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Ergänzende Maßnahmen

  • Hermann Schuster
Chapter
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Part of the Information - Organisation - Produktion book series (IOP)

Zusammenfassung

Ein erfolgreiches Kooperationsmanagement beschränkt sich realistischerweise nicht nur auf die Formulierung geeigneter organisatorischer Modelle für die Zusammenarbeit, sondern umfaßt darüber hinaus auch weitere Managementfunktionen, die sich über den gesamten Lebenszyklus der Kooperationsbeziehung erstrecken. Hierzu gehören die Entstehungs- bzw. Anlaufphase, die Nutzungs- bzw. Betriebsphase und die Auflösungs- bzw. Auslaufphase1. Die Notwendigkeit eines ergänzenden Kooperationsmanagements wird deutlich, wenn man die hohe Konfliktintensität zwischen einzelnen Service-Einheiten betrachtet. Trotz einer vergleichsweise hohen Zufriedenheit mit einzelnen Kooperationsmodellen bezeichnen die befragten Personalmanager einige Beziehungen als konfliktär (vgl. anhand der Tabelle 7-1).

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Literatur

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    vgl. Fontanari 1996, S. 186; Staudt 1992, S. 3Google Scholar
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    vgl. auch Wunderer 1993, S. 252Google Scholar
  3. 2.
    Für den Begriff „Vertrauen“ wird im weiteren Verlauf die allgemeine Definition nach Currall/Judge 1995, S. 153 zugrunde gelegt: „…trust is defined as an individual’s behavioral reliance on another person (or institution) under a condition of risk.”Google Scholar
  4. 1.
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    zu vergleichbaren Meßinstrumenten des Vertrauens vgl. auch Johnson-George/Swap 1982, S. 1309 sowie Buck/Bierhoff 1986, S. 212f.Google Scholar
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  16. 1.
    Damit können frühere Untersuchungen über hohe Belastungen im Personalmanagement bestätigt werden. Zu einer Diskussion von Ursachen und Auswirkungen solcher Belastungsproben auf Kooperationsphänomene vgl. Ackermann 1991, S. 247ff.Google Scholar
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    Belassi/Tukel 1996, S. 144Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1998

Authors and Affiliations

  • Hermann Schuster

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