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Die PDS pp 157-297 | Cite as

Das Umfeld: Wahlen, Wähler und Konkurrenten

  • Gero Neugebauer
  • Richard Stöss
Part of the Analysen book series (ANA, volume 54)

Zusammenfassung

Im ersten Kapitel wurde die PDS aus der institutionellen Perspektive betrachtet. In diesem Kapitel untersuchen wir ihre gesellschaftlich-politischen Existenz- und Erfolgsbedingungen. Wir unternehmen nun also einen zweiten Durchgang durch die Geschichte der PDS, allerdings aus einem anderen Blickwinkel. Wir betrachten sie jetzt nicht von innen sondern von außen.

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Literatur

  1. 1.
    Die Politbarometer der FGW (Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim) werden elfmal jährlich durchgeführt, wobei entweder im Juli oder im August keine Befragung stattfindet. Die Fallzahlen für die PDS-Anhänger in den 7 Erhebungsmonaten des Jahres 1990 (hier liegen auch für November keine Angaben vor) sind teilweise sehr gering.Google Scholar
  2. 2.
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  3. 3.
    Zur Entwicklung der Parteien in der DDR allgemein: Oskar Niedermayer/Richard Stöss, DDR-Regimewandel, Bürgerorientierungen und die Entwicklung des gesamtdeutschen Parteiensystems, in: Dies. (Hrsg.), Parteien und Wähler im Umbruch. Parteiensystem und Wählerverhalten in der ehemaligen DDR und den neuen Bundesländern, Opladen: Westdeutscher Verlag 1994, S. 11–33; Peter Eisenmann/Gerhard Hirscher (Hrsg.), Die Entwicklung der Volksparteien im vereinten Deutschland, München: Verlag moderne Industrie 1992 (Bonn Aktuell); Andrea Volkens/Hans-Dieter Klingemann, Die Entwicklung der deutschen Parteien im Prozeß der Vereinigung. Kontinuitäten und Verschiebungen, in: Eckhard Jesse/Armin Mitter (Hrsg.), Die Gestaltung der deutschen Einheit. Geschichte — Politik — Gesellschaft, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 1992, S. 189–214. Weiterhin: Peter R. Weilemann u.a., Parteien im Aufbruch. Nichtkommunistische Parteien und politische Vereinigungen in der DDR, Melle: Verlag Ernst Knoth 1990; Carola Wuttke/Berndt Musiolek (Hrsg.), Parteien und politische Bewegungen im letzten Jahr der DDR, Berlin: BasisDruck 1991; Gerda Haufe/Karl Bruckmeier (Hrsg.), Die Bürgerbewegungen in der DDR und in den ostdeutschen Ländern, Opladen: Westdeutscher Verlag 1993; Helmuth Müller-Enbergs/Marianne Schulz/Jan Wielgohs (Hrsg.), Von der Illegalität ins Parlament. Werdegang und Konzept der neuen Bürgerbewegungen, Berlin: LinksDruck 1991; Parteien und Wahlbündnisse in der DDR. Programme und Statuten, hrsg. v.d. Friedrich-Naumann-Stiftung, Königswinter, März 1990.Google Scholar
  4. 4.
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  5. 5.
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  6. 9.
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  7. 10.
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  8. 11.
    Roth (Anm. 9), S. 373.- Mit dem Wahlverhalten der Arbeiter befaßt sich, gerade auch unter historischen Gesichtspunkten: Karl Schmitt, Im Osten nichts Neues? Das Kernland der deutschen Arbeiterbewegung und die Zukunft der politischen Linken, in: Wilhelm Bürklin/Dieter Roth (Hrsg.), Das Superwahljahr. Deutschland vor unkalkulierbaren Regierungsmehrheiten?, Köln: Bund-Verlag 1994, S. 185–218.Google Scholar
  9. 12.
    Roth (Anm. 9), S. 377.Google Scholar
  10. 14.
    Blitz-Umfrage zur Volkskammerwahl 1990 in der DDR. Ergebnisse einer Bevölkerungsumfrage in der Deutschen Demokratischen Republik [7.-14. März 1990], Forschungsgruppe Wahlen e.V., Mannheim, 17.4. 1990, S. 131, 135, 125.Google Scholar
  11. 15.
    Bortfeldt (Anm. 4), S. 291.Google Scholar
  12. 16.
    Siegfried Suckut/Dietrich Staritz, Alte Heimat oder neue Linke? Das SED-Erbe und die PDS-Erben, in: Niedermayer/Stöss, Parteien und Wähler im Umbruch (Anm. 3), S. 169–191, Zit. S. 180.Google Scholar
  13. 17.
    Bei den Kommunalwahlen hatte jeder Wähler drei Stimmen, mit denen er bis zu drei Kandidaten (auch verschiedener Parteien) wählen konnte.Google Scholar
  14. 18.
    Jung (Anm. 9), S. 14f.Google Scholar
  15. 19.
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  16. 21.
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  17. 22.
    Wahl in den neuen Bundesländern. Eine Analyse der Landtagswahlen vom 14. Oktober 1990, Berichte der Forschungsgruppe Wahlen e.V., Mannheim, Nr. 60 v. 14.10.1990, S. 6.Google Scholar
  18. 23.
    Feist/Hoffmann (Anm. 21), S. 11, 12.Google Scholar
  19. 25.
    Die fünf neuen Bundesländer 1990. Landtagswahlen am 14. Oktober 1990. Analysen und Dokumente, Infas-Report Wahlen, Bonn-Bad Godesberg, Dezember 1990, S. 47.Google Scholar
  20. 26.
    Moreau (Anm. 19), S. 119.Google Scholar
  21. 27.
    Bortfeldt (Anm. 4), S. 234.Google Scholar
  22. 29.
    Hierzu und zum folgenden: Eckhard Jesse, Die institutionellen Rahmenbedingungen der Bundestagswahl vom 2. Dezember 1990, in: Hans-Dieter Klingemann/Max Kaase (Hrsg.), Wahlen und Wähler. Analysen aus Anlag der Bundestagswahl 1990, Opladen: Westdeutscher Verlag 1994, S. 15–41.Google Scholar
  23. 30.
    Während Listenverbindungen „bloße Zählgemeinschaften“ seien, erwartete das Bundesverfassungsgericht von Listenvereinigungen „eine verfestigte Form des Zusammenwirkens” (Zitate bei Jesse, Anm. 29, S. 32).Google Scholar
  24. 34.
    Max Kaase/Wolfgang G. Gibowski, Deutschland im Übergang: Parteien und Wähler vor der Bundestagswahl 1990, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 37–38 v. 14.9.1990, S. 14–26, Zit. S. 24f.Google Scholar
  25. 35.
    Bundestagswahl 1990. Eine Analyse der ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl am 2. Dezember 1990, Berichte der Forschungsgruppe Wahlen e.V., Mannheim, Nr. 61 v. 2. Dezember 1990, S. 78.Google Scholar
  26. 36.
    Wahlanalysen: Klaus von Beyme, Electoral Unification: The First German Elections in December 1990, in: Government and Opposition, 26. Jg. (1991), H. 2, S. 167–184; Gerard Braunthal, An Analysis of the German Elections of 1990, in: Politics and Society in Germany, Austria and Switzerland, 5. Jg. (1993), S. 30–53; David P. Conradt, Unified Germany at the Polls. Political Parties and the 1990 Federal Election, Washington: American Institute for Contemporary German Studies 1990 (German Issues 9); Ursula Feist, Weder postmaterialistisch noch national. Analyse der ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl am 2. Dezember 1990, in: Gewerkschaftliche Monatshefte, 42. Jg. (1991), H. 1, S. 8–17; Forschungsgruppe Wahlen e.V., Gesamtdeutsche Bestätigung für die Bonner Regierungskoalition. Eine Analyse der Bundestagswahl 1990, in: Klingemann/ Kaase (Anm. 29), S. 615–665; Wolfgang G. Gibowski/Max Kaase, Auf dem Weg zum politischen Alltag. Eine Analyse der ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl vom 2. Dezember 1990, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 11–12 v. 8.3.1991, S. 3–20; Max Kaase, Electoral Politics in the New Germany: Public Opinion and the Bundestag Election of December 2, 1990, in: Christopher Anderson/Karl Kaltenthaler/Wolfgang Luthardt (Hrsg.), The Domestic Politics of German Unification, Boulder/London: Rienner 1993, S. 37–59; Franz Urban Pappi, Wahrgenommenes Parteiensystem und Wahlentscheidung in Ost-und Westdeutschland. Zur Interpretation der ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 44 v. 25.10.1991, S. 1526; Rainer-Olaf Schultze, Bekannte Konturen im Westen — ungewisse Zukunft im Osten. Eine Analyse der ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl vom 2. Dezember 1990, in: Wahlverhalten, Stuttgart usw.: Kohlhammer 1991 (Bürger im Staat), S. 44–102.Google Scholar
  27. 37.
    Beyme (Anm. 36), S. 172.Google Scholar
  28. 38.
    Der Zusammenschluß war ursprünglich für den Tag nach der Bundestagswahl vorgesehen. Aber erst im Mai 1992 beschlossen die Bundesdelegiertenkonferenzen von Grünen und Bündnis 90, offizielle Verhand-Jungen über eine Fusion aufzunehmen, die schließlich im Mai 1993 durch Urabstimmungen in beiden Parteien besiegelt wurde. Details bei Joachim Raschke, Die Grünen. Wie sie wurden, was sie sind, Köln: Bund-Verlag 1993, S. 839ff.; Jan Wielgohs, Bündnis 90 — zwischen Selbstbehauptung und Anpassung, in: Niedermayer/Stöss, Parteien und Wähler im Umbruch (Anm. 3), S. 143–168, insbes. S. 161ff.Google Scholar
  29. 39.
    In Ostdeutschland wurde dazu eine Listenvereinigung gegründet: „Bündnis 90/Grüne — Bürgerinnenbewegungen (B 90/Gr) mit den beteiligten Parteien DEMOKRATIE JETZT (DJ), Initiative Frieden und Menschenrechte (IFM), NEUES FORUM, Unabhängiger Frauenverband (UFV) und Die Grünen (Grüne)“.Google Scholar
  30. 40.
    Nur in Berlin kam es, wahlrechtsbedingt, zu einer Konkurrenzkandidatur beider Gruppierungen.Google Scholar
  31. 41.
    So stimmten die Grünen beispielsweise im Bundestag gegen beide Staatsverträge. — Tatsächlich war die deutschlandpolitische Haltung der Partei sehr komplex. Ausführlich: Hubert Kleinert, Aufstieg und Fall der Grünen. Analyse einer alternativen Partei, Bonn: Dietz 1992, S. 110ff., 354ff.Google Scholar
  32. 42.
    Bundestagswahl 1990 (Anm. 35), S. 72.Google Scholar
  33. 43.
    Ausführlich: Richard Stöss, Rechtsextremismus und Wahlen in der Bundesrepublik, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 11 v. 12.3.1993, S. 50–61.Google Scholar
  34. 44.
    Vgl. z.B. Ulrich Becker/Horst Becker/Walter Ruhland, Zwischen Angst und Aufbruch. Das Lebensgefühl der Deutschen in Ost und West nach der Wiedervereinigung, Düsseldorf usw.: Econ 1992; Petra Bauer, Politische Orientierungen im Übergang: Eine Analyse politischer Einstellungen der Bürger in West-und Ostdeutschland, in: KZfSS, 43. Jg. (1991), H. 3, S. 433–455; Ursula Feist/ Klaus Liepelt, Auseinander oder miteinander? Zum unterschiedlichen Politikverständnis der Deutschen in Ost und West, in: Klingemann/Kaase (Anm. 29), S. 575–611; Hans-Joachim Veen/Carsten Zelle, Zusammenwachsen oder Auseinanderdriften? Eine empirische Analyse der Werthaltungen, der politischen Prioritäten und der nationalen Identifikationen der Ost-und Westdeutschen, Konrad-Adenauer-Stiftung — Bereich Forschung und Beratung, Interne Studien, Nr. 78/1994, Sankt Augustin, Januar 1995.Google Scholar
  35. 45.
    Jürgen W. Falter, Wahlen 1990. Die demokratische Legitimation für die deutsche Einheit mit großen Überraschungen, in: Jesse/Mitter (Anm. 3), S. 163–188, hier S. 178.Google Scholar
  36. 46.
    Kaase/Gibowski (Anm. 34), S. 25.Google Scholar
  37. 47.
    Henry Kreikenbom/Carsten Blunck, Das Wahlverhalten von ostdeutschen Bürgern am Beispiel der Jenaer Wahlbefragungen 1990, in: Niedermayer/Stöss, Parteien und Wähler im Umbruch (Anm. 3), S. 298–312.Google Scholar
  38. 48.
    Hermann Schmitt, So dicht war die Mauer nicht! Über Parteibindungen und cleavages im Osten Deutschlands, in: Eisenmann/Hirscher (Anm. 3), S. 229–252, Zit. S. 231.Google Scholar
  39. 49.
    Beyme (Anm. 36), S. 170f.Google Scholar
  40. 50.
    Schultze (Anm. 36), S. 82.Google Scholar
  41. 51.
    Bortfeldt (Anm. 4), S. 249f.Google Scholar
  42. 52.
    Veen u.a. (Anm. 5), S. 60.Google Scholar
  43. 53.
    Bundestagswahl 1990. Wahl zum 12. Deutschen Bundestag am 2. Dezember 1990. Analysen und Dokumente, Infas-Report Wahlen, Bonn-Bad Godesberg, April 1991, S. 114f.Google Scholar
  44. 55.
    Wahlanalysen: Erste Wahlen zum gemeinsamen Bundestag und zum Gesamtberliner Abgeordnetenhaus nach der Vereinigung am 2. Dezember 1990, in: Berliner Statistik, 44. Jg. (1990), H. 5, S. 82–91, H. 6, S. 98–108, H. 7, S. 110–132; Wahl in Berlin. Eine Analyse der Wahl zum Abgeordnetenhaus vom 2. Dezember 1990, Berichte der Forschungsgruppe Wahlen e.V., Mannheim, Nr. 62 v. 2. Dezember 1990; Berlin 1990. Wahl zum Abgeordnetenhaus am 2. Dezember 1990. Analysen und Dokumente, Infas-Report Wahlen, Bonn-Bad Godesberg, August 1991; Eckhard Jesse, Die Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin am 2. Dezember 1990: Die Korrektur der Korrektur von 1989, in: ZParl, 22. Jg. (1991), H. 3, S. 390–405.Google Scholar
  45. 58.
    Suckut/Staritz (Anm. 16), S. 181.Google Scholar
  46. 59.
    Bortfeldt (Anm. 4), S. 251.Google Scholar
  47. 60.
    Vgl. die Einleitung zu diesem Buch und Richard Stöss, Struktur und Entwicklung des Parteiensystems der Bundesrepublik — eine Theorie, in: Ders. (Hrsg.), Parteien-Handbuch. Die Parteien der Bundesrepublik Deutschland 1945–1980, Bd. I, Opladen: Westdeutscher Verlag 1983, S. 17–309, insbes. S. 169ff.Google Scholar
  48. 61.
    Der Anteil der Personen, die in Umfragen angaben, daß sie sich bei der nächsten Bundestagswahl der Stimme enthalten würden bzw. noch im Unklaren darüber wären, welche Partei sie wählen würden, der Anteil der Nichtwähler und der Unentschiedenen also, ist seit 1991 sprunghaft angestiegen. Vgl. Birgit Hoffmann-Jaberg/Dieter Roth, Die Nichtwähler. Politische Normalität oder wachsende Distanz zu den Parteien?, in: Bürklin/Roth (Anm. 11), S. 132–159. Vgl. auch Ursula Feist, Die Macht der Nichtwähler. Wie die Wähler den Volksparteien davonlaufen, München: Knaur 1994.Google Scholar
  49. 62.
    Thomas Emmert, Politische Ausgangslage vor der Bundestagswahl 1994. Entwicklung der Parteien, Themen und Kandidaten in Ost und West, in: Bürklin/Roth (Anm. 11), S. 54–85, Zit. S. 73.Google Scholar
  50. 63.
    Zu den Ursachen und West-Ost-Unterschieden: Richard Stöss, Rechtsextremismus in einer geteilten politischen Kultur, in: Oskar Niedermayer/ Klaus v. Beyme (Hrsg.), Politische Kultur in Ost-und Westdeutschland, Berlin: Akademie Verlag 1994, S. 105–139.Google Scholar
  51. 64.
    Richard von Weizsäcker im Gespräch mit Gunter Hofmann und Werner A. Perger, Frankfurt a. Main: Eichhorn 1992, S. 137ff.- Der Bundespräsident hat mit seiner Parteienkritik eine leidenschaftliche Diskussion ausgelöst: Gunter Hofmann/Werner A. Perger (Hrsg.), Die Kontroverse. Weizsäckers Parteienkritik in der Diskussion, Frankfurt a. Main: Eich-born 1992.Google Scholar
  52. 66.
    sprachen sich in Ostdeutschland „sehr“ für die Idee des Sozialismus 16,3% aus, „ziemlich” dafür waren weitere 25,1%. Die entsprechenden Daten für 1993 lauten 23,1% („sehr“) und 29,5% („ziemlich”). Vgl. Bettina Westle, Demokratie und Sozialismus. Politische Ordnungsvorstellungen im vereinten Deutschland zwischen Ideologie, Protest und Nostalgie, in: KZfSS, 46. Jg. (1994), H. 4, S. 571–595, Daten S. 580.Google Scholar
  53. 68.
    Manfred Gemer, Partei ohne Zukunft? Von der SED zur PDS, München: Tilsner 1994, S. 247.Google Scholar
  54. 70.
    Patrick Moreau/Jürgen Lang, Was will die PDS?, Frankfurt a. Main/Berlin: Ullstein 1994, S. 9.Google Scholar
  55. 72.
    Der Spiegel, Nr. 50/1993, S. 73.Google Scholar
  56. 73.
    Wahlanalysen verschiedener Autoren des Berliner Statistischen Landesamts finden sich in: Berliner Statistik, 46. Jg. (1992), H. 10.Google Scholar
  57. 75.
    Berliner Morgenpost, 26.5.1992, S. 3.Google Scholar
  58. 76.
    Von den Anfängen. Eine illustrierte Chronik der PDS 1989 bis 1994, Berlin: Dietz 1995, S. 184.Google Scholar
  59. 78.
    Wahlanalyse: Wahl in Mecklenburg-Vorpommern. Eine Analyse der Landtagswahl vom 16. Oktober 1994, Berichte der Forschungsgruppe Wahlen e.V., Mannheim, Nr. 79 v. 10.11.1994.Google Scholar
  60. 79.
    Wahlanalyse: Wahl in Brandenburg. Eine Analyse der Landtagswahl vom 11. September 1994, Berichte der Forschungsgruppe Wahlen e.V., Mannheim, Nr. 74 v. 16.9.1994.Google Scholar
  61. 80.
    Wahlanalyse: Wahl in Sachsen-Anhalt. Eine Analyse der Landtagswahl vom 26. Juni 1994, Berichte der Forschungsgruppe Wahlen e.V., Mannheim, Nr. 72 v. 30.6.1994.Google Scholar
  62. 81.
    Höppner wurde am 21. Juli 1994 im 3. Wahlgang mit 48 Stimmen (SPD 36, B90/G 5, PDS 7) zum Ministerpräsidenten gewählt. Da im 3. Wahlgang nur die relative Mehrheit gefordert war, wäre er auch ohne das Votum der PDS-Abgeordneten Premier geworden.Google Scholar
  63. 82.
    Wahlanalyse: Wahl in Thüringen. Eine Analyse der Landtagswahl vom 16. Oktober 1994, Berichte der Forschungsgruppe Wahlen e.V., Mannheim, Nr. 78 v. 8.11.1994.Google Scholar
  64. 83.
    Wahlanalyse: Wahl in Sachsen. Eine Analyse der Landtagswahl vom 11. September 1994, Berichte der Forschungsgruppe Wahlen e.V., Mannheim, Nr. 73 v. 14.9.1994.Google Scholar
  65. 84.
    Wahlanalysen: Europawahl. Eine Analyse der 4. Direktwahl zum Europaparlament 9. bis 12. Juni 1994, Berichte der Forschungsgruppe Wahlen e.V. Mannheim, Nr. 71 v. 20.6.1994; Oskar Niedermayer, Die Europawahl in der Bundesrepublik Deutschland im Kontext des Superwahljahres 1994, in: Integration, 18. Jg. (1995), H. 1 S. 22–30.Google Scholar
  66. 85.
    Europawahl (Anm. 84), S. 14.Google Scholar
  67. 86.
    In diesem Zusammenhang war eine Besonderheit des Europawahltags zu bedenken, die gerade der PDS nützlich war: Die gleichzeitig stattfindenden Kommunalwahlen in vier neuen Bundesländern: „Die PDS hat von dieser Kombination der Wahltermine außerordentlich profitiert. Da das Wahlrecht auf der kommunalen Ebene nicht nur Parteien, sondern bekannte Kandidaten in jeder Gemeinde vor Ort verlangt, die sich zur Verfügung stellen, kam ihre nach wie vor gute und weit verzweigte Parteistruktur, aufbauend auf der absolut flächendeckenden Struktur der SED, der PDS sehr zustatten. Die Parteiorganisation der PDS ist immer noch besser als die jeder anderen Partei. Außerdem gab es natürlich gerade auf der kommunalen Ebene durchaus anerkannte Personen, die in den letzten vier Jahren die Interessen derjenigen vertreten haben, die nach der Einheit nicht das große Los gezogen hatten, wie Arbeitslose, Opfer der Strukturveränderungen und nicht zuletzt die mit dem früheren System eng Verflochtenen. Die PDS hatte also über die Kommunalwahlen beste Voraussetzungen der Mobilisierung ihrer Klientel“ (Europawahl, Anm. 84, S. 55).Google Scholar
  68. 87.
    Niedermayer (Anm. 84), S. 29. Zum Verhältnis von Europa-und Bundestagswahl: ebda, S. 26f.Google Scholar
  69. 88.
    Die FDP lebt vom Stimmensplitting, von Wählern also, die ihr die Zweitstimme geben (polemisch: „Leihstimmen“), mit der ersten Stimme aber eine andere Partei wählen. Stimmensplitting war bei der Europawahl nicht möglich, da jeder Wähler nur über eine Stimme verfügte.Google Scholar
  70. 89.
    Von den Anfdngen (Anm. 76), S. 220.Google Scholar
  71. 90.
    Von den Anfdngen (Anm. 76), S. 193.Google Scholar
  72. 91.
    Kelp wurde später vom Bundeswahlausschuß aus formalen Gründen von der Kandidatenliste gestrichen.Google Scholar
  73. 92.
    Von den Anfangen (Anm. 76), S. 193.Google Scholar
  74. 93.
    Moreau/Lang (Anm. 70), S. 104.Google Scholar
  75. 94.
    Ausführlich dazu: Ebda, S. 82ff.Google Scholar
  76. 95.
    Wahlanalysen: Bundestagswahl 1994. Eine Analyse der Wahl zum 13. Deutschen Bundestag am 16. Oktober 1994, Berichte der Forschungsgruppe Wahlen e.V., Mannheim, Nr. 76 v. 21. Oktober 1994 (2. Aufl.); Bundestagswahl 1994. Wahl zum 13. Deutschen Bundestag am 16. Oktober 1994. Analysen und Dokumente, Infas Politogramm Report Wahlen, Bonn-Bad Godesberg, Dezember 1994; Matthias Jung/Dieter Roth, Kohls knappster Sieg. Eine Analyse der Bundestagswahl 1994, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 51–52 v. 23.12.1994, S. 3–15.Google Scholar
  77. 96.
    Moreau/Lang (Anm. 70), S. 74.Google Scholar
  78. 97.
    Jung/Roth (Anm. 95), S. 3.Google Scholar
  79. 98.
    Bundestagswahl 1994, Bericht der FGW (Anm. 95), S. 58, 65.Google Scholar
  80. 100.
    Vgl. dazu auch ebda, S. 22f., 62ff.Google Scholar
  81. 101.
    Bundestagswahl 1994, Infas Politogramm (Anm. 95), S. 70.Google Scholar
  82. 102.
    Bundestagswahl 1994, Bericht der FGW (Anm. 95), S. 70f.Google Scholar
  83. 104.
    Bundestagswahl 1994, Infas Politogramm (Anm. 95), S. 118.Google Scholar
  84. 106.
    Heinrich Bortfeldt, Die Ostdeutschen und die PDS, in: Deutschland Archiv, 27. Jg. (1994), Nr. 12, S. 1283–1287, Zit. S. 1284.Google Scholar
  85. 108.
    Jürgen W. Falter/Markus Klein, Die Wähler der PDS bei der Bundestagswahl 1994. Zwischen Ideologie, Nostalgie und Protest, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 51–52 v. 23.12.1994, S. 22–34, Zit. S. 34.Google Scholar
  86. 109.
    Michael Brie, Das politische Projekt PDS — eine unmögliche Möglichkeit. Die ambivalenten Früchte eines Erfolgs, in: Ders./Martin Herzig/ Thomas Koch (Hrsg.), Die PDS. Empirische Befunde und kontroverse Analysen, Köln: PapyRossa Verlag 1995, S. 9–38, 17.Google Scholar
  87. 110.
    Einen Überblick über die Entwicklung des BHE bietet (mit weiterer Literatur): Richard Stöss, Der Gesamtdeutsche Block/BHE, in: Ders. (Hrsg.), Parteien-Handbuch (Anm. 60), Bd. 2, S. 1424–1459.Google Scholar
  88. 111.
    In diesem Beschluß (Disput, 3–4/1995, S. 26ff.) wird der Ostcharakter der Partei explizit nur an einer Stelle benannt: „Der sozialistische Charakter der PDS verlangt einen bundesweiten und darüber hinaus europäischen und intemationalistischen Charakter ihrer Politik. Dem steht der Kampf gegen die Benachteiligung Ostdeutscher und die Geringschätzung ihrer Biographien und Erfahrungen nicht nur nicht entgegen, er setzt ihn voraus.“ (S. 27) Im Abschnitt „Das Verhältnis der PDS zu ihrer Geschichte, zur Geschichte der DDR und zum untergegangenen,real existierenden Sozialismus`” betont sie allerdings: „In besonderem Maße tragen wir Verantwortung für die Geschichte der SED und der DDR, aus der wir hervorgegangen sind.“ (S. 28) Diesen Widerspruch von historisch-regionaler Sonderstellung und globaler politischer Orientierung bekommt die Partei offenbar nicht in den Griff.Google Scholar
  89. 112.
    In der Hauptuntersuchung wurden 1994 werktäglich 500 repräsentativ ausgewählte Personen ab 14 Jahren (400 in Westdeutschland einschl. West-Berlin und 100 in Ostdeutschland einschl. Ost-Berlin) telefonisch befragt. Die Gesamtzahl der Befragten ist enorm groß, sie beträgt 127.405 und erlaubt mithin feingliedrige Gruppenbildungen mit einer bislang wohl einmaligen Tiefenschärfe. Mit der Hauptuntersuchung wurden zudem 5.997 Parteimitglieder erfaßt, die gelegentlich besonders berücksichtigt werden. Für die Präsentation von Untersuchungsergebnissen wurden entweder Durchschnittswerte für das gesamte Jahr gebildet oder — zur Darstellung von Zeitreihen — die Daten einer Woche zusammengefaßt. Die Vorwahluntersuchung fand an sieben Tagen in der 40. und 41. Woche, also kurz vor der Bundestagswahl, mit einem erheblich erweiterten Fragebogen statt, wobei die Probanden identisch sind mit denen der Hauptuntersuchung im gleichen Zeitraum. Der Datensatz umfaßt 3.513Google Scholar
  90. 114.
    Es versteht sich von selbst, daß Personen, die erstmalig wählen, über schwächere Bindungen an eine Partei verfügen als Personen mit langjähriger Wahlerfahrung. Daher bilden die befragten Wähler im Alter von 18 bis 21 Jahren einen gesonderten Typus. Wiederwähler müssen sich zum Befragungszeitpunkt an mindestens einer Bundestagswahl beteiligt haben, sind also 22 Jahre und älter. An Stammwähler wurde die Bedingung gestellt, daß sie sich an mehr als zwei nationalen bzw. Bundestagswahlen beteiligt haben und daher über 25 Jahre alt sind.Google Scholar
  91. 115.
    Vgl. beispielsweise: Franz Urban Pappi, Die Republikaner im Parteien-system der Bundesrepublik. Protesterscheinung oder politische Alterna tive, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 21 v. 18.5.1990, S. 37–44; Dieter Roth, Die Republikaner. Schneller Aufstieg und tiefer Fall einer Protestpartei am rechten Rand, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 3738 v. 14.9.1990, S. 27–39.Google Scholar
  92. 116.
    Als ein anderer, jedoch gleichgerichteter Ausdruck von Unzufriedenheit und Verdruß mit den etablierten Parteien wurde Wahlenthaltung identifiziert. Vgl. z.B. Jürgen W. Falter/Siegfried Schumann, Nichtwahl und Protestwahl: Zwei Seiten einer Medaille, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 11 v. 12.3.1993, S. 36–49.Google Scholar
  93. 119.
    Die entsprechenden Daten für die übrigen Parteien verweisen darauf, daß alle Parteien (bis auf die FDP) ein Defizit bei der Mobilisierung von Wechselwählern hatten. Dies erklärt sich sehr einfach: Wenn sich beispielsweise der Anteil der Wiederwähler bei der CDU erhöht, dann wird es sich dabei wenigstens teilweise um Personen handeln, die zuvor die Wahl einer anderen Partei, beispielsweise der PDS, erwogen und bei der Befragung auch angegeben haben. Bei der PDS schlägt sich der Mobilisierungsgewinn der CDU dann als Mobilisierungsdefizit bei den Wechselwählern nieder. Wenn es einzelnen Parteien vor Wahlen gelingt, ihre Kerntruppen zu mobilisieren, entsteht logischerweise bei anderen Parteien gleichzeitig ein Defizit bei der Wechselwählermobilisierung.Google Scholar
  94. 120.
    Brie (Anm. 109), S. 23ff.Google Scholar
  95. 121.
    Als aktuelle Einführung sei empfohlen: Rüdiger Schmitt-Beck, Eine „vierte“ Gewalt? Medieneinfluß im Superwahljahr 1994, in: Burklin/ Roth (Anm. l 1), S. 266–292. Dort wird auf weiterführende Literatur hingewiesen. Ergänzend sei noch folgendes Handbuch erwähnt: Klaus Merten/Siegfried J. Schmidt/Siegfried Weischenberg (Hrsg.), Die Wirklichkeit der Medien. Eine Einführung in die Kommunikationswissenschaft, Opladen: Westdeutscher Verlag 1994.Google Scholar
  96. 122.
    Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Rundschau, Die Welt, Die Tageszeitung und Bild. In den neuen Bundesländern fehlt eine (parteiungebundene) überregionale Tageszeitung. Zeitweilige Tests mit regionalen Tageszeitungen aus Ostdeutschland haben ergeben, daß der mit dem von uns gewählten Design verbundene Informationsverlust minimal ist. Das dürfte daran liegen, daß wir nur die ersten beiden Seiten, also die wichtigsten Nachrichten, erfaßt haben.Google Scholar
  97. 132.
    Sigmund Neumann, Die politischen Parteien in Deutschland. Wesen und Wandel nach dem Kriege, Berlin: Junker und Dünnhaupt 1932, S. 107.Google Scholar
  98. 140.
    Ronald Inglehart, The Silent Revolution: Changing Values and Political Styles Among Western Publics, Princeton: Princeton University Press 1977.Google Scholar
  99. 141.
    Scott C. Flanagan, Value Change in Industrial Societies, in: American Political Science Review, 81. Jg. (1987), Nr. 4, S. 1303–1319, Zit. S. 1303.Google Scholar
  100. 143.
    Herbert Kitschelt, Left-Libertarians and Right-Authoritarians: Is the ight a Response to the New Left in European Politics? Paper presented at the Conference on The Radical Right in Western Europe, University of Minnesota, Minneapolis, November 7–9, 1991; ders., The Formation of Party Systems in East Central Europe, in: Politics & Society, 20. Jg. (1992), Nr. 1, S. 7–50.Google Scholar
  101. 144.
    Kitschelt 1992 (Anm. 143), S. 13: „My use of the concept ‘libertarian’ is rooted in the European linguistic convention that associates the term with anarchist and syndicalist theories of direct democracy, sympathetic to the self-organization of autonomous individuals and voluntary associations in collective decision-making processes. In contrast, the American linguistic convention tends to conflate economic liberalism and political libertarianism, a usage I wish to avoid.“Google Scholar
  102. 145.
    Kitschelt 1991 (Anm. 143), S. 7.Google Scholar
  103. 146.
    Kitschelt 1992 (Anm. 143).Google Scholar
  104. 153.
    Vgl. dazu die im Auftrag des „Spiegel“ von Emnid durchgeführte Untersuchung über die „DDR-Nostalgie”: Stolz aufs eigene Leben, in: Der Spiegel, 27/1995, S. 40ff.. Mit dem Begriff „Teilnostalgie“ zitiert der „Spiegel” den Dresdner Politologen Lothar Fritze vom „Hannah-ArendtInstitut für Totalitarismusforschung“ (S. 43). Dieser glaubt, daß es „unter den früheren DDR-Bürgern keine gesellschaftlich relevante Anzahl von Menschen gibt, die sich die früheren Verhältnisse in der DDR, einschließlich des politischen Systems, zurückwünschen” (S. 42).Google Scholar
  105. 154.
    Dies taten wir bereits bei der Mitgliederanalyse. Siehe oben S. 146ff.Google Scholar

Copyright information

© Leske + Budrich, Opladen 1996

Authors and Affiliations

  • Gero Neugebauer
  • Richard Stöss

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