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Pensionsgeschäfte und der Begriff des wirtschaftlichen Eigentums

  • Iris Oldenburger
Chapter
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Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series (REU)

Zusammenfassung

Das folgende Kapitel legt die Voraussetzungen für einen internationalen Vergleich der Bilanzierung von Pensionsgeschäften. Dazu bedarf es zum einen einer eindeutigen Definition und Abgrenzung dieser Geschäfte sowie der Kenntnis über die mit Pensionsgeschäften verfolgten Zielsetzungen, um die bei der Bilanzierung auftretenden Streitfragen besser nachvollziehen zu können. Zum anderen ist der Begriff des wirtschaftlichen Eigentums näher zu analysieren, um ihn auf die bilanzielle Behandlung von Pensionsgeschäften anwenden zu können.

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Literatur

  1. 1.
    Aufgrund der zeitlichen Trennung des Pensionsgeschäfts als Ganzes liegt in den folgenden Fällen kein Pensionsgeschäft vor: (1) Verkaufsgeschäft mit der Intention zum Abschluß eines Rückkaufgeschäfts, (2) Abschluß eines Rückkaufgeschäfts unter der Bedingung, daß ein Verkaufsgeschäft erfolgt, (3) Abschluß eines Rückkaufgeschäfts mit Verweis auf ein bereits abgeschlossenes, zeitlich zurückliegendes Verkaufsgeschäft und (4) Abschluß eines Rückkaufgeschäfts mit gleichzeitigem Abschluß eines rückwirkenden Verkaufsgeschäfts. Während in den Fällen (1) und (2) ein „aufschiebend bedingtes Pensionsgeschäft“vorliegt, handelt es sich in den übrigen Fällen um ein „nachträgliches Pensionsgeschäft“. Vgl. dazu Jahn (Pensionsgeschäfte, 1990), S. 20. Im anglo-amerikanischen Raum ist der Rechtscharakter der repurchase agreements noch nicht abschließend geklärt. Vgl. Bisani (Pensionsgeschäfte, 1987), S. 5 Fn. 2.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. Krumnow/Sprißler/Bellavite-Hövermann/Kemmer/Steinbrücker (Kommentar, 1994), § 340b HGB Rdnr. 5 (mit weiteren Nachweisen) sowie Gesell (Wertpapierleihe, 1995), 146 f.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. Häuselmann (Repo-Geschäfte, 2000), S. 1287 Fn. 2; Krannich (Risiken, 1999), S. 517.Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. Birck/Meyer (Bankbilanz, 1976), S. II 126.Google Scholar
  5. 5.
    Vgl. Ferber (Pensionsgeschäfte, 1969), S. 17 f.Google Scholar
  6. 6.
    Vgl. Jahn (Pensionsgeschäfte, 1990), S. 45.Google Scholar
  7. 7.
    Vgl. Jahn (Pensionsgeschäfte, 1990), S. 45–50.Google Scholar
  8. 8.
    Siehe hierzu detailliert Kapitel 6, Gliederungspunkt 1.1 und 1.2.Google Scholar
  9. 9.
    Vgl. Jahn (Pensionsgeschäfte, 1990), S. 20 f.; Schurig (Schwebende Geschäfte, 1981), S. 258.Google Scholar
  10. 10.
    Vgl. Schurig (Schwebende Geschäfte, 1981), S. 258.Google Scholar
  11. 11.
    Vgl. Bisani (Pensionsgeschäfte, 1987), S. 19 f.; Ferber (Pensionsgeschäfte, 1969), S. 24; Schurig (Schwebende Geschäfte, 1981), S. 258; Schuster (Pensionsgeschäfte, 1971), S. 760.Google Scholar
  12. 12.
    Vgl. Crawford (Repo, 1988), S. 356; Hartmann-Wendels/Pfingsten/Weber (Bankbetriebslehre, 2000), S. 44; Gesell (Wertpapierleihe, 1995), S. 140 f.; Lumpkin (Repurchase Agreements, 1987), S. 15.Google Scholar
  13. 13.
    Vgl. British Bankers’ Association/Irish Bankers Federation (Securities, 1990), S. 2 Rdnr. 6.Google Scholar
  14. 14.
    Vgl. zur einheitlichen Offenmarktpolitik der ESZB Europäische Zentralbank (Geldpolitik, 1998), S. 13–16.Google Scholar
  15. 15.
    Die befristeten Transaktionen sind zu unterteilen in die sogenannten „Hauptrefinanzierungsoperationen“, die den Geschäftsbanken einmal in der Woche Liquidität mit einer vierzehntägigen Laufzeit zur Verfügung stellt, und die „längerfristigen Refinanzierungsgeschäfte“, mit einer Laufzeit von einem Vierteljahr und einem Erscheinungsrhythmus von einem Monat. In diesem Zusammenhang wird dann nicht mehr von „Repos“, sondern von „Refis“gesprochen.Google Scholar
  16. 16.
    Nach Heintges bedeutet Bilanzpolitik, daß mittels des Einsatzes von Instrumenten auf den Jahresabschluß und den Lagebericht Einfluß genommen wird, um individuell gesetzte Ziele zu verfolgen bzw. beim Jahresabschlußadressaten die von der Unternehmenspolitik gewünschten Effekte zu erzielen. Indem Bilanzpolitik lediglich gegebene Spielräume ausnutzt und sich innerhalb gegebener Grenzen bewegt, ist sie zu unterscheiden von der Bilanzmanipulation. Vgl. Heintges (Bilanzpolitik, 1997), S. 5. Siehe dazu auch Kropff (Rechtsgeschäfte, 1991), S. 10 f.Google Scholar
  17. 17.
    Vgl. z.B. Clemm (Rechtsprechung, 1980), S. 180 f.; Hinz (Jahresabschlußpolitik, 1995), S. 971; Quick (Ziele, 1997), S. 727. Abzugrenzen ist das Pensionsgeschäft von anderen Sachverhaltsgestaltungen wie z.B. Leasing oder sale and lease back. Im Gegensatz zum Pensionsgeschäft findet beim Leasing keine Übertragung des zivilrechtlichen Eigentums statt, so daß es naturgemäß an einer Rückübertragungsvereinbarung mangelt. Beim sale and lease back geht zwar das zivilrechtliche Eigentum auf den Käufer (Leasinggeber) über, es wird jedoch anstatt einer Rückübertragungsvereinbarung eine „Rückmiete“vereinbart. Der Übergang vom sale and lease back kann in dem Fall fließend sein, wenn es sich bei der Rückmiete nicht um einen reinen Mietvertrag, sondern um einen verdeckten Ratenkaufvertrag handelt. Vgl. Jahn (Pensionsgeschäfte, 1990), S. 2. Zu anderen unternehmenspolitischen Zielen für den Abschluß von Pensionsgeschäften siehe ders. (Pensionsgeschäfte, 1990), S. 7 f.Google Scholar
  18. 18.
    Vgl. dazu insbesondere Jahn (Pensionsgeschäfte, 1990), S. 4–7.Google Scholar
  19. 19.
    Ein Beispiel findet sich bei Lohner (Pensionsgeschäfte, 1992), S. 167 f.Google Scholar
  20. 20.
    Vgl. Hinz (Jahresabschlußpolitik, 1995), S. 973.Google Scholar
  21. 21.
    So können z.B. Angaben gemäß § 285 Nr. 9c HGB über Organkredite unterbleiben, falls die vergebenen Kredite verpensioniert werden. Gleiches gilt für bestimmte Grenzen übersteigende Unternehmensbeteiligungen (§ 285 Nr. 11 HGB).Google Scholar
  22. 22.
    Vgl. Hinz (Jahresabschlußpolitik, 1995), S. 973.Google Scholar
  23. 23.
    Vgl. Hinz (Jahresabschlußpolitik, 1995), S. 972 f.Google Scholar
  24. 24.
    Vgl. Lohner (Pensionsgeschäfte, 1992), S. 130–144 (hinsichtlich der Betriebsveräußerung) und S. 152–154 (in bezug auf die Veräußerung einer 100%igen Beteiligung als Teilbetrieb).Google Scholar
  25. 25.
    Vgl. Lohner (Pensionsgeschäfte, 1992), S. 174–179.Google Scholar
  26. 26.
    Vgl. hierzu Turwitt (Finanzierungen, 1999), S. 76–81.Google Scholar
  27. 27.
    Vgl. § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB; ARB 43 Chapter 3A Rdnr. 2 sowie Kieso/Weygandt (Accounting, 1998), S. 42 (zu US-GAAP); IAS 1.23 f. (revised 1997).Google Scholar
  28. 28.
    Zu IAS 18 vgl. Ordelheide/Böckem (IAS 18, 1999), S. 601 Rdnr. 23. Vgl. ähnlich SFAS 125.9b.Google Scholar
  29. 29.
    Vgl. Köhlertz (Leasing, 1989), S. 90.Google Scholar
  30. 30.
    Zu den Veröffentlichungen zum Begriff des wirtschaftlichen Eigentums siehe Köhlertz (Leasing, 1989), S. 90 Fn. 1.Google Scholar
  31. 31.
    Das Maßgeblichkeitsprinzip ist auch durch die Zulassung internationaler Bilanzierungsstandards auf Basis des KapAEG nicht entschärft worden. Vgl. Wagner (Maßgeblichkeit, 1998), S. 2073 f.Google Scholar
  32. 32.
    Vgl. BFH vom 26.1.1970, S. 271 sowie Helmschrott (Zurechnung, 2000), S. 232. Kritisch zur Übernahme steuerlicher Definitionen in das Handelsrecht Baetge/Ballwieser (Leasingobjekte, 1978), S. 8 f.; Knobbe-Keuk (Bilanzsteuerrecht, 1993), S. 73; Köhlertz (Leasing, 1989), S. 92; Thies (Rückstellungen, 1996), S. 20.Google Scholar
  33. 33.
    Ein alleiniges Abstellen auf das zivilrechtliche Eigentum würde die wahre wirtschaftliche Vermögenslage verfälschen. Vgl. BFH vom 26.1.1970, S. 271; Köhlertz (Leasing, 1989), S. 89 und 92.Google Scholar
  34. 34.
    Vgl. Köhlertz (Leasing, 1989), S. 90 f.Google Scholar
  35. 35.
    Vgl. dazu Hastedt/Mellwig (Leasing, 1998), S. 32.Google Scholar
  36. 36.
    Vgl. Seeliger (Wirtschaftliches Eigentum, 1962), S. 21–24.Google Scholar
  37. 37.
    Traditionelle Theorien müssen nicht zwangsläufig die älteren Ansätze sein. Es findet folglich keine Einteilung der Ansätze nach dem Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung statt.Google Scholar
  38. 38.
    Der BFH verwendet den Begriff des Wirtschaftsguts, der sich jedoch mit dem Begriff des Vermögensgegenstands deckt.Google Scholar
  39. 39.
    Vgl. BFH vom 26.1.1970, S. 271 f.; BFH vom 8.8.1990, S. 71.Google Scholar
  40. 40.
    Die AO nennt nicht explizit den fehlenden oder praktisch bedeutungslosen Herausgabeanspruch, der von Seeliger für eine Beurteilung des wirtschaftlichen Eigentums herangezogen wird.Google Scholar
  41. 41.
    Vgl. dazu auch Seeliger (Wirtschaftliches Eigentum, 1962), S. 89 f. Anzumerken ist, daß nicht jede Ausschließungsbefugnis gegenüber anderen das Vorliegen des wirtschaftlichen Eigentums begründet; die Befugnis muß vielmehr gegenüber dem rechtlichen Eigentümer bestehen und gleichzeitig von Dauer sein, wobei der Zeitraum auch unbestimmt bzw. im Vorwege nicht bestimmbar sein kann. Vgl. ders. (Wirtschaftliches Eigentum, 1962), S. 43–47.Google Scholar
  42. 42.
    Vgl. Seeliger (Wirtschaftliches Eigentum, 1962), S. 25–38.Google Scholar
  43. 43.
    Döllerer (Leasing, 1971), S. 535.Google Scholar
  44. 44.
    Kritisch zur wirtschaftlichen Zurechnung nach der AO auch Moxter (Bilanzrechtsprechung, 1999), S. 40.Google Scholar
  45. 45.
    Zunächst ist der Bilanzansatz abhängig von a) der selbständigen Verkehrsfähigkeit sowie b) der Existenz eines wirtschaftlichen Werts, der bei Leasinggegenständen zweifellos angenommen werden kann. Darauf aufbauend gehen die Autoren davon aus, daß die Verkehrsfähigkeit und somit die Aktivierung nur gegeben ist, wenn der Bilanzierende das Verwertungsrecht erworben hat. Vgl. Baetge/Ballwieser (Leasingobjekte, 1978), S. 9.Google Scholar
  46. 46.
    Vgl. Baetge/Ballwieser (Leasingobjekte, 1978), S. 9.Google Scholar
  47. 47.
    Dem Verwertungsrecht ist aber eine subsidiäre Bedeutung bei der Bestimmung des wirtschaftlichen Eigentums beizumesen. Vgl. Jahn (Pensionsgeschäfte, 1990), S. 57 f.Google Scholar
  48. 48.
    Vgl. Köhlertz (Leasing, 1989), S. 93.Google Scholar
  49. 49.
    Knapp (Vermögensgegenstände, 1971), S. 1127.Google Scholar
  50. 50.
    Vgl. Baetge/Ballwieser (Leasingobjekte, 1978), S. 9; Köhlertz (Leasing, 1989), S. 94.Google Scholar
  51. 51.
    Vgl. Döllerer (Leasing, 1971), S. 536; Freericks (Bilanzierungsfähigkeit, 1976), S. 174 f. Vgl. auch Jahn (Pensionsgeschäfte, 1990), S. 56, der bei der Dauer in Anlehnung an IAS 17 auf die überwiegende Restnutzungsdauer des (abnutzbaren) Vermögensgegenstands oder auf eine nicht zu kurze Zeitdauer abstellt.Google Scholar
  52. 52.
    Vgl. Döllerer (Leasing, 1971), S. 536.Google Scholar
  53. 53.
    Dabei ist zu erwähnen, daß der BGH zusätzlich auf das Negativmerkmal der Ausschlußmöglichkeit von Seeliger eingeht. Vgl. BGH-Urteil vom 6.11.1995, S. 114.Google Scholar
  54. 54.
    Vgl. BGH-Urteil vom 6.11.1995, S. 114. Siehe auch Döllerer (Leasing, 1971), S. 536.Google Scholar
  55. 55.
    Vgl. Jahn (Pensionsgeschäfte, 1990), S. 55; Köhlertz (Leasing, 1989), S. 94. In bezug auf Leasinggegenstände siehe Baetge/Ballwieser (Leasingobjekte, 1978), S. 9 f.Google Scholar
  56. 56.
    Vgl. Findeisen/Roß (Zurechnung, 1999), S. 1077; dies. (Asset-Backed Securities, 1999), S. 2225. Siehe hierzu auch Gliederungspunkt 2.3.2 dieses Kapitels.Google Scholar
  57. 57.
    Vgl. ADS 1995, § 252 HGB Rdnr. 67.Google Scholar
  58. 58.
    Moxter (Bilanzrechtsprechung, 1999), S. 40. Kritisch hierzu Ekkenga (Wirtschaftliches Eigentum, 1997), S. 264–270. Ekkenga kommt zu dem Ergebnis, daß das Handelsbilanzrecht entgegen der h.M. und der Ansicht des Senats des BGH keine wirtschaftliche Betrachtungsweise und folglich kein wirtschaftliches Eigentum kennt. Zu diesem Fehlschluß gelangt er insbesondere deshalb, weil er die Erhaltung des Schuldendeckungspotentials als Sinn und Zweck der bilanzrechtlichen Vorschriften und die Bilanz folglich als substanzorientiert ansieht: Im Fall einer Bilanzierung von Vermögensgegenständen nach dem wirtschaftlichen Eigentum, würde „Fremdeigentum auch haftungsrechtlich dem Zugriffspotential der Gesellschaftsgläubiger zugerechnet“, Ekkenga (Wirtschaftliche Eigentum, 1997), S. 264.Google Scholar
  59. 59.
    Vgl. BFH-Urteil vom 26.1.1970, S. 271, in dem auf die richtige Erfolgsabgrenzung abgestellt wird.Google Scholar
  60. 60a.
    Vgl. Findeisen(Asset-Backed Securities, 1998), S. 483;Google Scholar
  61. 60b.
    Moxter (Bilanzrechtsprechung, 1999), S. 40.Google Scholar
  62. 61.
    Vgl. Böcking (Finanzierungsleasing, 1989), S. 508; ders. (Verbindlichkeitsbilanzierung, 1994), S. 217; Moxter (Wirtschaftliche Betrachtungsweise, 1989), S. 240. Schulze-Osterloh setzt die Anknüpfung des BGH an die zivilrechtlichen Regelungen mit der Ablehnung einer unkontrollierten wirtschaftlichen Betrachtungsweise gleich. Vgl. Schulze-Osterloh (Vermögensgegenstände, 1996), S. 178. Siehe auch Thies (Rückstellungen, 1996), S. 46 f.Google Scholar
  63. 62.
    Woerner (Gewinnrealisierung, 1988), S. 774 (im Original hervorgehoben).Google Scholar
  64. 63.
    Vgl. Findeisen (Asset-Backed Securities, 1998), S. 483. Döllerer spricht in diesem Zusammenhang überzogen vom „Grundsatz der Unmaßgeblichkeit des Zivilrechts“, Döllerer (Grundsätze, 1982), S. 778 f.Google Scholar
  65. 64.
    Jahn (Pensionsgeschäfte, 1990), S. 55.Google Scholar
  66. 65.
    Vgl. IAS 39.27 und 39.30.Google Scholar
  67. 66.
    Ijiri spricht in diesem Zusammenhang von „economic control“. Ijiri (Measurement, 1975), S. 51.Google Scholar
  68. 67.
    Vgl. IAS 39.10.Google Scholar
  69. 68.
    Vgl. Findeisen (Asset-Backed Securities, 1998), S. 482.Google Scholar
  70. 69.
    Vgl. SFAS 125.108. Anderer Auffassung ist Ijiri, nach dem „resources are either under the control of a given entity or not under its control, without any intermediate stage between the two“. Ijiri (Measurement, 1975), S. 51.Google Scholar
  71. 70.
    Vgl. Gebhardt/Naumann (Financial Instruments, 1999), S. 1463.Google Scholar
  72. 71.
    Im Rahmen der IAS wird lediglich im Fall des Verlusts der Kontrolle auf den financial-components approach eingegangen, wobei der Begriff nicht explizit genannt wird. Vgl. Gebhardt /Naumann (Financial Instruments, 1999), S. 1465 sowie S. 117 Fn. 74.Google Scholar
  73. 72.
    Findeisen/Roß (Asset-Backed Securities, 1999), S. 2225.Google Scholar
  74. 72a.
    Vgl. auch Gebhardt/Naumann (Financial Instruments, 1999), S. 1465.Google Scholar
  75. 73.
    Vgl. SFAS 125.107 sowie IASC (Financial Assets, 1997), S. 55 Rdnr. 5.7.Google Scholar
  76. 74.
    Vgl. SFAS 125.107–108; IAS 39.35, 39.47 und 39.65.Google Scholar
  77. 75.
    Vgl. IAS 39.35.Google Scholar
  78. 76.
    Vgl. Gebhardt /Naumann (Financial Instruments, 1999), S. 1464.Google Scholar
  79. 77.
    Vgl. SFAS 125.109–110 sowie IASC (Financial Assets, 1997), S. 47 Rdnr. 2.1 und S. 61 f. Rdnr. 9.6.Google Scholar
  80. 78.
    SFAC 6.25 (im Original nicht hervorgehoben). Ähnlich IASC-Framework Abs. 49a. Das control concept geht sogar soweit, daß es nicht nur Vermögensgegenstände umfaßt, die sich unter der Kontrolle des bilanzierenden Unternehmens befinden, sondern darüber hinaus auch Gegenstände, von denen eine zukünftige Kontrolle erwartet wird. Beispielhaft sei hier die Bilanzierung einer Forderung gemeint, obwohl die Zahlung noch nicht eingegangen ist. Vgl. Ijiri (Foundations, 1967), S. 71. Analog werden liabilities nach SFAC 6.35 definiert als „probable future sacrifices of economic benefits“. Eine ähnliche Definition findet sich im IASC-Framework Abs. 49b.Google Scholar
  81. 79.
    IASC (Financial Assets, 1997), S. 62 Rdnr. 9.7.Google Scholar
  82. 80.
    Vgl. ADS 1998, § 246 HGB Rdnr. 338 und 346; Engellandt /Lütje (Asset-Backed Securities, 1996), S. 520 f.;Google Scholar
  83. 80a.
    Findeisen (Asset-Backed Securities, 1998), S. 485;Google Scholar
  84. 80b.
    Findeisen/Roß (Asset-Backed Securities, 1999), S. 2225;Google Scholar
  85. 80c.
    Gebhardt/Naumann (Financial Instruments, 1999), S. 1464.Google Scholar
  86. 81.
    Vgl. IASC (Financial Assets, 1997), S. 54 Rdnr. 5.2. Siehe auch IDW (Arbeitstagung, 1998), S. F 3;Google Scholar
  87. 81a.
    Gebhardt/Naumann (Financial Instruments, 1999), S. 1464;Google Scholar
  88. 81b.
    Findeisen (Asset-Backed Securities, 1998), S. 482. Vgl. auch zur UK-GAAP-Regelung British Bankers’ Association/Irish Bankers Federation (Securities, 1990), S. 10 Rdnr. 35, da sich die UK-GAAP oftmals mit den US-GAAP decken, so Prahl (Kreditinstitute, 1991), S. 406.Google Scholar
  89. 82.
    Vgl. IASC (Financial Assets, 1997), S. 36 f. Rdnr. 4.4.Google Scholar
  90. 83.
    Vgl. IASC (Financial Assets, 1997), S. 55 Rdnr. 5.7a.Google Scholar
  91. 84.
    Vgl. IAS 17.5 (revised 1997) sowie SFAS 13.60. Vgl. darüber hinaus Helmschrott (Zurechnung, 2000), S. 233;Google Scholar
  92. 84a.
    Kieso/Weygandt (Accounting, 1998), S. 1163;Google Scholar
  93. 84b.
    Lew/Kiringoda (Leasing, 1991), S. 29 und 33;Google Scholar
  94. 84c.
    Lenz (Mobilien-Leasingverträge, 1997), S. 177;Google Scholar
  95. 84d.
    Löw/Töttler (Umstellung, 1998), S. 275. Der control approach versagt im Rahmen der Leasingbilanzierung.Google Scholar
  96. 84e.
    Lew/Kiringoda (Leasing, 1991), S. 30.Google Scholar
  97. 85.
    Vgl. IAS 17.5 (revised 1997).Google Scholar
  98. 86.
    Vgl. IAS 17.8 (revised 1997).Google Scholar
  99. 87.
    Vgl. IAS 17.7 (revised 1997).Google Scholar
  100. 88.
    IASC (Financial Assets, 1997), S. 62 Rdnr. 9.7.Google Scholar
  101. 89.
    Vgl. Gliederungspunkt 2.3.2 dieses Kapitels.Google Scholar
  102. 90.
    Vgl. IASC (Financial Assets, 1997), S. 54 Rdnr. 5.3.Google Scholar
  103. 91.
    Vgl. dazu IASC (Financial Assets, 1997), S. 54 f. Rdnr. 5.6 und 5.7b.Google Scholar
  104. 92.
    Vgl. IASC (Financial Assets, 1997), S. 56 Rdnr. 5.7d.Google Scholar
  105. 93.
    Vgl. KPMG (Rechnungslegung, 1999), S. 36.Google Scholar
  106. 94.
    Vgl. KPMG (Rechnungslegung, 1999), S. 36.Google Scholar
  107. 95.
    Vgl. IASC (Financial Assets, 1997), S. 62 Rdnr. 9.7.Google Scholar
  108. 96.
    Dies gilt insbesondere für den financial-components approach. Die Zerlegung der übertragenen Vermögensgegenstände in ihre einzelnen (handelbaren) Bestandteile hat in Übereinstimmung mit dem internen Risikomanagementsystem zu erfolgen. Es sind diejenigen Bestandteile im eigenen Jahresabschluß anzusetzen, die auch im Risikomanagementsystem berücksichtigt werden. Vgl. IASC (Financial Assets, 1997), S. 62 Rdnr. 9.8. Zum management approach siehe Benecke (Management Approach, 2000), S. 52–59.Google Scholar
  109. 97.
    Vgl. IASC (Financial Assets, 1997), S. 62 Rdnr. 9.8.Google Scholar
  110. 98.
    Vgl. IASC (Financial Assets, 1997), S. 56 Rdnr. 5.7c sowie bezüglich der US-GAAP Ijiri (Foundations, 1967), S. 70. Zum handelsrechtlichen Vermögensprinzip vgl. Euler (Bilanzrechtstheorie, 1997), S. 176; Moxter (Bilanzrechtsprechung, 1999), S. 11.Google Scholar

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© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden, und Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 2000

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  • Iris Oldenburger

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