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Einstellungen gegenüber Migranten

  • Corinna Kleinert
Part of the DJI-Jugendsurvey book series (DJIJUG, volume 2)

Zusammenfassung

Jugend und Fremdenfeindlichkeit in Deutschland — das ist ein Thema, das die Öffentlichkeit in den vergangenen Jahren stark beschäftigte. Ausgelöst wurde die Diskussion durch die Eskalation fremdenfeindlich motivierter Gewalt zu Beginn der 90er Jahre, an der überwiegend Jugendliche beteiligt waren, sowie durch die Wahlerfolge rechtspopulistischer Parteien, die im Gegensatz zu früheren Jahrzehnten ebenfalls überproportional junge Wähler gewinnen konnten. Die bis Ende der 80er Jahre gehegte Hoffnung, daß sich das Problem nationalistischer und fremdenfeindlicher Haltungen in der Bundesrepublik Deutschland mit den Jahren verringern werde, da es vor allem Bürger betreffe, die ihre Sozialisation in der Zeit des Nationalsozialismus erfahren haben, mußte mit dieser Entwicklung endgültig aufgegeben werden. Während die Jugend in der Bundesrepublik bis dahin eher als linksgerichtet und progressiv verstanden worden war, und Phänomene wie Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit bei jungen Menschen kaum thematisiert worden waren, hat sich dies im vergangenen Jahrzehnt gründlich geändert. Im Mittelpunkt der Diskussion standen dabei verständlicherweise rechtsextremistische Jugendliche und Gewalttäter mit fremdenfeindlichen Motivationen.

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Anmerkungen

  1. 1.
    Der Erfolg und die politischen Konsequenzen der Unterschriftenkampagne von CDU und CSU zu Beginn des Jahres 1999 gegen die Pläne der Bundesregierung, die doppelte Staatsbürgerschaft für Ausländer einzuführen, liefern ein Beispiel für diese Prozesse.Google Scholar
  2. 2.
    Inwiefern gegenüber letzteren Gruppen ähnliche Orientierungen bei jungen Erwachsenen in Deutschland vorhanden sind, können wir anhand unserer eingeschränkten Fragestellung nicht beantworten — hier bezieht sich der Begriff „Fremdenfeindlichkeit“, obwohl er ein viel allgemeineres Phänomen bezeichnet, nur auf abwertende Einstellungen gegenüber Migranten.Google Scholar
  3. 3.
    Dieser Abschnitt orientiert sich in weiten Teilen an einem bereits im vorletzten Jahr publizierten Aufsatz zu den Ergebnissen des Jugendsurveys 1997 (Kleinert u.a. 1998: 16 ff.).Google Scholar
  4. 4.
    Vier dieser Aussagen (Item A bis D) sind Replikationen der ersten Welle des Jugend-surveys. Die übrigen sieben Statements wurden teilweise neu formuliert, teilweise lehnen sie sich an verschiedene andere Untersuchungen an.Google Scholar
  5. 5.
    Ursprünglich stand hinter der Konzeption des Instrumentes die Hypothese, daß fremdenfeindliche Einstellungen kein eindimensionales Konzept darstellen: Demzufolge wäre ein Typ von Fremdenfeindlichkeit, der sich an ökonomistischen und Konkurrenzvorstellungen festmacht, von einem kulturalistischen und einem rassistischen Typ zu unterscheiden.Google Scholar
  6. 6.
    Das Zusammenhangsmaß Pearsons r liegt im Durchschnitt aller neun Items bei.43 in den alten und.48 in den neuen Bundesländern. Die einfaktorielle Lösung der neun Statements erklärt 50% der Varianz in den alten und 53% in den neuen Bundesländern.Google Scholar
  7. 7.
    Der Summenindex wurde durch die Anzahl der Items geteilt, so daß er ebenfalls einen Wertebereich von 1 (nicht fremdenfeindlich) bis 6 (hoch fremdenfeindlich) aufweist. Für den Index ergibt sich ein Cronbachs Alpha von.87 in den alten und von.89 in den neuen Bundesländern.Google Scholar
  8. 8.
    Für diese und alle nachfolgenden Prozentangaben wurde der Index nach folgendem Vorgehen trichotomisiert: Die Gruppe mit niedriger Fremdenfeindlichkeit umfaßt die ersten 25% der Befragten der Gesamtstichprobe, die Gruppe mit mittlerer die mittleren 50% und die Gruppe mit hoher die letzten 25%. Niedrige Fremdenfeindlichkeit umfaßt damit den Wertebereich 1 bis 2,11, mittlere den Wertebereich 2,22 bis 3,78 und hohe den Wertebereich von 3,89 bis 6.Google Scholar
  9. 9.
    Bei diesen Prozentangaben ist zu beachten, daß sie nur dazu dienen, relative Vergleiche zwischen verschiedenen Subgruppen zu ermöglichen. Sie sind jedoch niemals als absolute Anteile „der Fremdenfeindlichen“ in Deutschland zu verstehen, da die Gruppengrenzen auf künstliche Weise, nämlich nach rein statistischen Gesichtspunkten, festgelegt wurden. Die Prozentanteile könnten folglich bei einer anderen Entscheidung der Forscher auch völlig anders aussehen; nur die Ost-West-Differenzen würden bestehen bleiben.Google Scholar
  10. 10.
    Bei dieser Frage „ein Ausländer/eine Ausländerin“ anzugeben, erschien uns zu abstrakt und hätte wohl die Folge einer hohen Quote von fehlenden Angaben gehabt, daher die Vorgabe verschiedener Gruppen. Die Auswahl der Gruppen erfolgte nach zwei Kriterien: Erstens sollten die Gruppen in der BRD relativ stark vertreten sein und/oder starke Aufmerksamkeit in den Massenmedien und der öffentlichen Diskussion erfahren haben und zweitens sollten sich darunter alte und neue Migrantengruppen befinden. Die ersten drei Gruppen wurden zudem im Ausländersurvey des DJI selbst befragt, von daher sollte für spezielle Analysen ein gegenseitiger Bezug der beiden Surveys möglich sein.Google Scholar
  11. 11.
    Die letzteren beiden Antwortvorgaben wurden nach den Pretests mit in den Fragebogen aufgenommen, weil die Notwendigkeit zur Entscheidung zwischen „angenehm“ und „unangenehm” hohe Anteile fehlender Werte produzierte. Dabei mußte in Kauf genommen werden, daß diese u.U. als Ausweichkategorien benutzt werden und daß die Antwortskala nur noch als nominalskaliert angesehen werden konnte. Das ursprünglich aus dem ALLBUS 1996 stammende Instrument gab eine Antwortskala von -3 (sehr unangenehm) über 0 bis +3 (sehr angenehm) vor.Google Scholar
  12. 12.
    Angewandt wurden nicht-lineare Hauptkomponentenanalysen der Antwortvorgaben (vgl. Anhang A.2) und Mittelwertvergleiche der fremdenfeindlichen Orientierungen in den einzelnen Distanzgruppen.Google Scholar
  13. 13.
    Den Trends sind folgende Berechnungen zugrundegelegt: Grundlage für die Aussagen bilden die sog. „Gastarbeiter-Items“ (später: „Ausländer-Items”) im ALLBUS. Sie lauten: „Die in Deutschland lebenden Ausländer sollten ihren Lebensstil ein bißchen besser an den der Deutschen anpassen“, „Wenn Arbeitsplätze knapp werden, sollte man die in Deutschland lebenden Ausländer wieder in ihre Heimat zurückschicken”, „Man sollte den in Deutschland lebenden Ausländern jede politische Betätigung in Deutschland untersagen“ und „Die in Deutschland lebenden Ausländer sollten sich ihre Ehepartner unter ihren eigenen Landsleuten auswählen”. Die Werte zu diesen vier Aussagen wurden zu einem Summenindex zusammengefaßt; die Mittelwerte dieses Index dann für den Zeitvergleich verwendet. Zur Vergleichbarkeit der unterschiedlichen Itemformulierungen und zur Gültigkeit und Zuverlässigkeit der Indexbildung vgl. Blank/Schwarzer 1994.Google Scholar
  14. 14.
    Aufgrund des Nominalskalenniveaus der Antwortvorgaben wurde eine nicht-lineare Hauptkomponentenanalyse durchgeführt (vgl. Anhang A.2).Google Scholar
  15. 15.
    Das Instrument wurde aus dem ALLBUS 1996 übernommen, die siebenstufige Antwortskala allerdings durch die im Jugendsurvey übliche sechsstufige Antwortskala ersetzt und die abgefragten Migrantengruppen etwas modifiziert.Google Scholar
  16. 16.
    Die „weiß-nicht“-Anteile wurden aus den Werten in Tabelle 9.4 ausgeschlossen.Google Scholar
  17. 17.
    Diese Aussage kann so allerdings nur für das Aggregat aller Befragten getroffen werden, nicht für die Individualebene.Google Scholar
  18. 18.
    Zur Erfassung der allgemeinen Wahrnehmung kultureller Differenz wurde ein einfacher additiver Index gebildet, in den die Einschätzung aller fünf Migrantengruppen einging. Eine Faktorenanalyse ergab eine eindimensionale Struktur der Einschätzungen der Lebensstilunterschiede der fünf Migrantengruppen; diese erklärt 57% der Varianz. Das Reliabilitätsmaß Cronbachs Alpha liegt für den Summenindex bei.79 in den alten und.84 in den neuen Ländern.Google Scholar
  19. 19.
    Komplizierter war die Indexbildung zur Erfassung der allgemeinen sozialen Distanz, da die Antwortvorgaben hier nur auf Nominalskalenniveau liegen. Nicht-lineare Hauptkomponentenanalysen ergaben eine zwei-dimensionale Struktur: Die soziale Distanz gegenüber Italienern und Griechen ergab einen Faktor, die gegenüber Aussiedlern, Türken und Asylsuchenden den zweiten. Des weiteren zeigten sie, daß die Antwortvorgaben „sehr angenehm“, „eher angenehm”, „gleichgültig“ und „hängt vom einzelnen Menschen ab” sehr ähnlich untereinander sind. Nur die Antwortvorgabe „eher unangenehm“ hob sich im zweidimensionalen Raum von den anderen ab, noch deutlicher die Vorgabe „sehr unangenehm”. Von daher wurde hier ein Punktindex konstruiert, der nur die Anzahl der Antwortvorgaben „sehr“ und „eher unangenehm” umfaßt, und dies nur für die Gruppen der Aussiedler, Türken und Asylsuchenden. Für jede Wahl der Antwortvorgabe „eher unangenehm“ wurde ein Punkt vergeben, für jede Wahl der Antwortvorgabe „sehr unangenehm” zwei Punkte. Da der Index insgesamt auf sechs Items beruht, reicht seine Skala von 0 (überhaupt keine soziale Distanz) bis 12 (maximale soziale Distanz)Google Scholar
  20. 20.
    Die Idee zu dieser offenen Fragestellung kam aus dem Eurobarometer 30 von 1988, in dem die Assoziationen zu Personen einer anderen Nationalität, Rasse, Religion, Kultur und sozialen Schicht erhoben wurden, allerdings als einleitende Fragen zum Themenbereich Einstellungen gegenüber Migranten. Bei der Frage im Jugendsurvey wurden die Interviewer hier ausdrücklich gebeten, keinerlei Beispiele oder Hilfestellungen zu geben außer auf Nachfrage die Erläuterung, daß sowohl konkrete Personen als auch spezifische Gruppen genannt werden können.Google Scholar
  21. 21.
    Wie entsprechende Datenprüfungen ergaben, besteht die Gruppe, die sich selbst mit Ausländern in Deutschland assoziiert, obwohl sie die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, aus Personen mit einer doppelten Staatsbürgerschaft und Personen, die vor Annahme der deutschen Staatsbürgerschaft eine andere innehatten.Google Scholar
  22. 22.
    Mit dieser Codierung der offenen Frage konnte ein Ersatzmaß für persönliche Kontakte zu Migranten gewonnen werden, die im Jugendsurvey nicht direkt erfragt wurden. Mit dieser Frage werden bestehende Kontakte von jungen Menschen zu Migranten zwar sicherlich unterschätzt, dafür hat sie nicht den Nachteil der üblichen geschlossenen, recht allgemein gehaltenen Kontaktfragen, bei denen real bestehende Kontakte wohl überschätzt werden.Google Scholar
  23. 23.
    Für diese Berechnung wurden die unterschiedlichen Möglichkeiten von Bezügen zu Migranten in zwei Gruppen zusammengefaßt, abstrakte und persönliche Bezüge.Google Scholar
  24. 24.
    Ob diese Einflußgröße auch bei der Kontrolle weiterer Einflußvariablen eine Rolle in bezug auf fremdenfeindliche Orientierungen spielt, darüber geben die Analysen in Kapitel 9.3 Auskunft.Google Scholar
  25. 25.
    Einige weitere theoretisch relevante Einflußgrößen können hier nicht untersucht werden: Dies betrifft vor allem Persönlichkeitsmerkmale wie Autoritarismus und Effekte der Sozialisation der jungen Erwachsenen wie der Erziehungsstil der Eltern, das Meinungsklima im Elternhaus und peer-group-Einflüsse. Auch der Prozess der gesellschaftlichen Vermittlung von Einstellungen an das Individuum kann mit einer Studie wie dem Jugendsurvey nicht untersucht werden, Einflüsse von Massenmedien und gesellschaftlichen Ideologien bleiben also außen vor.Google Scholar
  26. 26.
    Die notwendigen Voraussetzungen multipler linearer Regressionsanalysen wurden überprüft und sind in unseren Modellen gegeben.Google Scholar
  27. 27.
    Gemessen wurde diese Einflußgröße mit dem BIK-Größenklassenindex, der die Größe der Orte angibt, in denen die Befragten leben, und dabei der Verflechtung von Kernstädten mit ihren Umlandgemeinden Rechnung trägt. Der Index umfaßt die Werte 1 (bis 1.999 Einwohner), 2 (2.000 bis 4.999 Einwohner), 3 (5.000 bis 19.999), 4 (20.000 bis 49.999), 5 (50.000 bis 99.999), 6 (100.000 bis 499.999) und 7 (500.000 Einwohner und mehr).Google Scholar
  28. 28.
    Ähnliches scheint für rechtsextremistische Einstellungen zu gelten: Analysen des Jugendsurveys zeigen deutliche Geschlechtsdifferenzen im Zusammenhang von Links-Rechts-Orientierung und Fremdenfeindlichkeit. Danach scheint Fremdenfeindlichkeit bei Männern stärker politisch kontextualisiert, also mit einer politisch rechten Haltung verbunden zu sein, bei Frauen stehen diese Einstellungen stärker für sich (vgl. Kleinert u.a. 1998: 26 ).Google Scholar
  29. 29.
    Die Variable allgemeiner Schulabschluß mit ihren drei Ausprägungen mußte hier in zwei Dummy-Variablen mit der Ausprägung 0 (trifft nicht zu) und 1 (trifft zu) umgewandelt werden, um die Anforderungen an lineare Regressionsanalysen (vgl. Anhang A.2) zu erfüllen. Die Referenzkategorie beider Variablen bildete das Bildungsniveau „Mittlere Reife“. Daß das Merkmal „Hauptschulabschluß” keinen höheren Effekt auf Fremdenfeindlichkeit ausübt, ist zum Teil auch dieser Umformung geschuldet, da die beiden Bildungsvariablen erheblich miteinander korrelieren.Google Scholar
  30. 30.
    In Analysen der Erwachsenenbevölkerung können zusätzlich noch die Schichtzugehörigkeit und das Einkommen herangezogen werden, um mehr Informationen über die objektive soziale Lage und damit über Benachteiligungen zu erhalten. Dies ist aufgrund der Alterszusammensetzung unserer Stichprobe hier nicht möglich (vgl. Kapitel 2.2).Google Scholar
  31. 31.
    Diese Variable ist ein Summenindex, der aus zwei Einzelfragen zusammengesetzt ist: aus der Zufriedenheit mit der finanziellen Situation sowie aus der Zufriedenheit mit der sozialen Sicherheit (zu den Items vgl. Kapitel 3).Google Scholar
  32. 32.
    Dabei wird in der Literatur zwischen der individuellen relativen Deprivation (einem Vergleich der eigenen Lage mit der Ingroup) und der fraternalen relativen Deprivation (einem Vergleich mit einer relevanten Outgroup) unterschieden. Während für die individuelle Deprivation kein oder nur ein geringer Einfluß auf fremdenfeindliche Einstellungen zu erwarten ist, führt das Gefühl der Benachteiligung gegenüber einer Outgroup zu deutlichen Abwertungen dieser Gruppe (vgl. Zick 1997: 99 ff.). Direkte Operationalisierungen der fraternalen Deprivation haben allerdings den Nachteil, daß die Vergleichsgruppe „Migranten“ vom Forscher vorgegeben werden muß, also danach gefragt wird, ob sich die Befragten gegenüber Ausländern benachteiligt fühlen. Eine solche Aussage kann jedoch genausogut als Indikator für Fremdenfeindlichkeit aufgefaßt werden (vgl. Zick 1997: 101 ). Mit unserem Instrument wird offengelassen, mit wem sich die Befragten vergleichen; es kann also nicht entschieden werden, welche Form der relativen Deprivation hier angesprochen wird. Es ist allerdings wahrscheinlicher, daß damit die individuelle Deprivation, also der Vergleich mit der Ingroup angesprochen wird.Google Scholar
  33. 33.
    Interessanterweise stehen konventionelle Werthaltungen an sich nicht konträr zu pro-sozialen, wie vielfach angenommen wird (so z.B. bei Rippl u.a. 1998), vielmehr hängen beide Wertebereiche positiv miteinander zusammen, gehen also tendenziell miteinander einher (vgl. Kapitel 5.1).Google Scholar
  34. 34.
    Unterschiede zeigten sich nur graduell bei einigen wenigen Einflußgrößen: In den alten Bundesländern spielen Stadt-Land-Differenzen und soziale Verunsicherung eine größere Rolle als in den neuen; in den neuen Bundesländern hat das Alter der Befragten und die relative Deprivation einen größeren Einfluß als in den alten. Die standardisierten Regressionskoeffizienten (Beta) sehen für diese Einflußgrößen folgendermaßen aus: Ortsgröße: -.07 West, -.03 Ost (nicht signifikant); Alter: -.05 West, -.11 Ost; relative Deprivation:.09 West,.14 Ost; Verunsicherung:.17 West,.13 Ost. Insgesamt werden fremdenfeindliche Orientierungen mit dem Modell für die jungen Erwachsenen Ost etwas besser erklärt als für die im Westen. Unter Einschluß der sozio-demographischen Merkmale liegt die erklärte Varianz (angepaßtes R2) für die alten Länder bei 14%, für die neuen bei 18%; beim zweiten Modell, in das alle Variablen eingingen, liegt die erklärte Varianz für die alten Länder bei 31%, für die neuen bei 34%.Google Scholar

Copyright information

© Leske + Budrich, Opladen 2000

Authors and Affiliations

  • Corinna Kleinert

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