Zusammenfassung

Um überhaupt eine Entscheidung im Sinne der normativen Entscheidungstheorie treffen zu können, muß der Entscheidungsträger alle Ergebnisse gemäß seiner Präferenzen in eine Rangordnung bringen können.1

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Literatur

  1. 4.
    Stegmüller bezeichnet die Präferenzordnung auf U (Nutzenraum) als Nutzenordnung, um diese begrifflich von der Präferenzordnung auf A zu differenzieren. Vgl. Stegmüller, W. (1 Halbband, 1973 ), S. 391.Google Scholar
  2. 5.
    Vgl. Ferschl, F. (Informationsökonomik, 1981 ), S. 39Google Scholar
  3. 6.
    Da es darauf ankommt, daß alle Aktionen vollständig vergleichbar werden, sind an die in Frage kommenden Präferenzwerte ’:IR“ -> IR gewisse Forderungen zu stellen. Siehe z. B. Firchau, V. (Wert, 1980), S.11. und Ferschl, F. (Informationsökonomik, 1981), S.40. Alle folgenden Entscheidungsregeln erfüllen diese Forderungen.Google Scholar
  4. 7.
    Würden als Ergebnisse Verluste oder dergleichen zugrunde liegen, müßte man stattdessen den minimalen Präferenzwert auswählen. In dieser Arbeit erfolgt aber aus Vereinfachungsgründen eine Beschränkung auf die Suche nach dem Maximalwert. Ansonsten müßten im folgenden stets beide Fälle, sowohl Minimierung als auch Maximierung des Präferenzwertes angeführt werden. Deshalb soll an dieser Stelle der Hinweis genügen.Google Scholar
  5. 8.
    Vgl. Pfohl, H.-Ch./ Braun, G. E. ( Entscheidungstheorie, 1981 ), S. 57.Google Scholar
  6. 9.
    Liegen hingegen Nutzenwerte zugrunde, spricht man auch vom Bernoulli-Prinzip. Siehe Punkt 2.3.Google Scholar
  7. 10.
    Zur näheren Erläuterung des Begriffs Entscheidungsprinzip siehe beispielsweise Schneeweiß, H. (Entscheidungskriterien, 1967), S.25f..Google Scholar
  8. 12.
    Vgl. u. a. Ferschl, F. ( Entscheidungstheorie, 1975 ), S. 76.Google Scholar
  9. 13.
    Vgl. Sinn, H.-W. (Ungewißheit, 1980), S.89. Vgl. Imboden, C. ( Risikohandhabung, 1983 ), S. 152.Google Scholar
  10. 17.
    Siehe z. B. Herstein, I./ Milnor, J. (Approach, 1953), S.291–297; Marschak, J. (Utility, 1950 ), S.111–141. Ferner hat Schneeweiß mehrere Axiomensysteme miteinander verglichen. Siehe Schneeweiß, H. (Nutzenaxiomatik, 1963), S.203ff..Google Scholar
  11. 18.
    Vgl. Luce, R D./ Raiffa, H. (Games, 1957), S.23–31.Google Scholar
  12. 35.
    Vgl. Fishbum, P. C. (Value, 1964), S.139f. und S.170. Die Unterscheidung zwischen subjektiven und personellen Wahrscheinlichkeiten, wobei von subjektiven Wahrscheinlichkeiten gesprochen wird, wenn es sich um die Glaubwürdigkeitsurteile von realen Personen handelt und von personellen Wahrscheinlichkeiten, wenn es sich um die Glaubwürdigkeitsurteile von idealen Personen handelt, welche die jeweiligen Axiome bei ihren Beurteilungen erfüllen, wird hier nicht übernommen. Vgl. z. B. Savage, L. J. (Foundations, 1954), Raiffa, H. (Entscheidungstheorie, 1973, S.138, Lee, W. (Decision, 1971 ), S.52f., S.egmüller, W. (1. Halbband, 1973), S. 392.Google Scholar
  13. 36.
    Zur Unterscheidung vgl. auch z. B. Fishburn, P. C. (Value, 1964 ), S.169f.. Genauso wie bei der Nutzenmessung unterscheidet man zwischen entscheidungsorientierter und introspektiver Richtung.Google Scholar
  14. 37.
    Zu den Meßverfahren und empirischen Untersuchungen diesbezüglich siehe Huber, G. P. (Methods, 1974 ), S. 430–445.Google Scholar
  15. 38.
    Raiffa gibt ein anschauliches Beispiel einer introspektiven Wahrscheinlichkeitsmessung. Vgl. Raiffa, H. (Entscheidungstheorie, 1973), S.195ff.. Siehe dazu auch Huber, G. P. ( Methods, 1974 ), S. 434–436.Google Scholar
  16. 40.
    Vgl. z. B. Fishburn, P. C. (Value, 1964 ), S. 195.Google Scholar
  17. 41.
    Siehe z. B. Fischer, G. (Entscheidung, 1979 ), S.20ff. und seinen Verweis auf weitere Übersichtsartikel, S.20, Fn 1.Google Scholar
  18. 42.
    Wollenhaupt hat einige Argumente zusammengetragen; u. a. von de Finetti, Marschak, Savage und Ramsey als Anhänger der entscheidungsorientierten Richtung und Edwards und Tversky als Anhänger der introspektiven Richtung. Siehe Wollenhaupt, H. (Wahrscheinlichkeiten, 1982), S.20ff..Google Scholar
  19. 43.
    Es läßt sich keine eindeutige Überlegenheit der entscheidungsorientierten oder introspektiven Richtung nachweisen. Vgl. Lee, W. (Decision, 1971 ), S.83. Fischer betont aber, daß die Anforderungen der introspektiven Meßmethoden an das Schätzvermögen um einiges höher seien als bei den entscheidungsorientierten Methoden. Vgl. Fischer, G. (Entscheidung, 1979), S.49ff..Google Scholar
  20. 44.
    Vgl. Savage, L. J. (Foundations, 1954), 5.27£.Google Scholar
  21. 45.
    Vgl. Fishburn, P. C. (Value, 1964 ), S.195. Im Kapitel 4 wird man sehen, daß Menges/ Kofler dieser angedeuteten Über-und 46 Vgl. Savage, L. J. (Foundations, 1954) und als Sekundärliteratur Gottinger, H. W. (Entscheidungstheorie, 1974), S.81ff..Google Scholar
  22. 47.
    Vgl. Ramsey, F. (Foundations, 1964), insb. S.76ff.. Den Ansatz von Ramsey stellt ferner Stegmüller anschaulich dar. Siehe Stegmüller, W. (1. Halbband, 1973), 8.310ff..Google Scholar
  23. 48.
    Vgl. de Finetti, B. (Foresight, 1964), vgl. Gottinger, H. W. (Entscheidungstheorie, 1974), S.81ff..Google Scholar
  24. 49.
    Vgl. Fishburn, P. C. ( Utility, 1970 ), S. 101.Google Scholar
  25. 50.
    Vgl. Gottinger, H. W. ( Entscheidungstheorie, 1974 ), S. 84.Google Scholar
  26. 51.
    Vgl. Fishbum, P. C. ( Utility, 1970 ), S. 191.Google Scholar
  27. 52.
    Vgl. Savage, L. J. ( Foundations, 1954 ), S. 8.Google Scholar
  28. 53.
    Vgl. Savage, L. J. ( Foundations, 1954 ), S. 14.Google Scholar
  29. 54.
    Es wird hier die Notation bei Fishbum gewählt. Vgl. die Darstellung der Erwartungsnutzentheorie von Savage bei Fishburn, P. C. (Utility, 1970 ), S.192f.. Der Unterschied liegt darin, daß Savage die Konsequenzen mit j„ g e F und die Aktionen mit j, g e F symbolisiert.Google Scholar
  30. 55.
    Savage hat ein siebtes Axiom P7 hinzugefügt, weil er die generelle Beschränkung auf eine endliche Konsequenzenmenge ablehnt. “It is one of the most profound lessons of mathematical experience that infinite sets, tactfully handled, can lead to great simplification of situations that could, in principle, but only with enormous difficulty, be treated in terms of finite sets.” Vgl. Savage, L. J. (Foundations, 1954), S.77. Hier sollen aber nur endliche Konsequenzen-mengen betrachtet werden, weshalb man sich auf die Axiome Pl-P6 beschränken kann.Google Scholar
  31. 57.
    Vgl. Savage, L. J. ( Foundations, 1954 ), S. 22.Google Scholar
  32. 58.
    Vgl. Schneeweiß, H. (Entscheidungskriterien, 1967 ), S. 75.Google Scholar
  33. 59.
    Vgl. Fishburn, P. C. ( Utility, 1970 ), S. 193.Google Scholar
  34. 60.
    Ein Nullereignis liegt dann vor, wenn bei allen Aktionen bezüglich dieses Ereignisses Indifferenz herrscht. Vgl. Savage, L. J. (Foundations, 1954 ), S. 24.Google Scholar
  35. 61.
    Vgl. Fishbum, P. C. ( Utility, 1970 ), S. 193.Google Scholar
  36. 62.
    Vgl. Savage, L. J. ( Foundations, 1954 ), S. 26.Google Scholar
  37. 63.
    Vgl. Gottinger, H. W. ( Entscheidungstheorie, 1974 ), S. 104.Google Scholar
  38. 64.
    Eine andere Möglichkeit sieht Savage darin, daß man den Denk-und Rechenaufwand bei einer Entscheidungssituation selbst wiederum als Aktion auffaßt, über welche zuerst entschieden werden müßte. Die Schwierigkeit dabei liegt darin, daß der Versuch einer Lösung derartiger Meta-Entscheidungsprobleme letztendlich zu einem unendlichen Regreß fiihrt. Vgl. Savage, L. J. (Foundations, 1954 ), S. 30.Google Scholar
  39. 65.
    Vgl. Gottinger, H. W. (Entscheidungstheorie, 1974 )Google Scholar
  40. 67.
    Vgl. Fishburn, P. C. ( Utility, 1970 ), S. 193.Google Scholar
  41. 69.
    Vgl. Savage, L. J. (Foundations, 1954), S.72ff..Google Scholar
  42. 70.
    Vgl. Fishbum, P. C. ( Value, 1964 ), S. 178.Google Scholar
  43. 71.
    Vgl. Anscombe, F./ Aumann, R. (Definition 1963 ), 5. 204.Google Scholar
  44. 72.
    Vgl. Savage, L. J. ( Foundations, 1954 ), S. 33.Google Scholar
  45. 73.
    Vgl. Gottinger, H. W. ( Entscheidungstheorie, 1974 ), S. 75.Google Scholar
  46. 74.
    Vgl. etwa Fishburn, P. C. (Utility, 1970), S.201ff..Google Scholar
  47. 75.
    Vgl. Savage, L. J. ( Foundations, 1954 ), S. 67.Google Scholar
  48. 76.
    Vgl. z. B. Härterich, S. (Risk Management, 1987 ), S.32f., Imboden, C. (Risikohandhabung, 1983), S.91ff..Google Scholar
  49. 77.
    Zum Begriff Risiko in der Lehre des Risk Managements siehe weiter unten.Google Scholar
  50. 78.
    Vgl. Helten, E. (Risk Management, 1984 ), S.16. Da Risk Management eine Führungsaufgabe darstellt, die sich auf fast alle Unternehmensbereiche erstreckt, gilt, was im folgenden über Entscheidungsprobleme des Risk Managements gesagt wird, gleichsam für fast alle Bereiche der Ökonomie.Google Scholar
  51. 79.
    Vgl. Helten, E. (Risk Management, 1984 ), S. 16.Google Scholar
  52. 80.
    Vgl. Farny, D. (Risk Management, 1979 ), S.35 Dies ist im übrigen ein weiterer Grund, der zu den obengenannten noch hinzukommt, warum gerade die Lehre des Risk Managements hier im besonderen Berücksichtigung findet.Google Scholar
  53. 81.
    In der Lehre des Risk Managements konnte man sich bisher noch auf keinen einheitlichen Begriff des Risikos einigen. In der Risk Management - Literatur lassen sich eine Menge verschiedener Risikodefinitionen finden. Kennzeichen vieler Definitionsversuche ist die Betrachtung zweier Komponenten des Risikos. Vgl. z. B. Härterich, S. (Risk Management, 1987), S.17ff., Braun, H. (Risikomanagement, 1984), S.31ff..Google Scholar
  54. 82.
    Zur Terminologie vgl. Kupsch, P. (Risiko, 1973 ), S. 30f.Google Scholar
  55. 83.
    Vgl. Cyert, R. M./ March, J. G. (Unternehmung, 1977 ), S. 133.Google Scholar
  56. 84.
    Vgl. Schaffitzel, W. (Rationalitätskonzept, 1982 ), S. 82.Google Scholar
  57. 85.
    Vgl. Wild, B. (Prognosen, 1970 ), S. 572.Google Scholar
  58. 86.
    Der Wunsch nach gezielter Umweltbeeinflussung hat gemäß Ulrich ihren Ursprung in der Zeit der Aufklärung und des Rationalismus. Der Mensch wurde als ‘Zukunftsmacher’ gesehen, der die Zukunft in gewissen Grenzen durch seine Aktionen steuern könne. Man glaubte an die ’Machbarkeit der Dinge’. Vgl. Ulrich, H. ( Unternehmensplanung, 1975 ), S. 24.Google Scholar
  59. 90.
    Vgl. Imboden, C. (Risikohandhabung, 1983), S.100, Härterich, S. (Risk Management, 1987 ), S.41. Dies steht im Einklang mit der Forderung nach Vollständigkeit in der Entscheidungslogik. Siehe Punkt 3. 2. 2.Google Scholar
  60. 91.
    Zur Unterscheidung in bestehende, entstehende und noch nicht bekannte Risiken vgl. z. B. Härterich, S. (Risk Management, 1987), S.52ff. Zu weiteren Klassifikationsversuchen von Risiken siehe etwa Imboden, C. (Risikohandhabung, 1983 ), S.66ff.. Es lassen sich z. B. eine Vielzahl an inner-und außerbetrieblichen Risiken unterscheiden. Zu Risiken in den verschiedenen Funktionsbereichen eines Unternehmens siehe z. B. Braun, H. (Risikomanagement, 1984), S.131ff..Google Scholar
  61. 92.
    Vgl. z. B. Hoffmann, K. (Risk Management, 1985 ), S. 47ff.. Hoffmann gibt Vorschläge für Checklisten. Siehe S. 91–131.Google Scholar
  62. 93.
    Vgl. Härterich, S. (Risk Management, 1987), 5. 57f.Google Scholar
  63. 94.
    Frühwarnsysteme beruhen vor allem auf der Beobachtung von Friühwarnindikatoren wie z. B. der Entwicklung von Auftragseingängen, Investitionen, Beschwerden, Gesetzesvorbereitungen, usw.. Vgl. z. B. Härterich, S. (Risk Management, 1987), S.60ff., Braun, H. (Risikomanagement, 1984 ), S.265ff. und Tümpen, M. (Frühwarnsysteme, 1987 ).Google Scholar
  64. 95.
    Siehe die Bemerkungen zum Vollständigkeitspostulat, Punkt 3.2.2, und die Anmerkungen bei Imboden, C. (Risikohandhabung, 1983 ), S. 100.Google Scholar
  65. 102.
    Vgl. Seifert, W. (Risk Management, 1980 ), S. 46.Google Scholar
  66. 103.
    Sollen subjektive Wahrscheinlichkeitsdichten geschätzt werden, kann man auch so vorgehen, daß man sich die aus sachlogischen Gründen in Frage kommenden Verteilungstypen überlegt und den Experten zur Auswahl vorlegt. Vgl. z. B. Helten, E. ( Risk Management, 1984 ), S. 28.Google Scholar
  67. 104.
    Hoffmann spricht vom ‘Prinzip der Ergebnisteilung’. Vgl. Hoffmann, K. ( Risk Management, 1985 ), S. 71.Google Scholar
  68. 107.
    Daneben sind auch oft mangelnde Kenntnisse der Risikomanager im Umgang mit Wahrscheinlichkeiten eine weitere Ursache. Vgl. Hoffmann, K. (Risk Management, 1985 ), S.64 und Punkt 3. 7.Google Scholar
  69. 109.
    Das LPI-Konzept wird auch für den Bereich Atomtechnik vorgeschlagen. Siehe Kofler, E./ Zweifel, P. (Fuzzy, 1980), S.437ff., Zweifel, P. (LPI-Analyse, 1981 ), S.17ff. und Nishiwaki, Y. (Fuzzy, 1988), S.353ff..Google Scholar
  70. 113.
    Vgl. Ferschl, F. (Vorlesung, 1993/94).Google Scholar
  71. 114.
    Vgl. z. B. Bretzke, W. R. (Entscheidungsprobleme, 1980 ), S. 113f.Google Scholar
  72. 115.
    Vgl. Savage, L. J. ( Foundations, 1954 ), S.B.Google Scholar
  73. 116.
    Vgl. Savage, L. J. ( Foundations, 1954 ), S.B.Google Scholar
  74. 117.
    Vgl. Stachowiak, H. (Modelltheorie, 1973 ), S. 77.Google Scholar
  75. 118.
    Vgl. z. B. Bretzke, W. R. (Entscheidungsprobleme, 1980 ), S. 114.Google Scholar
  76. 119.
    Vgl. Savage, L. J. (Probability, 1967 ), S. 307f.Google Scholar
  77. 120.
    Vgl. Wollenhaupt, H. (Wahrscheinlichkeiten, 1982 ), S. 54.Google Scholar
  78. 121.
    Ebenso ist es zum größten Teil der Fall in der reinen entscheidungstheoretischen Literatur. Deshalb auch die Bezeichnung Grundmodell’ von Savage. Vgl. etwa Wollenhaupt, H. ( Wahrscheinlichkeiten, 1982 ), S. 36.Google Scholar
  79. 122.
    Vgl. Balch, M./ Fishburn, P. C. ( Utility 1974 ), S. 58.Google Scholar
  80. 123.
    Vgl. Eisenfiihr, F. (Handeln, 1978 ), S. 441.Google Scholar
  81. 126.
    Vgl. Wollenhaupt, H. (Wahrscheinlichkeiten, 1982 ), S. 62.Google Scholar
  82. 127.
    Vgl. Fishbum, P. C. ( Value, 1964 ), S. 33.Google Scholar
  83. 128.
    In the context of a decision situation, a variable is a set of elements one and only one of which will result, or occur, or obtain whatever admissible strategy is adopted and implemented.“ Vgl. Fishbum, P. C. (Value, 1964 ), S. 30.Google Scholar
  84. 129.
    Vgl. Fishbum, P. C. ( Value, 1964 ), S. 32.Google Scholar
  85. 158.
    Vgl. Balch, M./ Fishburn, P. C. (Utility 1974), S.65ff..Google Scholar

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© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1995

Authors and Affiliations

  • Ariane Motsch
    • 1
  1. 1.MünchenDeutschland

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