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Wahrscheinlichkeitsrechnung

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Part of the Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler book series (MFIN)

Zusammenfassung

In diesem Kapitel wollen wir uns mit Grundbegriffen der Wahrscheinlichkeitsrechnung beschäftigen.

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Literatur

  1. 1.
    Eine Präzisierung erfolgt im Abschnitt 2.2.3.Google Scholar
  2. 2.
    Der Begriff des vollständigen Systems von Ereignissen ist auf abzählbar unendlich viele Ereignisse übertragbar.Google Scholar
  3. 3.
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  4. 4.
    Vgl. Abschnitt 2.2.3.Google Scholar
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  9. 10.
    Dem Anliegen dieses Buches entsprechend halten wir hier das Wesentliche dieser neuen Begriffsbildung in Form einer Erklärung fest. Die in Definition 2.26 folgende Präzisierung trägt für unsere Belange weiterführenden Charakter und ist für das Verstehen der übrigen Abschnitte nicht unbedingt erforderlich.Google Scholar
  10. 11.
    Durch die im Abschnitt 2.3.1.2 getroffene Festlegung ist gesichert, daß ein solches Ereignis A und damit die Wahrscheinlichkeitsverteilung der Zufallsgröße stets existiert.Google Scholar
  11. 13.
    Wir setzen hierbei voraus, daß die angeführten Erwartungswerte existieren.Google Scholar
  12. 14.
    Jacob Bernoulli (1654–1705), schweizer Mathematiker.Google Scholar
  13. 15.
    Die Poissonverteilung wird aus diesem Grund häufig auch als Gesetz der „seltenen” Ereignisse bezeichnet.Google Scholar
  14. 16.
    Der hier angedeutete Zusammenhang zwischen Binomial- und Poissonverteilung wird durch den Poissonschen Grenzwertsatzes präzisiert.Google Scholar
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    Simeon Denis Poisson (1781–1840), französischer Mathematiker.Google Scholar
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    Carl Friedrich Gauß (1777–1855), deutscher Mathematiker.Google Scholar
  17. 19.
    Bei der Nutzung von Tafeln aus anderen Quellen ist darauf zu achten, welche Funktion tabelliert ist. Gebräuchlich sind auch verwandte Funktionen, die dann auf die Verteilungsfunktion umzurechnen sind.Google Scholar
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Copyright information

© B. G. Teubner Verlagsgesellschaft Leipzig 1995

Authors and Affiliations

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