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Theoretische Perspektiven: Der Stand der Diskussion

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Zusammenfassung

Wenn die Region nicht mehr als geographischer Standort neutral wirtschaftender Einheiten verstanden wird, sondern als mehr oder weniger erfolgreicher Zusammenhang räumlicher Kooperations- und Interaktionsbeziehungen, dann kommt es auf das System an, unter dem die Akteure miteinander in Verbindung treten. Nach Elias ist es deren „Verflechtungsordnung“, die den Gang des geschichtlichen Wandels bestimmt (1969/1I, 314) und gleichzeitig Ausdruck eines zivilisatorischen Wandels ist. Dabei wird wichtig, wie die regionalen Verflechtungen und Interaktionen zu gestalten sind, angesichts eines zivilisatorischen Zwanges zu erhöhter Kommunikationsleistung zwischen den Akteuren der Regionalentwicklung zum Zwecke eines innovationsorientierten Strukturwandels.

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Copyright information

© Leske + Budrich, Opladen 2001

Authors and Affiliations

  1. 1.Fachbereich SozialpädagogikFachhochschule KölnDeutschland
  2. 2.Institut für Landesplanung und RaumforschungUniversität HannoverDeutschland

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