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Unternehmensbesteuerung als ökonomische Analyse des Steuerrechts

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Zusammenfassung

Wer ein gutes wirtschaftswissenschaftliches Diplom erworben hat, verdient in seiner Anfangsstellung 1994 rund 4.600 DM im Monat. Zusammen mit dem Weihnachtsgeld bzw. 13. Monatsgehalt möge ein Diplom-Ökonom (-Kaufmann, -Volkswirt, -Handelslehrer) 60.000 DM im Jahr erzielen. Wie stark belastet ihn die Besteuerung? Diese Frage läßt sich nur bei Kenntnis seiner Verbrauchsgewohnheiten beantworten.

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Literatur

  1. 1.
    Quellen: Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland. Stuttgart-Mainz 1992, S. 538; 1993, S. 532 f., 550, 680; telefonische Auskunft durch Statistisches Bundesamt, Werte 1993 z.T. geschätzt (Bruttosozialprodukt vorläufig, erfahrungsgemäß zu niedrig).Google Scholar
  2. 2.
    Klaus Tipke, Joachim Lang: Steuerrecht. 13. Aufl., Köln 1992, S. 2.Google Scholar
  3. 3.
    Dies hat in zahlreichen Veröffentlichungen insbesondere Hayek kritisiert, vgl. z.B. F.A. von Hayek: Recht, Gesetz und Wirtschaftsfreiheit. In: Freiburger Studien, Gesammelte Aufsätze von F.A. von Hayek. Tübingen 1969, S. 47–55; ders.: Rechtsordnung und Handelsordnung. In: Freiburger Studien, S. 161–198; ders.: Recht, Gesetzgebung und Freiheit. Bd. 2: Die Illusion der sozialen Gerechtigkeit. Landsberg 1981, bes. S. 56–89.Google Scholar
  4. 4.
    Hartmut Söhn: Verfassungsrechtliche Aspekte der Besteuerung nach der subjektiven Leistungsfähigkeit im Einkommensteuerrecht: Zum persönlichen Existenzminimum. In: Finanzarchiv, NF, Bd. 46 (1988), S. 154–171, hier S. 160; zur Kritik vgl. näher Theodor Siegel, Dieter Schneider: Existenzminimum und Familienlastenausgleich: Ein Problem der Reform des Einkommensteuerrechts. In: DStR, Jg. 32 (1994), S. 597–604.Google Scholar
  5. 5.
    Günter Schmölders: Finanz-und Steuerpsychologie. In: Handwörterbuch der Wirtschaftswissen-schaft. Bd. 3, Stuttgart u.a. 1981, S. 121–133, hier S. 122; Fritz Karl Mann: Finanztheorie und Finanzsoziologie. Göttingen 1959, bes. S. 27–34.Google Scholar
  6. 6.
    Vgl. Norbert Andel: Finanzwissenschaft. 3. Aufl., Tübingen 1992, S. 4; Dieter Brümmerhoff Finanzwissenschaft. 6. Aufl., München-Wien 1992, S. 1.Google Scholar
  7. 7.
    RolffPeffekoven: Einführung in die Grundbegriffe der Finanzwissenschaft. 2. Aufl., Darmstadt 1986, S. 68 f.Google Scholar
  8. 8.
    Percussione bei Maffeo Pantaleoni: Teoria della Traslazione dei Tributi. Definizione, Dinamica, Ubiquita. Rom 1882, S. 18f. in der Übersetzung bei Willibald Mildschuh: Steuerwirkungen. In: Handbuch der Finanzwissenschaft, hrsg. v. W. Gerloff u. F. Meisel, Bd. 1, Tübingen 1926, S. 490–505, hier S. 493; „Steuerauflage” bei Edwin R. A. Seligman: Die Lehre von der Steuerüberwälzung. Jena 1927,.5. 9 f.Google Scholar
  9. 9.
    Vgl. Carl Herrmann, Gerhard Heuer, Arndt Raupach: Einkommensteuer-und Körperschaftsteuergesetz. Kommentar. 20. Aufl., Köln 1950/92.Google Scholar
  10. 10.
    Gunter Schmölders, Karl-Heinrich Hansmeyer: Allgemeine Steuerlehre. 5. Aufl., Berlin 1980, S. 138. Dem Zitat widerspricht freilich der folgende Satz: Die dem Steuerträger „verbleibenden Abwehrreaktionen bestimmen den Wirkungsgrad der Steuerermittlung und -erfassung, seine durch die Steuer eingeschränkte Einkommensverwendung ist der Ausgangspunkt der eintretenden Kaufkraft-und Nachfrageverschiebungen“. Solange ein Steuerträger noch abwehren kann, ruht die Steuerlast noch nicht endgültig auf seinen Schultern.Google Scholar
  11. 11.
    Vgl. Patrick Suppes, Joseph L. Zinnes: Basic Measurement Theory. In: Handbook of Mathematical Psychology, ed. by R. D. Luce, R. R. Bush, E. Galanter. Vol. I, New York-London 1963, S. 1–76, hier S. 16 f.; zu den methodischen Problemen im einzelnen vgl. Dieter Schneider: Betriebswirtschaftslehre. Band 1: Grundlagen. München-Wien 1993, S. 183–187, 195–201.Google Scholar
  12. 12.
    Wie sie etwa in den Veröffentlichungen des Staatssekretärs und späteren preußischen Finanzministers Johannes Popitz (als Widerstandskämpfer 1945 hingerichtet) oder des damaligen Präsidenten des Reichsfinanzhofs Enno Becker (1940 gestorben) zum Ausdruck kommt, vgl. z.B. Johannes Popitz.• Einkommensteuer. In: Handwörterbuch der Staatswissenschaften, Bd. 3, 4. Aufl., Jena 1926, S. 400491; ders.: Körperschaftsteuer. In: Handwörterbuch der Staatswissenschaften, Bd. 5, 4. Aufl., Jena 1923, S. 895–900; Enno Becker: Reichsabgabenordnung. 3. Aufl., Berlin 1924, Anm. 10 zu g 174 AO, S. 362.Google Scholar
  13. 13.
    So teilweise das Bundesverfassungsgericht, z.B. Beschluß vom 17.1.1957, I BvL. 4/54. In: BVerfGE, Bd. 6 (1957), S. 55–84, hier S. 67; Beschluß vom 9.2.1972, I BvL 16/69. In: BVerfGE, Bd. 32 (1972), S. 333–344, hier S. 339; Beschluß vom 2.10.1973, I BvR 345/73. In: BVerfGE, Bd. 36 (1974), S. 66–72, hier S. 72; vgl. dazu Klaus Vogel: Zwangsläufige Aufwendungen - besonders Unterhaltsaufwendungen - müssen realitätsgerecht abziehbar sein. In: StuW, Jg. 61 (1984), S. 197–203, hier S.198 f.; Walter Leisner: Von der Leistung zur Leistungsfähigkeit - die soziale Nivellierung. In: StuW, Jg. 60 (1983), S. 97–102; kritisch dazu Dieter Birk: Zum Stand der Theoriediskussion in der Steuerrechtswissenschaft. In: StuW, Jg. 60 (1983), S. 293–299; Siegfried F. Franke: Steuerpolitik in der Demokratie. Berlin 1993, S. 39–44.Google Scholar
  14. 14.
    Vgl. dazu im einzelnen Walter J. Blum, Harry Kalven jr.: The Uneasy Case for Progressive Taxation. Chicago 1953; Kurt Schmidt: Die Steuerprogression. Basel-Tübingen 1960; Heinz Haller: Die Steuern. 3. Aufl., Tübingen 1981, 4 5. Zur steuerrechtlichen Diskussion vgl. Tipke/Lang, S. 49–51; Dieter Birk: Das Leistungsfähigkeitsprinzip als Maßstab der Steuernormen. Köln 1983, S. 142.Google Scholar
  15. 15.
    Tipke/Lang, S. 57.Google Scholar
  16. 16.
    Vgl. dazu die bei Schmidt,§ 3, genannten Quellen; ferner Richard Goode: The Individual Income Tax. Washington 1964, S. 17; Fritz Neumark: Grundsätze gerechter und ökonomisch rationaler Steuerpolitik. Tübingen 1970, S. 135, spricht von „ökonomisch-finanzieller Dispositionskraft“ und sieht diese ohne nähere Begründung im herrschenden Einkommens-und Vermögensbegriff erfaßt; ähnlich Norbert Andel: Einkommensteuer. In: Handbuch der Finanzwissenschaft, hrsg. v. F. Neumark, Bd. II, 3. Aufl., Tübingen 1980, S. 331–401, hier S. 332.Google Scholar
  17. 17.
    Vgl. dazu auch Dieter Schneider: Gewinnermittlung und steuerliche Gerechtigkeit. In: ZfbF, Jg. 23 (1971), S. 352–394, hier S. 355–372.Google Scholar
  18. 18.
    Erste Quellen sind John Stuart Mill: Principles of Political Economy. London 1848 (Nachdruck 1965), S. 812–814; Irving Fisher: The Nature of Capital and Income. New York 1906 (Nachdruck 1965), S. 249–253.Google Scholar
  19. 19.
    Vgl. z.B. Heinz Haller: Gedanken zur Vermögensbesteuerung. In: Finanzarchiv, NF, Bd. 36 (1977/ 78), S. 222–248, bes. S. 230; ders.: Die steuerliche Behandlung von Ersparnissen - ein Dauerthema? In: Staat, Steuern und Finanzausgleich, hrsg. von W.A.S. Koch und H.-G. Petersen. Berlin 1984, S. 215–233, die späteren Zitate S. 218, 217, 231.Google Scholar
  20. 20.
    Vgl. z.B. A.B. Atkinson, J.E. Stiglitz: The Design of Tax Structure: Direct versus Indirect Taxation. In: Journal of Public Economics, Vol. 6 (1976), S. 55–75, hier S. 65, 68; siehe auch den Überblick bei Agnar Sandmo: Optimal Taxation - An introduction to the literature. In: Journal of Public Economics, Vol. 6 (1976), S. 37–54. Mit einer nutzentheoretischen Begründung der Lebenseinkommensbesteuerung setzt sich kritisch auseinander Dieter Schneider: Der Einkommensbegriff und die Einkommensteuerrechtsprechung. In: Finanzarchiv, NF, Bd. 42 (1984), S. 407–432, hier S. 408–417; ders.: Einkommensteuer, Konsumsteuer und Steuerreformen der letzten Jahre. In: Finanzarchiv, NF, Bd. 49 (1991/92), S. 534557, hier S. 535–549.Google Scholar
  21. 21.
    Vgl. Schneider: Grundlagen, S. 257 1.Google Scholar
  22. 22.
    Vgl. z.B. Kenneth j Arrow: Some Ordinalist - Utilitarian Notes on Rawls’s Theory of Justice. In: The Journal of Philosophy, Vol. 70 (1973), S. 245–263, hier S. 260; Haller: Gedanken zur Vermögensbesteuerung, S. 243. Kritisch dazu Dieter Schneider: Bezugsgrößen steuerlicher Leistungsfähigkeit und Vermögensbesteuerung. In: Finanzarchiv, NF, Bd. 37 (1979), S. 26–49.Google Scholar
  23. 23.
    Vgl. mit Quellennachweisen im einzelnen Dieter Schneider: Investition, Finanzierung und Besteuerung. 7. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 216–218, 704–735.Google Scholar
  24. 24.
    Vgl. F.A. Hayek: The Use of Knowledge in Society. In: The American Economic Review, Vol. 35 (1945), S. 519–530, hier S. 524 f.Google Scholar
  25. 25.
    Vgl. dazu z.B. Dieter Schneider: Betriebswirtschaftslehre. Band 2: Rechnungswesen. München-Wien 1994, S. 73–124, 163–170.Google Scholar
  26. 26.
    Vgl. z.B. Neumark, S. 390 f., etwas abweichend Haller: Die Steuern, § 19.Google Scholar
  27. 27.
    Gunter Wöhe: Die Aufgaben der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre und das Postulat der Wertfrei- heit. In: Unternehmung und Steuer, hrsg. von L. Fischer. Wiesbaden 1983, S. 5–20, hier S. 19.Google Scholar
  28. 28.
    Vgl. Schneider: Grundlagen, S. 110 f., 136 f., 222–224, und die dort genannten Quellen.Google Scholar
  29. 29.
    Max Weber: Diskussionsbeitrag. In: Verhandlungen des Vereins für Socialpolitik in Wien 1909. Leipzig 1910, S. 580–585, hier S. 582 (Hervorhebung im Original gesperrt).Google Scholar
  30. 30.
    Wöhe: Die Aufgaben der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, S. 8.Google Scholar
  31. 31.
    Vgl. F. A. von Hayek: Recht, Gesetzgebung und Freiheit, S. 62–69. Vgl. zu einer weiterführenden normativen Kritik des Steuerrechts Rainer Elschen: Institutionale oder personale Besteuerung von Unternehmungsgewinnen? Hamburg 1989, bes. den zweiten Teil.Google Scholar
  32. 32.
    Vgl. David Hume: Political Discourses. 2nd ed., Edinburgh 1752, S. 115 f.Google Scholar
  33. 33.
    Vgl. näher Schneider: Investition, Finanzierung und Besteuerung, S. 665–689.Google Scholar
  34. 34.
    Vgl. Fritz Karl Mann: Ueberwälzung der Steuer. In: Handwörterbuch der Staatswissenschaften, Bd. 8, 4. Aufl., Jena 1928, S. 336–362, hier S. 341.Google Scholar
  35. 35.
    Die Systematik der Steuerwirkungen erfolgt nicht einheitlich, vgl. insbesondere Mann: Ueberwälzung, Seligman, S. 1–13, sowie Otto Frhr. von Mering: Die Steuerüberwälzung. Jena 1928.Google Scholar
  36. 36.
    Schmälders/Hansmeyer, S. 137, mit (ungenauem) Zitat aus Fritz Karl Mann: Wesen und allgemeiner Verlauf der Steuerüberwälzung. In: Schriften des Vereins für Socialpolitik, Bd. 172, München-Leipzig 1926, S. 275–300, hier S. 285 (bei Mann heißt es „sonstiger“).Google Scholar
  37. 37.
    Beide Einwände hat schon von Merino S. 6 f., gegen Mann: Ueberwälzung, vorgetragen.Google Scholar
  38. 38.
    Vgl. F.A. von Hayek: Economics and Knowledge. In: Economica, New Series, Vol. 4 (1937), S. 33–54, hier S. 35–37.Google Scholar
  39. 39.
    Vgl. dazu näher Schneider: Investition, Finanzierung und Besteuerung, S. 766–777.Google Scholar
  40. 40.
    Das folgende darf sich auf ein einfaches Rechenbeispiel beschränken, weil der allgemeine Beweis bereits geführt wurde von Augustin Cournot: Untersuchungen über die mathematischen Grundlagen der Theorie des Reichtums (1838); deutsch Jena 1924, VI. Kapitel, bes. S. 58, 61, 65; Pantaleoni, S. 77; Knut Wicksell: Finanztheoretische Untersuchungen nebst Darstellung und Kritik des Steuerwesens Schwedens. Jena 1896, S. 14–17.Google Scholar
  41. 41.
    Vgl. insbesondere Erich Gutenberg. Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre. Bd. 2: Der Absatz. 15. Aufl., Berlin-Heidelberg-New York 1976, S. 238–272.Google Scholar
  42. 42.
    Vgl. Dieter Misch: Steuergerechtigkeit für Spirituosen in Theorie und Praxis. Bonn 1983, z.B. S. 17. Dabei haben schon der Verfasser von Gullivers Reisen, der irische Pfarrer und Satiriker Jonathan Swi 1728, und früher schon der Staatsrechtler Pufendorfunter Hinweis auf Hesiod beschrieben, daß im Hinblick auf Steuererhöhungen zwei mal zwei nicht immer vier sei, vgl. Walther Latz: Zur Lehre vom „Steuereinmaleins“. In: Festschrift für Lujo Brentano zum 70. Geburtstag. München-Leipzig 1916, S. 351–365; Wilhelm Gerloff. Die öffentliche Finanzwirtschaft. Bd. 1. 2. Aufl., Frankfurt 1948, S. 212.Google Scholar
  43. 43.
    So zu recht Günter Wöhe: Betriebswirtschaftliche Steuerlehre. Bd. I, 1. Halbband, 6. Aufl., München 1988, S. 30–46.Google Scholar
  44. 44.
    Vgl. Schneider: Grundlagen, S. 91.Google Scholar
  45. 45.
    Gerd Rose: Betrieb und Steuer. Grundlagen zur Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre. Erstes Buch: Die Ertragsteuern. 13. Aufl., Wiesbaden 1994, Vorwort zur 1. Auflage, S. 5.Google Scholar
  46. 46.
    Vgl. Schneider: Grundlagen, S. 109–111.Google Scholar
  47. 47.
    Vgl. dazu und zum folgenden näher Schneider: Grundlagen, S. 28–38.Google Scholar
  48. 48.
    Vgl. Schneider: Investition, Finanzierung und Besteuerung, S. 690.Google Scholar
  49. 49.
    Beginnend mit Hans Peter Bareis: Die Steuern in der betrieblichen Planung. Berlin 1969; vgl. näher Wilhelm H. Wacker: Steuerplanung im nationalen und transnationalen Unternehmen. Berlin 1979; Franz W Wagner, H. Dirrigl: Die Steuerplanung der Unternehmung. Stuttgart-New York 1980; Theodor Siegel: Steuerwirkungen und Steuerpolitik in der Unternehmung. Würzburg-Wien 1982.Google Scholar
  50. 50.
    So z.B. Wöhe: Die Aufgaben der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, S. 7; soweit aus den teilweise sehr kurzen Aussagen erkennbar auch F. W. Selchers. Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre. Übersichtsdarstellungen. 2. Aufl., München-Wien 1989, S. 18.Google Scholar
  51. 51.
    So beabsichtigt von Gerd Rose: Steuerberatung und Wissenschaft. In: Steuerberater-Jahrbuch 1969/70, Köln 1970, S. 31–70, hier S. 59, und die hier vertretene Auffassung. Gerd Rose: Betriebswirtschaftliche Steuerlehre. 3. Aufl., Wiesbaden 1992, Vorwort zur 1. Auflage und S. 1, hat jedoch praktisch den Gegenstand seiner Lehre auf die Probleme der Besteuerung für das Wirtschaften in Betrieben bzw. „gewerblicher Unternehmungen (und ihrer Träger)“ zurückgenommen.Google Scholar
  52. 52.
    Vgl. Wöhe: Die Aufgaben der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, S. 6 f.; ders.: Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Bd. I/1, S. 36 f.; vgl. dazu Dieter Schneider: Betriebswirtschaftliche Steuerlehre als Steuerplanungslehre oder als ökonomische Analyse des Steuerrechts? In: Unternehmung und Steuer, hrsg. von L. Fischer. Wiesbaden 1983, S. 21–37, hier S. 22–24.Google Scholar
  53. 53.
    Vgl. Wöhe: Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Bd. I/1, S. 24–26; ders.: Die Aufgaben der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, S. B.Google Scholar
  54. 54.
    Darauf hat nachdrücklich hingewiesen Karl R. Popper: La rationalité et le statut du principe de rationalité. In: Les fondements philosophiques des systèmes économiques, hrsg. von E.M. Claassen. Paris 1967, S. 142–150, bes. S. 144–146.Google Scholar
  55. 55.
    Vgl. z.B. Schneider: Grundlagen, S. 184–187.Google Scholar
  56. 56.
    Gerd Rose: Grundgerüst einer theoretischen betriebswirtschaftlichen Steuerwirkungslehre. In: Neuere Entwicklungen in der Unternehmenstheorie, hrsg. von H. Koch. Wiesbaden 1982, S. 221–245, hier S. 222.Google Scholar
  57. 57.
    Rose: Grundgerüst, S. 223, das folgende Zitat S. 229; ähnlich ders.: Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, S. 3–16.Google Scholar
  58. 58.
    Gerd Rose: Betriebswirtschaftlich bedeutsame Eigenschaften des Steuersystems. In: Staatsfinanzierung im Wandel, Schriften des Vereins für Socialpolitik, NF, Bd. 134, Berlin 1983, S. 81–108, hier S. 89–95, das folgende Zitat S. 96; ausführlicher ders.: Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, dritter bis fünfter Teil.Google Scholar
  59. 59.
    Zur Begründung dieser Sichtweise von ökonomischer Analyse des Rechts vgl. Schneider: Rechnungswesen, S. 5–7.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1994

Authors and Affiliations

  1. 1.Ruhr-Universität BochumBochumDeutschland

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