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Sicherheit von Public-Key-Verschlüsselungsverfahren

  • Albrecht Beutelspacher
  • Heike B. Neumann
  • Thomas Schwarzpaul

Zusammenfassung

Die Sicherheitsbetrachtungen zu den Public-Key-Verschlüsselungsverfahren haben sich bisher auf die Frage beschränkt, ob die Verfahren die Public-Key-Eigenschaft erfüllen, das heißt auf die Frage, ob es möglich ist, aus dem öffentlichen Schlüssel eines Teilnehmers dessen privaten Schlüssel zu berechnen. Für ein sicheres Public-Key-Verschlüsselungsverfahren reicht diese Forderung aber nicht aus. So ist es denkbar, dass ein Angreifer zwar nicht den privaten Schlüssel eines Teilnehmers berechnen kann, aber über einen effizienten Algorithmus verfügt, der alle Nachrichten an diesen Teilnehmer entschlüsseln kann Die bisherigen Sicherheitsbetrachtungen haben also nur die Sicherheit des privaten Schlüssels analysiert, nicht aber die Sicherheit der Geheimtexte.

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Copyright information

© Friedr. Vieweg & Sohn Verlag/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2005

Authors and Affiliations

  • Albrecht Beutelspacher
    • 1
  • Heike B. Neumann
    • 2
  • Thomas Schwarzpaul
    • 1
  1. 1.Mathematisches InstitutUniversität GießenGießenDeutschland
  2. 2.HamburgDeutschland

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