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Bedeutung der neuen EU-Beitrittsländer für ein europäisches Pharmamarketing

  • Sidonie Golombowski

Zusammenfassung

„Wachstum der ‚neuen‘ EU Länder doppelt so stark wie das der etablierten EU-Staaten“ (Scrip 3025 March 9th 2005) — die Titelzeile des Scripmagazin in 2005 fasst in einer Zeile zusammen, warum für die internationalen Pharmakonzerne die neuen EU-Länder von herausragendem Interesse sind. Während sich in den USA durch Preiskürzungen und Restriktionen in Zulassung und Indikation einzelner Produkte die Wachstumsraten merklich abkühlen und in den alten EU-Ländern durch Limitierung der Gesundheitsbehörden von Preis und Menge die Märkte seit Jahren ein Wachstum auf niedrigem Niveau aufweisen, sind die 10 neuen EU-Mitgliedstaaten in den letzen fünf Jahren im Durchschnitt mit einer Rate von 16,5 Prozent pro Jahr gewachsen. Die alten Mitgliedstaaten haben im gleichen Zeitraum lediglich ein Wachstum von 8 Prozent pro Jahr erreicht. Die Tatsache aber, dass die 10 neuen Mitgliedstaaten bis dato nur zu 8 Prozent des Umsatzes der 15 Altmitgliedstaaten beitragen, lässt die Aussichten für die Entwicklung der Region als besonders attraktiv erscheinen.

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© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2005

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  • Sidonie Golombowski

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