Advertisement

Wahlrecht, Wahlsystem und Wahlergebnisse in Schleswig-Holstein

  • Bettina Bonde
  • Immo von Homeyer
Part of the Altenholzer Schriften book series (ALTH, volume 5)

Zusammenfassung

Das Wahlsystem und das dazugehörige Wahlrecht spielen für jede Demokratie eine wesentliche Rolle,1 legen sie doch fest, in welcher Weise die Repräsentation der Bürger im Parlament erfolgen soll. Das Wahlsystem strukturiert die Präferenzen der Wähler und hat damit Einfluß auf die Regierungsbildung und die Struktur des Parteiensystems. Die Abgrenzung der Begriffe Wahlrecht und Wahlsystem ist nicht ganz eindeutig. Die Übergänge sind fließend, häufig werden die Wörter auch synonym verwendet. Das zeigt schon die Bezeichnung Wahlrechtssystem, der man in der Literatur zuweilen begegnet. Dennoch soll hier eine Abgrenzung vorgenommen werden.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Archiv des Schleswig-Holsteinischen Landtages (o.J.), Landeswahlgesetz vom 31.1.1947, Änderungsgesetz vom 28.3.1947, Kiel.Google Scholar
  2. Archiv des Schleswig-Holsteinischen Landtages (o.J.), Landeswahlgesetz vom 27.2.1950. Änderungsgesetze 1952–1959, Kiel.Google Scholar
  3. Dahms, Walter (1992), Wahlen und Wähler in Schleswig-Holstein, in: Landeszentrale für Politische Bildung Schleswig-Holstein (Hrsg.), Schleswig-Holstein. Eine politische Landeskunde, Kiel, S. 41–52.Google Scholar
  4. Der Innenminister des Landes Schleswig-Holstein (Hrsg.) (1988), Gesetz-und Verordnungsblatt für Schleswig-Holstein, Nr. 4, Kiel.Google Scholar
  5. Der Innenminister des Landes Schleswig-Holstein (Hrsg.) (1990), Gesetz-und Verordnungsblatt für Schleswig-Holstein, Nr. 18, Kiel.Google Scholar
  6. Der Innenminister des Landes Schleswig-Holstein (Hrsg.) (1991), Gesetz-und Verordnungsblatt für Schleswig-Holstein, Nr. 18, Kiel.Google Scholar
  7. Der Innenminister des Landes Schleswig-Holstein (Hrsg.) (1995), Gesetz-und Verordnungsblatt für Schleswig-Holstein, Nr. 20, Kiel.Google Scholar
  8. Der Innenminister des Landes Schleswig-Holstein (Hrsg.) (1997), Gesetz-und Verordnungsblatt für Schleswig-Holstein, Nr. 17, Kiel.Google Scholar
  9. Dokumentations-und Informationsdienst des Schleswig-Holsteinischen Landtages (o.J.), Landeswahlgesetz vom 17.7.1959 und Änderungsgesetze 1966–1985, Kiel.Google Scholar
  10. Forschungsinstitut der Konrad-Adenauer-Stiftung (Hrsg.) (1992), Wahlergebnisse in der Bundesrepublik Deutschland und in den Bundesländern 1946–1991 — insgesamt und nach Alter und Geschlecht, Bonn.Google Scholar
  11. Jesse, Eckhard (1985), Wahlrecht zwischen Kontinuität und Reform. Eine Analyse der Wahlsystemdiskussion und der Wahlrechtsänderungen in der Bundesrepublik Deutschland 1949–1983, Düsseldorf.Google Scholar
  12. Kaltefleiter, Werner (1987), Wähler und Parteien in Schleswig-Holstein 1946–1986. 10 Landtagswahlen im Überblick, in: Rudolf Titzck (Hrsg.), Landtage in Schleswig-Holstein, gestern-heute-morgen, Kiel, S. 208–217.Google Scholar
  13. Lijphart, Arend (1994), Electoral Systems and Party System. A Study of Twenty-Seven Democracies, 1945–1990, Oxford.Google Scholar
  14. Noelle-Neumann, Elisabeth/ Renate Köcher (Hrsg.) (1997), Allensbacher Jahrbuch der Demoskopie 1993–1997, Band 10, München.Google Scholar
  15. Nohlen, Dieter (1989), Wahlrecht und Parteiensystem. Über die politischen Auswirkungen von Wahlsystemen, Opladen.Google Scholar
  16. Ritter, Gerhard A./ Merith Niehuss (1991), Wahlen in Deutschland 1946–1991, München.Google Scholar
  17. Ritter, Gerhard A./ Merith Niehuss (1995), Wahlen in Deutschland 1990–1994, München.Google Scholar
  18. Schleswig-Holsteinischer Landtag (Hrsg.) (1996), Landtage in Schleswig-Holstein. Ernannt und gewählt 1946–1996, 2. Auflage, Kiel.Google Scholar
  19. Schöning, Jürgen (1992), Der Schleswig-Holsteinische Landtag, in: Landeszentrale für Politische Bildung Schleswig-Holstein (Hrsg.), Schleswig-Holstein. Eine politische Landeskunde, Kiel, S. 53–68.Google Scholar
  20. Schüttemeyer, Susanne (1992), Schleswig-Holstein, in: Jürgen Hartmann (Hrsg.), Handbuch der deutschen Bundesländer, 2. Auflage, Frankfurt/New York, S. 562–592.Google Scholar
  21. Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein (Hrsg.) (1993), Kommunalwahl in Schleswig-Holstein am 20. März 1994 — Ergebnisse vorangegangener Wahlen, Kiel.Google Scholar
  22. Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein (Hrsg.) (1997a), Kommunalwahl in Schleswig-Holstein am 22. März 1998 — Ergebnisse vorangegangener Wahlen, Kiel.Google Scholar
  23. Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein (Hrsg.) (1997b), Statistisches Jahrbuch 1997, Kiel.Google Scholar
  24. Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein (Hrsg.) (1998), Kommunalwahl in Schleswig-Holstein am 22. März 1998 — Vorläufiges Ergebnis, Kiel.Google Scholar
  25. Wahlgesetz für den Landtag von Schleswig-Holstein i.d.F. von 1995.Google Scholar
  26. Wiesendahl, Elmar (1998), Wie geht es weiter mit den Großparteien in Deutschland?, in: Aus Politik und Zeitgeschichte B. 1-2, S. 13–28.Google Scholar

Copyright information

© Leske + Budrich, Opladen 1998

Authors and Affiliations

  • Bettina Bonde
  • Immo von Homeyer

There are no affiliations available

Personalised recommendations