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Multivariate Statistik

  • Werner A. Stahel

Zusammenfassung

In vielen wissenschaftlichen Fragestellungen sind mehrere Grössen, die für die gleiche Beobachtungseinheit erfasst werden, von gleichrangigem Interesse: Bei Insektenlarven werden die Längen mehrerer Gliedmassen ausgemessen, bei Patienten sind unterer und oberer Blutdruck, die Konzentration mehrerer Substanzen im Blut oder andere messbare Grössen wichtig, Hagelwolken können durch ihre Lebensdauer, ihre maximale Radar-Reflektivität, die am Boden gemessene Energie des Hagels u.a.m. erfasst werden, bei einer chemischen Reaktion sind die Konzentrationen mehrerer Agenzien beteiligt, usw.

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Literatur

  1. a.
    Einführungen in die multivariate Statistik auf deutsch findet man unter anderem in Hartung und Elpelt (1992) und Linder und Berchtold (1982b). Ein gut lesbares, anschauliches Buch über die einfacheren Problemstellungen schrieben Flury und Riedwyl (1983).Google Scholar
  2. b.
    Klassische Werke über das Gebiet sind Anderson (1984), Mardia, Kent and Bibby (1979), Press (1972) und Seber (1984). Stärker anwendungsorientierte Bücher umfassen Arnold (1981), Krzanowski (1988) und Morrison (1989). Das Buch von Gnanadesikan (1997) ist gut lesbar und betont beschreibende, explorative Methoden. Zur Diskriminanz-Analyse — oder Klassifikation, Mustererkennung — seien neben dem sehr guten Buch von Ripley (1996), das einen anwendungsorientierten Überblick vor allem über neuere Me- thoden gibt, die traditionelleren Werke von Lachenbruch (1975) und McLachlan (1992) erwähnt.Google Scholar

Copyright information

© Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig/Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Werner A. Stahel
    • 1
  1. 1.Seminar für StatistikETH ZürichZürichSchweiz

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