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Die Grundkonzeption der Komplexitätsreduktion von Entnahmeerwartungen

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Part of the NBF Neue Betriebswirtschaftliche Forschung book series (NBF, volume 21)

Zusammenfassung

Der im folgenden dargestellte Modellansatz einer praxis-orientierten Unternehmensbewertungstheorie (1) soll eine operable Konvention zur Unternehmensbewertung darstellen. Es gilt die implizite Zielsetzung, eine Toleranzschwelle der durch die Komplexitätsreduktion bedingten Abstraktionsfehler nicht überschreiten zu wollen. Gleichzeitig vermittelt der Ansatz in groben Zügen Anleitung zur Gewinnung der für die praktische Anwendung des Modells notwendigen Prognosedaten (2).

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Literatur

  1. (1).
    Vgl. Moxter, Adolf, Grundsätze ordnungsmäßiger Unternehmensbewertung, a.a.O., S. 125 – 196.Google Scholar
  2. (2).
    Der Gedanke der Operationalität stellt die Unternehmensbewertungstheorie vor die beiden Aufgaben, Verfahrenshilfen zur erleichterten Prognosegewinnung und einfach zu handhabende Bewertungsregeln zu vermitteln. Vgl. dazu auch Ballwieser, Wolfgang, Möglichkeiten zur Komplexitätsreduktion bei einer prognose-orientierten Unternehmensbewertung, a.a.O., hier: S. 50.Google Scholar
  3. (3).
    Vgl. Moxter, Adolf, Grundsätze ordnungsmäßiger Unternehmensbewertung, a.a.O., S. 126.Google Scholar
  4. (1).
    Vgl. z.B. Moxter, Adolf, Grundsätze ordnungsmäßiger Uhternehmensbewertung, a.a.O., S. 130.Google Scholar
  5. (2).
    Vgl. z.B. Schmalenbach, Eugen, Dynamische Bilanz, 6. Aufl., Leipzig 1933, S. 101Google Scholar
  6. (2a).
    Rieger, Wilhelm, Schmalenbachs Dynamische Bilanz. Eine kritische Untersuchung, Stuttgart 1936, unwesentlich verändert neu erschienen, Stuttgart und Köln 1954, S. 39Google Scholar
  7. (2b).
    Hax, Herbert, Der Bilanzgewinn als Erfolgsmaßstab, in: ZfB, 34. Jg. (1964), S. 642 – 651, hier: S. 645 – 650Google Scholar
  8. (2c).
    Honko, Jaakko, Über einige Probleme bei der Ermittlung des Jahresgewinns, in: ZfB, 35. Jg.(1965), S. 611 – 642, hier: S. 618Google Scholar
  9. (2d).
    Münstermann, Hans, Dynamische Bilanz: Grundlagen, Weiterentwicklung und Bedeutung in der neuesten Bilanzdiskussion, in: ZfB, 18. Jg. (1966), S. 512 – 531, hier: S. 522Google Scholar
  10. (2e).
    Moxter, Adolf, Die Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung und der Stand der Bilanztheorie, in: ZfbF, 18. Jg. (1966), S. 28 – 59, hier: insb. S. 58; ders., Bilanzlehre, 2. Aufl., Wiesbaden 1976, S. 251 – 252Google Scholar
  11. (2f).
    Leffson, Ulrich, Wesen und Aussagefähigkeit des Jahresabschlusses, in: ZfbF, 18. Jg.(1966), S. 375 – 390, hier: S. 383 – 390.Google Scholar
  12. (3).
    Vgl. z.B. Baetge, Jörg, Möglichkeiten der Objektivierung des Jahreserfolges, Düsseldorf 1970, S. 15 – 29Google Scholar
  13. (3a).
    Moxter, Adolf, Bilanzlehre, 2. Aufl., Wiesbaden 1976, S. 255 – 258; ders., Aktivierungsgrenzen bei “immateriellen Anlagewerten”, in: BB, 33. Jg.(1978), S. 821 – 825, hier: S. 823 – 824.Google Scholar
  14. (1).
    Zu den handelrechtlichen Bilanzierungszielen vgl. z.B. Le Coutre, Walter, Grundzüge der Bilanzkunde, Teil 1, 4. Aufl., Wolfenbüttel 1949, S. 25Google Scholar
  15. (1a).
    Heinen, Edmund, Handelsbilanzen, 5. Aufl., Wiesbaden 1969, S. 16–26Google Scholar
  16. (1b).
    Stützel, Wolfgang, Bemerkungen zur Bilanztheorie, in: ZfB, 37. Jg. (1967), S. 314 – 340, hier: S. 321 f.Google Scholar
  17. (1c).
    Moxter, Adolf, Bilanzlehre, a.a.O., S. 25 – 27, 51 – 59. Zu den steuerlichen Bilanzierungszielen vgl. z.B. Jacobs, Otto H(elmut), Das Bilanzierungsproblem in der Ertragssteuerbilanz, Stuttgart 1971, S. 16 – 29Google Scholar
  18. (1d).
    Saelzle, Rainer, Steuerbilanz ziele und Maßgeblichkeitsprinzip, in: AG, 22. Jg. (1977), S. 181 – 189, hier: S. 183 – 184Google Scholar
  19. (1e).
    Schneider, Dieter, Steuerbilanzen, Wiesbaden 1978, S.13–33.CrossRefGoogle Scholar
  20. (2).
    Diese Orientierung ist allerdings nicht durchgängig und wird durch das Imparitätsprinzip durchbrochen. Aber auch dort, wo Ansatz und Bewertung ein Vorgriff auf zukünftige Ereignisse darstellen, gilt die einwertige Fixierung.Google Scholar
  21. (3).
    Vgl. z.B. Moxter, Adolf, Bilanzlehre, a.a.O., S. 246 – 258Google Scholar
  22. (1).
    Vgl. Moxter, Adolf, Grundsätze ordnungsmäßiger Uhternehmens-bewertung, a.a.O., S. 130. Bereits Mellerowicz hat den Anspruch der Unternehmensbewertung, der Ertragswertermittlung für die Zukunft repräsentative Gewinne zugrunde zu legen, gesehen, ohne allerdings seine Aussagen weiter zu konkretisieren: “Da es bei der Bestimmung des Gewinnbegriffs zum Zwecke der Bewertung der Unternehmung als Ganzes in erster Linie auf die Feststellung ankommt, inwieweit der Gewinn der vergangenen Perioden eine Chance hat, auch in Zukunft erzielt zu werden, tritt somit eindeutig der Gesichtspunkt der periodischen Vergleichbarkeit für die Gewinnermittlung in den Vordergrund.” (Mellerowicz, Konrad, Der Wert der Unternehmung als Ganzes, a.a.O., S. 54).Google Scholar
  23. (2).
    Vgl. Moxter, Adolf, Grundsätze ordnungsmäßiger Unternehmensbewertung, a.a.O., S. 131.Google Scholar
  24. (3).
    Vgl. ders., a.a.O., S. 132.Google Scholar
  25. (1).
    Vgl. Moxter, Adolf, Grundsätze ordnungsmäßiger Unternehmensbewertung, a.a.O, S. 133 – 134 und die hier angeführten Beispiele.Google Scholar
  26. (2).
    Es handelt sich hierbei vornehmlich um solche Positionen, bei denen die Aufwands- und Ertrags Zurechnung und der tatsächliche Zeitpunkt der Zahlung erheblich auseinanderfallen (z.B. Abschreibungen und Investitionsausgaben; Rückstellungen und die entsprechenden Zahlungen) oder die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Unternehmensfinanzierung stehen (Zinsen).Google Scholar
  27. (3).
    In einem Ansatz zukünftiger Durchschnittsentnahmen als “ewige Rente” ist die Liquiditätsrestriktion implizit enthalten. Die Liquiditätskontrolle müßte allerdinqs unter Gegenüberstellung effektiver Zahlungsströme erfolgen und kann nicht mit einer Plan-Gewinn- und Verlustrechnung, in die bereits “periodisierte Zahlungen” eingehen, durchgeführt werden.Google Scholar
  28. (1).
    Vgl. Moxter, Adolf, Grundsätze ordnungsmäßiger Unternehmensbewertung, a.a.O., S. 134 – 137.Google Scholar
  29. (2).
    Vgl. ders., a.a.O., S. 159.Google Scholar
  30. (3).
    Vgl. ders., a.a.O., S. 135.Google Scholar
  31. (4).
    Vgl. ders., a.a.O., S. 136.Google Scholar
  32. (1).
    Der “nachhaltige Gewinn” stellt die Unternehmensertrags-konzeption der älteren Literatur dar (vgl. Moxter, Adolf, Grundsätze ordnungsmäßiger Unternehmensbewertung, a.a.O., S. 154 – 157 und die dort zitierte Literatur). Sie kann heute als überwunden gelten (vgl. z.B. Engels, Wolfram, Betriebswirtschaftliche Bewertungslehre im Licht der Entscheidungstheorie, a.a.O., S. 111 – 142; Jaensch, Günter, Wert und Preis der ganzen Unternehmung, Köln und Opladen 1966, S. 64 – 66; Reuter, Axel, Die Berücksichtigung des Risikos bei der Bewertung von Unternehmen, a.a.O., S. 265 – 270). In der Praxis der Unternehmensbewertung wird sie allerdings noch vielfach verwendet (vgl. z.B. Union Europeene des Experts Comptable Economique et Financiers (UEC), Vorgehensweise von Wirtschaftprüfern bei der Bewertung ganzer Unternehmen, Entwurf einer Empfehlung (Nr. 11), in: WPg, 30. Jg.(1977), S. 679 – 682, hier: S. 680Google Scholar
  33. (1a).
    Dörner, Wolfgang, Die Unternehmensbewertung, in: Wirtschaftsprüfer-Handbuch 1977, hrsg. vom Institut der Wirtschaftsprüfer, Düsseldorf 1977, S. 1131 – 1232, hier: S. 1168 – 1205; ders., Die neue UEC-Methode der Unternehmensbewertung — Bemerkungen zum Entwurf einer Empfehlung Nr. 11 in: WPg, 30. Jg. (1977), S. 657 – 663, hier: S. 660.Google Scholar
  34. (1).
    Vgl. Moxter, Adolf, Grundsätze ordnungsmäßiger Unternehmensbewertung, a.a.O., S. 137 – 153.Google Scholar
  35. (2).
    Die Bedeutung der sachgerechten Erfassung der Mehrwertigkeit der Entnahmeerwartungen ergibt sich somit aus dem Bewertungskonzept.Google Scholar
  36. (1).
    Das geschieht unter der Prämisse, daß man die Bedeutung der zeitlichen Struktur der Zahlungsreihen bei der Durchschnittsbildung der Entnahmeerwartungen ausreichend berücksichtigt hat.Google Scholar
  37. (2).
    Man denke beispielsweise an einen Markt, an dem “Unternehmen” überwiegend unter Synergieaspekten gehandelt werden. Hier werden für einen “Marktfremden” die Entnahmeerwartungen solcher Investitionsalternativen anders aussehen als für viele Marktteilnehmer, so daß der Marktpreis unter anderen als den “bewertungsadäquaten” Grundlagen zustandekommt.Google Scholar
  38. (3).
    Diese Bedingung ergibt sich aus der Konzeption des Unternehmenswertes als subjektbezogener Grenzpreis. Auch wenn ein “Marktpreis” für Unternehmen mit adäquater Unsicherheitsstruktur bekannt ist, liegt es letztendlich immer noch im Präferenzbereich des Bewertungssubjektes, diesen Markt zu akzeptieren (oder beispielsweise auf einen anderen “Markt” auszuweichen). Akzeptiert das Bewertungssubjekt den relevanten Unternehmens “markt” allerdings nicht, so steht es vor dem Problem, bei der Alternativenbewertung von einem “Fixpunkt” (z.B. “Markt” für sichere Anlagen) ausgehen zu müssen (Bewertungsalternative (b)).Google Scholar
  39. (1).
    Vgl. z.B. Moxter, Adolf, Grundsätze ordnungsmäßiger Unternehmensbewertung, a.a.O., S. 183 – 187; Ballwieser, Wolfgang, Die Wahl des Kalkulations Zinsfußes bei der Unternehmensbewertung unter Berücksichtigung von Risiko und Geldentwertung, in: BFuP, 33. Jg.(1981), S. 97 – 114, hier: S. 99 – 105.Google Scholar
  40. (2).
    Zum Begriff des Sicherheitsäquivalents vgl. z.B. Lutz, Friedrich; Lutz, Vera, The Theory of Investment of the Firm, Princeton, N.J. 1951, S. 188 – 192Google Scholar
  41. (2a).
    Robichek, Alexander A.; Myers, Stewart C., Optimal Financing Decisions, Englewcod Cliffs, N.J. 1965, S. 80 – 83.Google Scholar
  42. (3).
    Vgl. z.B. Busse von Colbe, Walther, Der Zukunftserfolg, Wiesbaden 1957, S. 115; Engels, Wolfram, Betriebswirtschaftliche Bewertungslehre im Licht der Entscheidungstheorie, a.a.O., S. 152 – 157.Google Scholar
  43. (2).
    Vgl. Moxter, Adolf, Grundsätze ordnunqsmäßiger Unternehmensbewertung, a.a.O., S. 196.Google Scholar
  44. (1).
    So überwiegen in den aktienrechtlichen Bilanzierungsgrundsätzen der Gesichtspunkt der Ausschüttungssperre als Kompensation der Haftungsbeschränkung und in den steuerlichen Bilanzierungsvorschriften der Gesichtspunkt der Normierung und Objektivierung als Folge des Grundsatzes der Gleichmäßigkeit der Besteuerung. (Vgl. dazu S. 17 und 18 dieser Arbeit).Google Scholar
  45. (2).
    Zu dem Problemkreis der Aussagegrenzen einkommensapproximativer Periodengewinnermittlung vgl. Moxter, Adolf, Bilanzlehre a.a.O., S. 213 – 263.Google Scholar
  46. (3).
    Vgl. Moxter, Adolf, Bilanzlehre, a.a.O., S. 362 – 363.Google Scholar
  47. (1).
    Zur Diskussion der Selbstfinanzierung in der Literatur vgl. z.B. Prion/Willi, Selbstfinanzierung der Unternehmungen, Berlin 1931CrossRefGoogle Scholar
  48. (1a).
    Hax, Karl, Möglichkeiten und Grenzen der Selbstfinanzierung, in: Die Kapitalausstattung der Unternehmung, Düsseldorf 1952Google Scholar
  49. (1b).
    Hasenack, Wilhelm, Der Begriff der Selbstfinanzierung als Ursache gefährlicher Mißverständnisse, in: BFuP, 10. Jg. (1958), S. 673 – 677Google Scholar
  50. (1c).
    Fettel, Johannes, Die Selbstfinanzierung der Unternehmung, in: ZfB, 32. Jg.(1963), S. 553 – 559Google Scholar
  51. (1d).
    Moxter, Adolf, Die Bestimmung des optimalen Selbstfinanzierungsgrades unter privatwirtschaftlichem Aspekt, in: Der Betrieb in der Unternehmung, Festschrift für Wilhelm Rieger, Stuttgart 1963, S. 300 – 317Google Scholar
  52. (1e).
    Schneider, Dieter, Ausschüttungsfähiger Gewinn und das Minimum an Selbstfinanzierung, in: ZfbF, 20. Jg. (1968), S. 1 – 29Google Scholar
  53. (1f).
    Buchner, Robert, Anmerkungen zum Fisher-Hirshleifer-Ansatz zur simultanen Bestimmung von Gewinnausschüttungs-, Finanzierungs- und Investitionsentscheidungen, in: ZfbF, 20. Jg. (1968), S. 30 – 47.Google Scholar
  54. (2).
    Mit solchen nichtuniformen, allerdings einwertigen Entnahmeerwartungen rechnet z.B. Maul, Karl-Heinz, Unternehmensbewertung auf der Basis von Nettoausschüttungen, in: WPg, 26. Jg. (1973), S. 57 – 63.Google Scholar
  55. (3).
    Dabei wird in der Realität nicht mit einem ständigen Ertragswachstum zu rechnen sein, vielmehr wird man eine Sättigungsgrenze solcher ökonomischer Wachstumsprozesse annehmen können. Vgl. Maul, Karl-Heinz, Unternehmensbewertung auf der Basis von Nettoausschüttungen, a.a.O., S. 61; Bretzke, Wolf-Rüdiger, Das Prognoseproblem bei der Unternehmensbewertung, a.a.O., S. 147 – 154.Google Scholar
  56. (1).
    Da bei Wachstumsunternehmen die ertragmäßigen Chancen und Risiken in einer ferneren Zukunft gelegen sind, ist anzunehmen, daß diese zeitliche Distanz zum Bewertungszeitpunkt im Rahmen der Unsicherheitspräferenzen am Markt zu einer unterschiedlichen “Bewertung” solcher Unternehmenskategorien gegenüber Nicht-Wachstumsunternehmen führt.Google Scholar
  57. (2).
    Zur Diskussion der “Substanzerhaltung” im Rahmen der bilanziellen Gewinnermittlung vgl. z.B. Hax, Karl, Bilanzgewinn und Geldwertschwankungen, in: ZfhF, NF, 3. Jg.(1951), S. 433 – 460; ders., Die Substanzerhaltung der Betriebe, Köln und Opladen 1957Google Scholar
  58. (2a).
    Hohmann, Friedrich, Überschußfinanzierung — Ein Beitrag zum Problem der Selbstfinanzierung, Diss. Göttingen 1947, S. 38Google Scholar
  59. (2b).
    Schneider, Dieter, Bilanzgewinn und ökonomische Theorie, in: ZfhF, NF, 15. Jg. (1963), S. 457 – 474; ders., Ausschüttungsfähiger Gewinn und das Minimum an Selbstfinanzierung, a.a.O., S. 27 – 29; ders., Der Gewinnbegriff vor der Betriebswirtschaftslehre und die Substanzerhaltungsdiskussion heute, in: ZfbF, 28. Jg. (1976), S. 724 – 743; ders., Bestimmungsgründe des Substanzverzehrs durch Scheingewinnbesteuerung, in: DB, 27. Jg.(1974), S. 1073 – 1078Google Scholar
  60. (2c).
    Endres, Walter, Der erzielte und der ausschüttbare Gewinn der Betriebe, Köln und Opladen 1967CrossRefGoogle Scholar
  61. (2d).
    Moxter, Adolf, Substanzerhaltung und Aktienrecht, in: ZfbF, 28. Jg.(1976), S. 694 – 704; ders., Grundsätze ordnungsmäßiger Unternehmensbewertung, a.a.O., S. 157 – 162.Google Scholar
  62. (1).
    Vgl. Moxter, Adolf, Grundsätze ordnungsmäßiger Unternehmenswertung, a.a.O. S. 162.Google Scholar
  63. (2).
    Dabei ist “Substanzerhaltung” als Voraussetzung für das Fortbestehen von bestimmten Ausschüttungen anzusehen.Google Scholar
  64. (3).
    Vgl. Schneider, Dieter, Investition und Finanzierung, 4. Aufl. 1975, a.a.O., S. 248; ders., Investition und Finanzierung, 5. neu bearbeitete Auflage, Wiesbaden 1980, 5. 212.Google Scholar
  65. (4).
    Vgl. ders., Investition und Finanzierung, 4. Aufl., a.a.O., S. 248.Google Scholar
  66. (1).
    Vgl. Scnneider, Dieter, Investition und Finanzierung, 4. Aufl., a.a.O. S. 249.Google Scholar
  67. (2).
    vgl. ders., a.a.O., S. 248.Google Scholar
  68. (3).
    vgl. ders., a.a.O., S. 248.Google Scholar
  69. (4).
    Vgl. ders., a.a.O., S. 249.Google Scholar
  70. (1).
    So bezeichnet Zentes die Komplexion eines Entscheidungsmodells dann als optimal, wenn “das Kosten/Nutzen Verhältnis unter Beachtung der erforderlichen Planungskapazitäten den betrieblichen Zielvorstellungen entspricht”. (Zentes, Joachim, Die Optimalkomplexion von Entscheidungsmodellen, a.a.O., S. 45).Google Scholar
  71. (2).
    Bretzke, Wolf-Rüdiger, Die Formulierung von Entscheidungsproblemen als Entscheidungsproblem, a.a.O., S. 143.Google Scholar
  72. (1).
    “...es lassen sich allein berücksichtigen die entscheidenden Alternativen der Unternehmenspolitik sowie der sie bestimmenden Bedingungen (Konkurrenzsituation, konjunkturelle, politische, technologische und andere Entwicklungen).” (Moxter, Adolf, Grundsätze ordnungsmäßiger Unternehmensbewertung, a.a.O., S. 151).Google Scholar
  73. (2).
    Ders., a.a.O., S. 138.Google Scholar
  74. (1).
    Ein funktionale Zusammenhänge erfassendes Prognosemodell für Nettoentnahmeerwartungen, das sich an den herkömmlichen Jahresabschlußrechnungen orientiert, hat Brunner entwickelt (vgl. Brunner, Eduard M., Simulationsmodell zur Unternehmensbewertung — unter spezieller Berücksichtigung des Aquisitionsentscheides im Konzern, Bern/Stuttgart 1977). Die in jeder Periode mehrwertigen Nettoentnahmen ergeben sich aufgrund eines (vermittels der Monte-Carlo-Technik numerisch verwerteten) Systems zahlreicher linearer Gleichungen. Allerdings werden dabei fast alle Auszahlungen durch stochas tische Multiplikatoren von den Umsätzen abhängig gemacht und damit vergangene, in ihrer Stabilität fragwürdige funktionale Abhängigkeiten relativ unreflektiert in die Zukunft transferiert002EGoogle Scholar
  75. (2).
    Vgl. Hill, Wilhelm, Umweltanalyse und Unternehmensplanung, in: SZfB, 31. Jg. (1977), S. 289 – 305, hier: S. 291.Google Scholar
  76. (1).
    Zum Interdependenzproblem von Planung und Prognose vgl. z.B. Laux, Helmut, Unternehmensbewertung bei Unsicherheit, a.a.O., S. 526; Bretzke, Wolf-Rüdiger, Das Prognoseproblem bei der ünternehmensbewertung, a.a.O., S. 87 – 90; Hill, Wilhelm, Umweltanalyse und Unternehmensplanung, a.a.O., hier: S. 297 – 301.Google Scholar

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© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1982

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