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Workflow-Management

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Zusammenfassung

Die Untemehmensarchitektur unterliegt heutzutage ständigen Veränderungen und wird durch eine Vielzahl von Feedback-Prozessen geprägt: Markteinflüssen, technologischen Entwicklungen, einem allgemeinen Wertewandel, gesetzlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen. An die Stelle der herkömmlichen Hierarchien tritt im neuen Unternehmenstypus eine Organisationsform mit flexiblen technischen und sozialen Netzwerken, interdisziplinären, autonomen Projektgruppen und Informations-und Berichtswegen jenseits des originären Organigramms. Um in dieser Vielfalt den Unternehmenserfolg sicherzustellen, sind eigenverantwortliche, lernbereite, ausgebildete, hoch motivierte Mitarbeiter gefragt. Ihre Aufgabe ist es, etablierte Strukturen zu überdenken, Regelwerke zu hinterfragen, Zusammenhänge unternehmensweit und besser sogar unternehmensübergreifend zu erkennen und danach zu handeln Dieser Anspruch lässt sich nur in Unternehmen verwirklichen, die ein starkes Engagement in folgenden Punkten erkennen lassen [1]:
  • Humanorientierung: Innovative Teamstrukturen setzen ein Eingehen auf die individuellen Bedürfnisse und Motive der Mitarbeiter voraus.

  • Visionen: Die Motivation steigt, wenn alle Beteiligten von einer gemeinsamen Vision über Strategien und Planungen langfristiger Natur getragen werden.

  • Selbstlernorganisation: Das Unternehmen ist in der Lage selbst innovative, produktivitätssteigernde Entwicklungen zu initiieren, einzuführen und zu evaluieren.

  • Zeit- und Qualitätsmanagement: Hohe Anforderungen werden an die Termintreue und an die Produktgüte im weitesten Sinne gestellt.

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Literatur

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Copyright information

© Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig/Wiesbaden 2000

Authors and Affiliations

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