen liegen. Es ist aufzuzeigen, ob und wie diese Förderprogramme in die Entwicklungsprozesse von Einzelschulen eingreifen können. Unter dieser Perspektive wird der Förderwettbewerb der Robert Bosch Stiftung in exemplarischer Absicht evaluiert, um verallgemeinernde Erkenntnisse über nicht-staatliche Förderprogramme als Instrumente der Schulentwicklung zu gewinnen. Unter Berücksichtigung der im vorangegangenen dritten Kapitel hergeleiteten innovationstheoretischen Bezüge wird in diesem vierten Kapitel der eigene Evaluationsansatz dargelegt (Kap. 4.1), die Leitfragen werden präzisiert und systematisiert, und das Forschungsdesign wird methodologisch eingeordnet (Kap. 4.2). Schließlich werden die Erhebungsverfahren und -instrumente beschrieben (Kap. 4.3).

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Notes

  1. 35.
    TH=Thüringen; BW=Baden-Württemberg; BB=Brandenburg; NW=Nordrhein-Westfalen; SN=SachsenGoogle Scholar
  2. 36.
    LB=LernbehinderteGoogle Scholar
  3. 37.
    Unter anderem wurde der auf die Schulklimastudien von Fend zurückgehende Fragenkomplex aus der Absolventenstudie der Laborschule Bielefeld zur Schulzufriedenheit eingesetzt (vgl. Projektgruppe Absolventenstudien 1996) und Statementlisten zur Schülerorientierung und zur Schüler-Schüler-Beziehung der Studie „Gewalt an hessischen Schulen“entlehnt (vgl. Holtappels/Meier u.a. 1995).Google Scholar

Copyright information

© Leske + Budrich, Opladen 2000

Authors and Affiliations

  • Annette Czerwanski

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